Posts by Kinski

    Hach ja, das waren noch Zeiten.

    Ich habe zwischen 2005-2006, damals noch als Schüler, fast täglich abwechselnd Duo UW als 55HP Monk mit einem SS Nekro und eben 5er Riss mit Tank, Healer, Prot, SS Nekro und Nuker entweder als Tank, Nuker oder Healer gespielt und mir so meine erste und einzige Riss Rüstung erarbeitet. Die Klassen habe ich ständig gewechselt, um mich nicht zu langweilen.


    Obwohl es stumpfes Grinden war, hat man damals noch problemlos Anschluss an Duo-Partner oder Gruppen gefunden, wenn man im Chat einfach danach gefragt hat, und die Gespräche und Erlebnisse, die sich dabei entwickelt haben - und auch die langanhaltenden Kontakte, die man geknüpft hat - waren einfach unbezahlbar.

    Diese Erfahrung werde ich wohl in keinem anderen Spiel mehr erleben, weil ich auch einfach keine Zeit für solche täglichen Grind-Orgien mehr habe.

    Vermissen tue ich die alten Zeiten aber auch.

    Battle Royale - 2.5/10 # BOAH? Ich habe doch Catching Fire glaube ich 8.5 oder gar 9 gegeben und mehrmals die Empfehlung bekommen, diesen Film zu schauen, da es ja genau mein Ding sein sollte... Nunja.


    Nach dem ich die Hunger-Games Bücher und Filme sehr gemocht habe und immer wieder auf den Verweis gestoßen bin, dass alles ja nur ein billiger Abklatsch des "Klassikers" aus Japan sei, musste ich mir diesen dann doch mal anschauen.
    Hat auch gut begonnen, ist viel düsterer, definitiv ganz andere Stimmung, allgemein macht das Fundament des Filmes (bzw ich hab die Buchvorlage nicht gelesen, beziehe mich von der Story also auch nur auf den Film) vieles richtig.
    Nur dann wackelt es doch an allen Ecken und Enden. Is insgesamt viel zu monoton aufgezogen, die Story beisst sich andauernd selber in den Schwanz, Tiefgang gibt es eigentlich keinen. Das einzig gute, und das muss ich dem Film lassen, ist die Kamera bzw. allgemein die Szenenbilder und der Aufwand, der in die Produktion geflossen ist. Lust, das Buch zu lesen, habe ich nun leider keine mehr, obwohl ich ja hoffe, dass dieses wesentlich besser ist, als die Geschichte des Filmes.


    Lies lieber das Buch. Das ist besser.


    Mir gefiel Battle Royale viel besser, als The Hunger Games. (Buch & Film) Das Buch gehört wirklich zum Brutalsten, was ich bislang gelesen habe. In der Verfilmung kann dagegen nicht so stark auf einzelne Protagonisten eingegangen werden, wie das im Buch der Fall war. The Hunger Games merkt man den Jugendbuch-Charakter dagegen an und es bleibt über weite Strecken völlig unspannend, weil man sowieso weiß, dass den Hauptprotagonisten nichts passiert und die Nebenfiguren reihenweise abnippeln, ohne dass es mich juckt.


    Man muss die ostasiatische Filmkunst auf der anderen Seite natürlich mögen, weil sie sich vom typischen Hollywood-Einheitsbrei doch sehr unterscheidet.


    Stirb langsam 2 4/10


    Naja...

    Ich habe mir beim Steam Weihnachtsverkauf günstig das Dreierpack Bioshock besorgt, weil ich bisher nie dazu kam, diese hochgelobten Spiele zu spielen.


