Posts by Silmar Alech

    Bin auch wieder Einsteiger nach langer Zeit in GW1

    und es macht mir immer noch Spass. Schätze aber

    das es GW1 und GW2 bald nicht mehr geben wird.

    GW2 gefällt mir absolut nicht.

    Du bist doch der, der vor längerer Zeit hier mit Religions- und Esoterikmüll genervt hat und zu 100% resistent gegen jegliche Spielebuild- und Taktiktipps aus dem Forum gewesen ist und in einer Art ragequit das Forum verlassen hat. Also herzlich willkommen zurück, wenn es dir mittlerweile besser geht. Aber wenn nicht, dann gehe doch bitte wieder dorthin zurück, wo du in der Zwischenzeit gewesen bist.

    Du beschwerst dich über Dinge, die seit 10-15 Jahren so sind wie sie sind, andere erstellen sich einfach nen neuen Char und haben Spaß beim spielen, weil sie das Spiel so nehmen wie es ist.


    Alesia hat seit 2009 keine Berührungsfertigkeit mehr zum heilen, rennt also nicht mehr nach vorne in den Aggro, um einen Nahkämpfer zu heilen, woran sie früher immer gestorben ist.


    Was den Bonus angeht: den holt man nach, wenn man eine höhere Stufe hat. Man ist zu nichts gezwungen. Du willst vom Spiel was erzwingen, aber so herum funktioniert das nicht. Das Spiel ist, wie es ist, seit 10 Jahren praktisch unverändert.


    Ich habe vor 1 Jahr mal aus Langeweile einen Ritualisten in Factions hoch- und überall durchgespielt. Das lief geschmeidig. Über Beschützer und Wächter hätte ich fast bis zum Gott weitergemacht, aber ich konnte mich noch zurückhalten.

    Wenn du Prophecies mehr oder weniger oldschool spielen willst, wofür willst du nach Löwenstein gerusht werden? Du kommst dort doch sowieso an. Es ist zwar völlig legitim nach Löwenstein gerusht zu werden, nur ist das doch entgegengesetzt zu dem, was du zu deiner selbstgesetzten Spielweise gerade zuvor geschrieben hast.


    Ich habe vor langen Jahren, aber mit Spielerfahrung, einen Charakter ab Ascalon bewusst ganz stinknormal durchgespielt. Gesponsert in punkto Gold und Materialien vom Account, aber ansonsten selbst durchgespielt. Mit dem Wissen von heute über Charakterbuilds und Builds der jeweils zur Verfügung stehenden Gefolgsleute (siehe Wiki) ist das ein Klacks. Die 3 bzw. 5 Gefolgsleute im Team reichen völlig.

    Wenn man mit durchspielen auch alle Quests meint (sonst würde man ja nur "Mission spielen" meinen), dann kommt man in Löwenstein glaube ich so in etwa mit Level 13-15 an und hat auf dem Weg diverse Sammlerrüstungen durchgewechselt. Das macht Laune, und die Missionen sind mit ordentlich zusammengestellten Gefolgsleuten absolut problemlos.


    Auf die Art und Weise in Löwenstein angekommen wirst du wahrscheinlich feststellen, dass das doch eine etwas öde und langgezogene Spielweise ist. Ich persönlich habe jedenfalls o.a. Durchgang ab Löwenstein vereinfacht, indem ich die ganzen dort verfügbaren Helden eingesammelt habe, die ab Löwenstein durch die Quests in die anderen Kampagnen gleich zu Anfang freigeschaltet werden. Die neue Herausforderung, die ich mir beim weiterspielen gestellt habe, war das gleichmäßige Leveln der Helden parallel zum weiter spielen - auch der Helden, die man sonst nie verwendet, wie z.B. Koss, der glaube ich mit Level 3 reinkommt.


    Wenn du immer auch die ganzen Quests macht, spielt sich das Spiel praktisch von selbst.