    Bioshock 1:


    Geniale Story, viele Innovationen und ein Kampfsystem, das Raum zum experimentieren lässt. Genervt hat mich etwas der Schwierigkeitsgrad. War er mir am Anfang zu schwer, wurden die Kämpfe mit immer neuen und besseren Fertigkeiten immer leichter. Das Hacking-System hat mit der Zeit etwas genervt. Trotzdem ein Spiel, das man erlebt haben sollte. Weil ich so ein großes Herz habe, ist am Ende auch das gute Ende über meinen Bildschirm geflimmert. :nice:


    Bioshock 2:


    Hier wurde das Kampf-, Hacking- und Fähigkeitssystem des Vorgängers verbessert. Zudem sorgen neue Waffen für Abwechslung. Die Story enttäuscht dagegen. Trotzdem habe ich einige unterhaltsame Stunden mit diesem Spiel verbracht. Auch hier habe ich wieder das gute Ende erreicht.:nice:


    Bioshock Infinite:


    Plötzlich wird das geniale Fertigkeitensystem der Vorgänger vereinfacht. Hinzu kommt eine Grafik, die mir missfallen hat. Das nun simple Kampfsystem macht aus diesem Ableger der Spielereihe einen hirnlosen Shooter, bei dem ich nach der Hälfte schon mehr als genervt und am Ende froh war, es endlich hinter mir zu haben. Wo sind die Big Daddy's hin? Warum wurden sie nicht mit etwas Vergleichbarem ersetzt? Die hochgelobte Story konnte mich auch nicht begeistern. Lediglich das Ende ist ein Kunstgriff und kam unerwartet.

    Bin gerade in nostalgischer Stimmung.


    Tolle Erinnerungen:


    - Als Anfänger in Alt-Ascalon stundenlang ziellos durch die Gebiete streifen und zufällig Außenposten und Missionen entdecken.


    - "Übermächtige" Gegner, wie Charr, die dem Spieler am Anfang noch das Fürchten gelehrt haben.


    - Der erste Rush überhaupt. (Ascalon - Löwenstein) Ich weiß noch ganz genau, dass der Rusher eine Chaos-Axt trug. Ich dachte nur: "Die will ich auch!". Nach 5 Jahren hatte ich dann eine große Sammlung von Chaos-Äxten in allen möglichen Farben.


    - Die erste Mission, die ich gemacht habe, war "Tore von Kryta". Grund: Ich wusste bis dato nicht, dass es Missionen gibt und wie man diese starten konnte. Durch Zufall habe ich eine Gruppe entdeckt, die mich dann mitgenommen hat.


    - Der erste Droknar Rush vom Signalfeuerposten aus. 3 Abende lang habe ich es versuchen lassen, bis es ein Rusher endlich fertiggebracht hat, die Strecke zu schaffen. Seine 5 Platin dafür (pro Person, versteht sich) hat er sich mehr als verdient.


    - Der Gildenalltag und all die tollen Leute, die man getroffen hat. Ich hatte in meiner aktiven Spielzeit eigentlich nur 2 Gilden, die erwähnenswert sind, und eine davon ist schließlich mit der Zweiten fusioniert.


    - Als ich nach einem Jahr Spielzeit regelmäßig nach Alt-Ascalon gegangen bin, um Anfängern perfekte Waffen (Skin war egal) zu schenken, sie kostenlos nach Löwenstein zu rushen oder ihnen bei Quests und Missionen zu helfen. Damals hat man noch sehr viel Spaß in Alt Ascalon gehabt, bei 3 und mehr Distrikten voller Neulinge.


    - Als ich mir einen 55HP-Monk gebastelt habe, und noch eine Casterwaffe nötig war. Beim Kauf wurde mir meine gewünschte Waffe schließlich geschenkt. (Damaliger Wert 20P, für mich ein Vermögen) Der Verkäufer meinte, dass ich ihm sympathisch vorkomme und deswegen nicht zu zahlen brauche.


    - Die vielen (vielen vielen) Duo UW und 6er Riss Runs mit unterschiedlichsten Leuten. Klar, im Endeffekt war es stupides Farmen, aber die Zusammensetzung der einzelnen Teams haben aus jedem Ausflug in die UW oder den Riss etwas Besonderes gemacht. Die Gespräche, die sich dabei teilweise entwickelt haben, waren unbezahlbar.


    - Noch mehr Bündniskämpfe mit den unterschiedlichsten Leuten. Im Uhrzeigersinn Kurzicks verkloppen war wirklich ein riesen Spaß, als noch einiges los war.


    - Als mich das Titelfieber gepackt hat und ich plötzlich jahrelang beschäftigt war.