    Falls du jetzt Löwenstein mit Droknars Schmiede verwechselt hast: braucht man nicht mehr. Mache den Quest in Löwenstein nach EOTN (ist nur laufen ohne Kampf, wenn man realisiert, dass man einfach nur laufen kann) und hole dir in der nördlichen Station die Rüstung, weswegen man früher nach Droknars Schmiede gerusht ist.

    Ich fand den Gemshop grauenhaft. Mittlerweile dreht es sich primär darum - halte die Spieler noch so lange wie irgend möglich am Spiel fest und führe sie dem Gemshop zu. Er ist einer der wesentlichen Gründe, wieso ich GW2 verlassen habe. Wäre er rein kosmetisch gewesen, wäre es gut gewesen. Das Spiel wurde jedoch so designed, dass man sich im Shop von bewusst eingebauten Verkrüppelungen freikaufen konnte, außerdem kaufbare Booster beinhaltete, weswegen GW2 durch die dadurch entstehenden versteckten Kosten in die Kategorie von free2play und pay2win Spielen rutscht. Die wollen Geld für wesentliche Dinge, die sich erst nach Kauf als das entpuppten, obwohl ich das Spiel eigentlich schon bezahlt hatte. Durch die Lootboxen und Zufallsmechaniken bei Kauf-Freischaltungen haben sich die Entwickler zudem primär als Geldgeier und Nutznießer von Spielsucht entpuppt und nicht primär als ehrliche Bereitsteller eines interessanten Spiels.


    Ich habe mich deshalb dazu genötigt gesehen, genau Buch über meine Shop-Ausgaben zu führen, damit ich mein selbstgestelltes Budget nicht überschreite und nicht unerwartet viel Geld reinstecke. Denn zum unerwartet viel Geldausgeben sind all die Shop-Mechaniken ausgelegt. Ursprüngliches Budget vor Release war 5 Euro im Monat, was ich aber aufgrund der sichtlichen Geldgeilheit Arenanets schlicht und ergreifend verweigert habe auszugeben.


    Schauts euch an:




    405 Euro nur für ein Computerspiel ist schon eine ganze Menge. Gemessen an den gelieferten Inhalten zuviel.


    Die Gesamtrechnung:


    ps.

    Wenn ihr meint, das einzige was sich herauslesen lässt, ist dass ich einen Ohrenfetisch habe, dann gebe ich zu bedenken, dass ich einen Asura als main hatte. Da asura quod est asura.

    Es gibt neben %appdata% dann natürlich noch die Registry, in der Anwendungen Einstellungen speichern. Leider ist das ziemlich unübersichtlich geworden, weil es im Prinzip 4 Speicherorte gibt: in HKLM\SOFTWARE, in HKCU\SOFTWARE oder für 32-bit Software unter Umständen in HKLM\SOFTWARE\WOW6432Node auch in HKCU\SOFTWARE\WoW6432Node.


    Hast du Steinzeit-Software aus Windows 2000 Zeiten, die ihre Konfiguration oder Daten im Programmverzeichnis ablegt, aber du findest dort nichts (weil es ja schreibgeschützt ist), dann musst du wissen, dass Windows in dem Fall Schreibzugriffe vom Programmverzeichnis umbiegt in ein virtuelles Verzeichnis im User-Profil. Schau in C:\Users\<Username>\Appdata\Local\VirtualStore nach.

    Guild Wars Visions ist beispielsweise so ein Programm.

    In welcher Form hätte eine "funktionierende Bootplatte" deinen Umzug vereinfacht? Was genau möchtest du denn "umziehen"?

    Wenn man so eine Sammlung mehrerer Platten hat und einen Haufen Daten, dann muss man einen Plan haben und Vorgaben erstellen, wo was liegen soll.


    Theoretisch ist Windows unüberschaubar flexibel, was zu totalem WIldwuchs führt, durch den niemand mehr durchblickt. Eine Folge davon siehst du gerade an deinem Rechner. Praktisch wird die Wahlfreiheit durch "best practice" eingeschränkt, also von einer Vorgehensweise, die zum einen von Microsoft empfohlen und untersützt wird, zum anderen die sich in langjähriger Arbeit mit Windows herauskristallisiert hat.


    Diese Konzeption, also die Struktur und Organisation Betriebssystem, Programmen und Daten sieht für Windows 10 wie folgt aus:


    1. Es wird das UEFI Bios verwendet, kein Legacy-BIOS. Ein TPM ist in den Bios-Einstellungen aktiviert, und ebenfalls Secure Boot.

    2. Windows ist auf der Platte installiert, von der gebootet wird. Dies sollte wenn möglich eine SSD sein, keine konventionelle Festplatte.

    3. Die Bootplatte enthält 1 Anwendungspartition, und zwar die, in der Windows installiert wird. Zusätzliche (versteckte) Partitionen werden vom Windows Setup automatisch miterstellt, die man so belässt wie sie erstellt wurden, und auch ignoriert, weil sie von Windows bzw. von UEFI gemanaged werden.

    4. Windows wird am besten auf die Bootplatte in der Form installiert, dass man sämtliche vorab existierenden Partitionen auf der Bootplatte löscht und sie vom Windows Setup automatisch anlegen lässt. Existierende Daten muss man von dieser Platte natürlich vorher wegsichern. Dann legt das Setup automatisch alle erforderlichen Partitionen in der erforderlichen Größe an. Manuell legt man keine Partition dort an, man lässt das Setup die ganze Platte mit der Windows-Installation füllen.

    5. Alle Anwendungen werden in die Standardverzeichnisse auf der Windows-Partition installiert. Das ist aus Sicherheitsgründen wichtig, damit die Programmdateien vor unerwünschter Veränderung geschützt sind. Aus diesem Grund sollte die Boot-SSD genügend groß sein, damit sie alle zu installierenden Anwendungen aufnehmen kann. Auch alle Steam-Libraries sollten hineinpassen. Nur im Notfall sollte man Steam-Libraries auf anderen Platten anlegen.

    6. Weitere Platten stehen für Benutzerdaten zur Verfügung. Man kann ihnen entweder eigene Laufwerksbuchstaben zuordnen (D:, E:, F, ...), oder man kann auf der Windows Partition leere Verzeichnisse anlegen und ihnen eine der zusätzlichen Platten zuweisen statt eines Laufwerksbuchstabens.

    7. Programme grundsätzlich mit ihren Installationsprogrammen installieren, und zwar in die vorgegebenen Standardverzeichhnisse C:\Program Files bzw. C:\Program Files (x86). Keine losen Dateien mit dem Explorer kopieren und starten. Installiert man etwas, im Internet die neueste Version des Installers downloaden, damit man die neueste Programmversion hat.

    8. Programmkonfigurationen liegen in C:\users\<username>\appdata\Roaming. Dies ist das Verzeichnis, was man bei Altinstallationen sichern sollte und ggf. in eine Neuinstallation übernehmen kann. Aber nicht einfach das Verzeichnis stumpf komplett rüberkopieren, sondern nur für Anwendungen, bei dem es über die Maßen aufwendig wäre, sie neu einzurichten. So wird man Altlasten und ggf. Fehlkonfigurationen am einfachsten los.


    Vorschlag für eine Dateistruktur:

    Du hast 3 oder 4 SSDs, soweit ich das in Erinnerung habe.

    Mach es so, dass eine 500 GB SSD deine Bootplatte für Windows und Anwendungen wird, also Laufwerk C: Gedankenstütze: C: wie Code.

    Deiner 1 TB SSD gib den Laufwerksbuchstaben D:. Gedankenstütze: D: wie Daten.

    Auf D: lege ein Verzeichnis D:\Moka an.

    Innerhalb D:\Moka legst du deine Daten in Unterverzeichnissen ab. Keine anderen Verzeichnisse auf D:\. Damit hast du alles an einem zentralen Punkt. Ich persönlich habe noch ein D:\Temp, in dem temporärer Müll liegt.