    - Den Kartographen-Titel von Tyria ohne jede Hilfe auf über 99% zu bringen und dann tagelang suchen, ohne etwas Neues zu finden.


    - Die erste Riss Rüstung.


    - Bei den Schneeball ATs zwei Mal im Finale zu stehen.


    - Als ich mich als Monk in der Gladiatorenarena versucht habe und mit der Zeit sogar richtig gut wurde. In Erinnerung geblieben ist mir ein Team, mit dem wir die 25 Siege geschafft haben. Der Krieger hatte dabei tatsächlich !Feuergeschoss! als Fertigkeit. Sogar eine Gegnergruppe mit Goldcapes konnten wir in die Knie zwingen. Eine große Freude war es, als der gegnerische Monk im Anschluss meine Heilkünste gelobt hat.


    - Als ich nach langer Zeit im ADH endlich mein Bambi hatte.


    - Die unterhaltsamen Heldenkämpfe. Als sie abgeschafft wurden, ist damit auch meine damalige Hauptmotivation, GW überhaupt zu spielen, weggefallen.


    - Als ich mein q9 Kristallschwert gekauft habe, damals für 200e, und immer wieder darauf angesprochen wurde. Ein Jahr später habe ich für die HOM Geld gebraucht und es für 350e verkauft.


    Nicht so tolle Erinnerungen:


    - Ein paar asoziale Kreaturen, denen man hin und wieder begegnet ist.


    - Langjährige Mitspieler, die einen irgendwann enttäuscht haben.


    - Die Mission "Die Wildnis". Das erste Mal im ersten Spielmonat mit einer menschlichen Gruppe gespielt... Als man wegen dem Bonus die beiden Zentauren eigentlich belauschen sollte, bin ich mit meinem Kmöter reingerannt und habs versaut. Ich wusste es einfach nicht! Daraufhin haben mich die anderen Mitspieler aufs Übelste beleidigt und die Gruppe verlassen, obwohl ich mich immer wieder entschuldigt habe. Im Anschluss daran wollte ich mit GW aufhören und habe das Spiel 3 Monate nicht mehr angelangt, bis ich es schließlich doch noch mal mit einem neuen Charakter probiert habe.


    - Als ich bei einem Handel an Weihnachten wegen 10P über den Tisch gezogen wurde. (2 Zaishen Keys verkauft, 10 Gold bekommen)


    - Mein typisches Pech: Ich habe in meiner langen GW-Laufbahn nie, absolut nie etwas wirklich Wertvolles gedroppt bekommen oder etwas wertvolles aus Truhen/Geschenken/etc. gezogen.


    - Den Luxon-Titel maximieren: 2 Monate stupides Dauer-Grinden. (Ich habe meistens Beach-Tank gespielt) Für den Gott-Titel führte aber kein Weg daran vorbei.

    0815-MMO??? Ich spiele seit der Beta, aber Elemente von Standard-MMOs habe ich keine finden können! Der Thread hätte interessant sein können, wäre es bloß um die Wünsche der GW1-Spieler gegangen, aber GW 2 als Flop zu bezeichnen, disqualifiziert sich selbst.


    Das ist natürlich deine Meinung, die ich respektiere. Wenn du Spaß daran hast, ist doch alles in Ordnung. Vielen Anderen gefällt das Spiel schließlich auch sehr gut.


    Der größte Unterschied zwischen beiden Teilen ist einfach, dass GW2 eher auf Casual Gamer zugeschnitten ist. Diese können mit Zeit im Spiel alles erreichen, auch wenn sie nicht sehr aktiv sind. Beim ersten Teil gab es für die Hardcore-Gamer Fraktion einfach viel mehr zu tun, da man auf einige Ziele monate-, wenn nicht sogar jahrelang hinarbeiten musste.


    Klarerweise schafft es selten ein Spiel, die Fans des Vorgängers restlos zu begeistern, da man nicht alle Elemente des Vorgängers übernehmen kann und daher immer jemandem etwas fehlen wird, aber diese Grad an Polemik ist nun wirklich Fehl am Platz. Als Spieler, der GW1 nach GW2 kennen gelernt hat, fallen mir nur das Doppelklassensystem und die Helden als Features ein, das es zu übernehmen wert gewesen wären, aber das nur am Rande. GW 2 halte ich für das derzeit mit großem Abstand beste MMORPG.