    Für die weiteren SSDs, lege in D:\Moka leere Verzeichnisse an, und ordne den SSDs keinen Laufwerksbuchstaben zu sondern eines dieser Verzeichnisse. Damit hast du weiterhin nur einen einzigen Laufwerksbuchstaben für deine Daten (D:)

    Die "magischen" Windows Verzeichnisse für Dokumente, Videos, Bilder, Downloads kannst du auf D: umbiegen, damit sie in deine selbsterstellte Verzeichnisstruktur hineinpassen.


    Ich persönlich habe mich auf meinem PC hieran orientiert:

    https://www.howtogeek.com/howt…-and-folder-organization/

    Das ist in seiner Gesamtheit zwar Overkill, bietet aber viele Ansatzpunkte für die Selbstorganisation. Man muss nicht alles so machen wie vorgeschlagen, aber es gibt viele Ansatzpunkte, die es Wert sind.

    Baue physikalisch alle Platten aus bis auf die eine, auf der du am Ende dein Windows drauf haben willst. Formatiere sie und richte sie als Boot-Platte und mit Windows ein.


    Dann baue die anderen Platten wieder ein und richte die Daten entsprechend ein. Vernichte alles Multi-Boot was du hast und lösche alle früher mal erstellten zusätzlichen Windows-Installationen außer der einen, die du benutzt. Das gibt sonst nur Durcheinander.


    Verteile weder die Boot-Bestandteile auf mehrere Platten, noch verteile Programminstallationen auf mehrere Platten. Bei einer neuen Windows Installation, installiere alle Anwendungen auf die Platte, auf der auch das Windows drauf ist.


    Nur die Daten, die verteile auf deine zusätzlichen Platten.

    Wer ist JT, offenbar der aktuelle Chef von Arenanet? Hoffentlich steht das nicht für "Just Temporary", wie es nach dem Weggang von Mike O'Brien für den Leiter-Posten Standard geworden zu sein scheint.

    Chaos planes ist halt nicht chaos plains. Da hat sich jemand im Teambuild vertippt. Es heißt chaos plains = Chaosebenen. Und wenn ein Übersetzer "chaos planes" als Chaosflugzeuge übersetzt, dann ist das richtig übersetzt! Google hat sich genauer an den Originaltext gehalten, Deepl hat offensichtlich etwas mehr die Tendenz, eine einheitliche Wortwahl in der Übersetzung zu finden, obwohl das eigentlich dem Wortlaut nach zu einer eigentlich falschen Übersetzung führt.


    Aber davon abgesehen ist die Qualität solcher Übersetzungen echt hoch. Ich bin aktuell dran bei einem anderen Spiel, bei dem die deutschen wiki Seiten nur teilweise vorhanden sind, die gereiften englischen ins deutsche zu übersetzen, und da ist Deepl unersetzlich. Das spart einem Stunden an Arbeit. Man muss im wesentlichen nur die Wortstellung korrigieren und die Terminologie/Fachbegriffe des Spiels korrekt nachtragen. Deepl konserviert sogar mediawiki Markup. Kein Translator kann solche Spezialbegriffe wie die Fertigkeitenübersetzungen eines jeden Spiels auf der Welt kennen.

    Wenn du Chrome als Browser benutzt, ist die Übersetzung von englischen Webseiten super einfach: irgendwo auf einem Text die rechte Maustaste drücken und "auf Deutsch übersetzen" anwählen. Das ersetzt die komplette Seite durch die sehr gute Übersetzung von Google Translate als wenn sie im original schon auf deutsch gewesen wäre. Die Qualität ist nicht ganz so gut wie Deepl, aber total integriert und immer noch sehr gut, so dass man nach kurzer Zeit vergisst, dass man überhaupt auf einer englischen Seite surft. Deutsch<=>Englisch ist in beiden praktisch natürlichsprachlich. Kein Vergleich mit den Wortverbrechen von vor 10-20 Jahren.


    Hat man die Übersetzung für eine Seite einmal aktiviert, kann man auch wählen, ob man diese oder alle englischen Seiten übersetzen will, da gibts dann immer ein popup rechts oben neben der Adresszeile und ein Symbol am rechten Ende der Adresszeile, dass diese Seite übersetzt wird.

    Benutze ich persönlich beispielsweise für chinesische, russische oder französische Webseiten.

    bis heute keine Antwort von Darthmaim bekommen

    Das bedeutet bedauerlicherweise, er kann nicht oder er will nicht. Das wiederum bedeutet, du kannst und solltest mit dem Hosting des wiki weitermachen, wenn du das möchtest. Ich denke, bei dir ist das in guten Händen.

    Warte auch nicht allzu lange mit Updates aus seiner Richtung - lieber jetzt einen Schnitt und auf der älteren Datenbankversion aufsetzen und dann ordentlich weiter, als ewig rumeiern und dann wahrscheinlich doch nichts neueres bekommen.


    Ich habe solche Hobby-Projekte in den vergangenen 30 Jahren schon öfter beobachten können: einer etabliert federführend ein System und baut es zusammen mit einer Community auf, wobei er den Basisbetrieb stellt. Später braucht man nichts mehr zu bauen, der Betrieb läuft automatisch, und das tägliche Interesse daran geht zurück. Aber es läuft weiter, weil es gut aufgesetzt ist. Irgendwann kommt ein Crash, und jetzt merkt man, dass es das ja auch noch gibt, aber man gar kein Interesse mehr hat Energie in irgendwas reinzustecken, weil die Interessen komplett abgewandert sind. Viele Projekte sind an der Stelle am Ende und verschwinden, hier hingegen kannst du fortsetzen, weil es eine Kopie gibt und du weißt, wie du aus der Kopie wieder was lebendiges machen kannst.


    Auch Wartower wäre an der Stelle am Ende gewesen, aber dort hat der Betreiber zum Glück losgelassen und es anderen übergeben (macht nicht jeder, andere wollen "ihr" Projekt auch untergehen lassen, ohne zu sehen, dass auch andere daran wesentlichen Anteil haben, und dass man so ihnen nicht gerecht werden würde).


    Das ist der Lauf der Dinge bei solchen Hobbies, und wir können Darthmaim nicht böse sein, sondern sollten ihm vielmehr dafür danken, dass es bis jetzt so gut gelaufen ist. Das war ja nicht nichts.

    Ich habe kürzlich sämtliche Quests vom Wind des Wandels im schweren Modus als Ritualist gespielt, aufgezeichnet, und auf Youtube gestellt. Vielleicht kann das dem einen oder anderen ja als Anschauungsmaterial für eigene Versuche dienen. Die schwereren habe ich ein wenig kommentiert, die nicht so schweren (die sich wahrscheinlich eh keine Sau jemals anschauen wird) sind einfach nur Aufzeichnungen des gameplay:



    (das ist ne Playlist - wenn ihr die Liste aller 35 Videos sehen möchtet, klickt auf das "ansehen auf Youtube" im Bild.

    Der Alk Titel wurde spambar gemacht. Ich kann mir denken, wie sich viele Spieler gefühlt haben müssen, die Stunden um Stunden

    und über Monate mit diesen Titel verbracht haben.

    Ja, also ich habe dazu gedacht: "Na endlich, endlich frei. Warum haben sie diesen Schwachsinn überhaupt erst eingeführt?" Habe ich meinen selbstgeschriebenen Autoklicker für Alk endlich in Rente schicken können, der während des spielens immer mitlaufen musste, um den Alkohol-Spiegel zu halten.


    Aufwendige Klick-Orgien sind keine Herausforderungen, sondern Quälereien für die Spieler, eines MMORPG nicht würdig. Leute, die stolz darauf sind 10000 mal was weggeklickt zu haben, oder 1000000 Punkte bei irgendwas erklickt zu haben, sollten mal ihr Wertebild neu justieren.


    Was andere Vereinfachungen wie die Stärke titelgebundener Fertigkeiten angeht: "Was für mich hart war, muss auch für andere hart bleiben"? Nee, also ich bin froh für jeden Grind, den andere nicht mehr machen müssen. Bleibt den Leuten mehr Lebenszeit für relevantes. Konzentriere dich mal auf relevantes. Etwas, das eine gewisse Spieltiefe und eine Konsequenz hat. Hinweis: Eine Zahl auf einem Punktekonto erhöhen nur der Erhöhung wegen hat keine Spieltiefe.