    Was viele Spieler damals zu GW geführt hat, war die Tatsache, dass GW sich doch von den anderen, großen Genre-Vertretern stark unterschied. Du schreibst selbst, dass du GW erst nach GW2 getestet hast, also zu dem Zeitpunkt, als es quasi schon ausgestorben war.


    Du hast also die Hoch- und vorallem die Anfangszeit nie mitbekommen, als Athenas Asche noch am Pikenplatz verkauft wurde, jeder zweite Droknar Rush vom Signalfeuerposten aus gescheitert ist, man sich mit seinen zahlreichen Mitspielern gefreut hat, die sauschweren, letzten Missionen mit Bonus geschafft zu haben... Du kennst Duo-UW nicht, als ein Monk und Nekro losgezogen sind, um in der Unterwelt Ektos zu farmen, du weißt nicht was für ein Gefühl es war, nach Monaten seine erste Riss-Rüstung anfertigen zu lassen und dann stolz den anderen Spielern zu demonstrieren, etc. Von PVP, der Gladiatorenarena, den Heldenkämpfen, sich sein Bambi im Aufstieg der Helden zu verdienen, etc. will ich gar nicht erst anfangen.


    Und das war noch vor der Zeit, als das Spiel durch überpowerte Skills immer mehr vereinfacht wurde. (Sagt dir Ursan-Way etwas?) Man musste dem Spielerschwung sicherlich entgegenkommen, aber die Updates und Erweiterungen der letzten Jahre haben GW mehr und mehr zu einem Solo-Spiel gemacht.

    Ich habe mir damals mit großer Begeisterung einen Beta-Zugangscode geholt, nachdem GW 1 mir jahrelang sehr viel Freude bereitet hatte.


    Weil ich GW 1 nicht durchgängig gespielt, sondern immer mal wieder monatelang pausiert habe, konnte ich einige andere MMORPG ausprobieren, beispielsweise WOW, HDR:O, usw.
    Diese Spiele habe ich dann allerdings immer recht schnell abgebrochen, weil mir das langweilige Quest- und Levelsystem sehr schnell eher wie Arbeit und Pflicht vorkam. Der Spielspaß blieb aus.


    Als dann GW2 rauskam und erst mal wie eine Kopie von eben solchen Spielen wie WOW gewirkt hat, war ich doch recht enttäuscht. Aber ich habe mich durch die langweiligen Gebiete und langweiligen Quests durchgebissen, immer in der Hoffnung, dass sich das alte GW 1 Spielgefühl wieder einstellt.
    Vergeblich ...


    Ich glaube ich habe irgendwo bei Level 63-65 aufgegeben und das Spiel seitdem nicht mehr angerührt. Mir ist meine Lebenszeit mittlerweile doch zu schade, um sie an so einem mittelmäßigen Spiel, das mir absolut keinen Spaß macht, zu verschwenden.

    Bei mir ist der Fön einmal wie von selbst angegangen. Im ersten Moment habe ich mich auch gefragt, wie das passieren konnte. Schließlich habe ich mich daran erinnert, dass der Fön überhitzt und ausgegangen ist, als ich ihn 30 Minuten zuvor nach dem Bad benutzt habe. Beim Weglegen habe ich vergessen den Schalter wieder auf Aus zu stellen.


    Am nächsten Tag habe ich also zuerst das uralte Schrottding entsorgt und einen neuen Fön gekauft.


    Was ich damit sagen will: Es gibt fast immer eine rationale Erklärung für so etwas.

    Weder Deutschland, noch irgendein anderes, europäisches Land wird in der Zukunft auf sich allein gestellt seinen Wohlstand halten können. Zusammen hingegen können die europäischen Staaten schon deutlich mehr erreichen und sogar mit zukünftigen Weltmächten wie China konkurrieren. Die Zukunft wird aber auch zeigen müssen, ob eine Zusammenarbeit zwischen den vielen, kulturell doch sehr unterschiedlichen Ländern fruchtbar sein wird und ob auch die wirtschaftlich schwächeren Länder sich dem nötigen Niveau anpassen können. Wenn dem so ist und wir mit anderen Problemen, wie der Veralterung der Gesellschaft, fertig werden, können wir Europäer unseren Status als führende Nationen auch in der Zukunft noch beibehalten.