    Ich kann mir nicht wirklich erklären, warum es jetzt so viel schneller ist.

    Naja, es gibt halt schon Unterschiede. Schön, dass man das endlich mal sieht. Wenn diejenigen, die die Plattform liefern und derjenige, der die Software aufsetzt, Ahnung von der Materie haben und sie gut konfiguriert aufsetzen, dann läuft auch Minimal-Hardware gut. Wenn es an Betriebswissen mangelt, dann holpert auch hochperformantes Blech.

    Es lohnt sich schon - GW1 ist ein rundes und abgeschlossenes Spiel. Da gibts fast keine Ecken und Kanten - GW2 hat extrem viel mehr Ecken und Kanten.


    Suche dir eine Gilde mit Bündnis, da finden sich Leute zum zusammenspielen. Ist fast genau so wie früher. Alleine solltest du als Anfänger bzw. Wiedereinsteiger nach Jahren nicht versuchen umherziehen. Da findet man außerhalb einer Gilde so gut wie keine Mitspieler, und es ist schon ziemlich wichtig, dass man auf seinen ersten Schritten etwas Begleitung und Erklärung und Einführung in die Spielmechaniken hat.

    Ich verstehe das echt nicht, wie man so schludrig mit seinen Daten und Projekten umgehen kann. Insbesondere wenn es so ein Community-Projekt wie Guildwiki ist. Da hängt nicht nur eigenes Herzblut dran, sondern das von unzähligen weiteren Beteiligten.


    Backups sind doch grundlegend.

    Ich habe auch seit zig Jahren einen vps bei einem Hoster mit email-Server, Webserver und anderem Projektkleinkram. Nach der Einrichtung habe ich mich nicht auf das Backup meines Hosters verlassen, sondern selbst ein Backup automatisiert. Seit zig Jahren habe ich ein tägliches Backup und zusätzlich ein Snapshot einmal im Monat. Extern, nicht beim Hoster gelagert. Das monatliche Backup ist in der Cloud (Onedrive). Der Backup-Job schickt Mails, wenn er fehlschlägt. Ich überprüfe auch alle paar Monate, ob das Backup noch vollständig ist, alle erforderlichen Dateien beinhaltet, und auch wiederhergestellt werden kann.

    Den letzten Monat habe ich täglich im Backup. Das letzte Jahr habe ich monatlich. Bis 2014 zurück habe ich immer noch 2 halbjährliche Backups.


    Es sind zwar bei mir nur süße 2 GB, aber selbst wenn es 100 GB wären, hätte ich ein Cloud-Backup. Sowas geht natürlich nur noch inkrementell und nicht mehr komplett, aber es geht wenn man es nur will. Wenn der Server jetzt komplett platt wäre, der wäre bei jedem anderen Hoster, der Centos 7 bietet, innerhalb von 1-2 Tagen wieder aus dem Backup online.


    🤦

    Für deutsche Karte, Bosse und Elite-Fertigkeiten haben wir immer noch Visions: https://www.wombaz.de/visions/


    Wenn ihr übrigens Zeit und Lust habt, die neuen Elite-Fertigkeiten dort einzupflegen (es gibt einen Editor Modus in Visions!), dann tut das und schickt mir die Dateien, in die das eingepflegt wurde (die *.mw2 und *.txt Dateien Verzeichnis C:\Program Files (x86)\Visions\maps). Dann werde ich das als Update zur Verfügung stellen und Visions zieht sich das automagisch bei allen, die die cfg.ini entsprechend der Anleitung auf der Downloadseite angepasst haben, damit es bei Starten nicht hängt.


    Hinweis für das Einpflegen der neuen Elite-Fertigkeiten: Visions erlaubt nur 1 Elite Fertigkeit pro Boss. Ihr müsst für jede Fertigkeit den Boss duplizieren, so dass bei den 3-Fertigkeiten-Bossen 3 Bosse angezeigt werden.