    Wenn man allerdings weiterhin fördert, dass die Unterschicht ärmerer Länder in unser Land importiert wird, während wirkliche Fachkräfte aufgrund von Unzufriedenheit ins Ausland abwandern, sieht es nicht so rosig aus. Diese zugezogenen Leute haben kaum Chancen auf unserem Arbeitsmarkt, belasten dafür aber das Sozialsystem. Der Großteil des Nachwuchses kommt von diesem Personenkreis. Wenn dann noch fehlende Integrationsbereitschaft hinzu kommt, ist es kein Wunder, dass auch die Kinder keine hohen Chancen auf einen guten Abschluss oder Beruf haben werden. Bei uns hält sich die Kriminalität wegen unserem guten Sozialsystem zwar noch in Grenzen, aber wer verfolgt hat, was mittlerweile beispielsweise in Frankreich los ist, kann sich bereits ausmalen, wozu das alles auch bei uns noch hinführen könnte. Alles Folgen einer verfehlten Integrationspolitik, die mittlerweile leider die gesamte EU belastet.

    Nachdem ich mein Abitur in der Tasche hatte, gab es eine Zeit, in der ich fast 4 Monate unbeschäftigt war. In dieser Zeit hatte ich das Selbe Problem, wie du. Ich bin ebenfalls Langschläfer und wenn ich keine zwingenden Pflichten erfüllen muss, schlafe ich gerne durch. In dieser Zeit war es dann wirklich so, dass ich früh am Morgen ins Bett gegangen und dadurch erst am Nachmittag aufgestanden bin.


    Diese Zeit ist aber mittlerweile 5 Jahre her. An Wochenenden und im Urlaub schlafe ich zwar immer noch gerne aus, aber längst nicht mehr bis in den Nachmittag hinein.


    Das Zauberwort: Routine. Irgendwann hat man sich einfach daran gewöhnt, früh aufzustehen, und macht das rein mechanisch. Mehr Tipps kann ich dir leider nicht geben.

    Im Ausland wird bei den gängigen, amerikanischen Fast Food Filialen oft ein Lieferservice angeboten, ganz gleich ob McDonalds, Burger King, KFC, etc.


    Für Leute, die es vor lauter Übergewicht garnicht mehr aus dem Haus schaffen, ist das wohl die beste Möglichkeit, nicht auf ihre liebste Speise verzichten zu müssen.


    Wegen der Hygiene: Ich habe schon oft bei asiatischen Straßenhändlern gegessen - und diese sind weit von unserem Hygienestandard entfernt. Das Schlimmste, was mir bisher passiert ist, waren allerdings nur Durchfall oder Verstopfungen.

    Ich habe eine kleine Kino-Session eingelegt:


    Kick-Ass 2 6/10


    Überbrutale Superheldenkomödie mit ein paar netten Gags.


    Chroniken der Unterwelt - City Of Bones 5/10


    Erste Verfilmung einer Reihe, die sämtliche Klischees aktueller Jugend- und Fantasybücher in sich vereint. Gut gemacht, aber nicht so mein Fall.


    The Conjuring 7/10


    Netter Horrorfilm mit einigen, bis ins Mark gehenden Horrorszenen.


    Elysium 8/10


    Technisch perfekter Sci-Fi/Action Blockbuster. Super Popkornkino.


    White House Down 6/10


    Solider Actionstreifen, der viele Klischees bedient.

    Für finanzierbar halte ich ein bedingungsloses Grundeinkommen schon, schließlich fällt durch die Umverteilung der Sozialleistungen ein gigantischer Bürokratie-Apperat weg.


    Es fehlen bei diesem Modell allerdings die Langzeitstudien. Wer weiß, ob nicht nach einigen sonnigen Jahren ein Boomerangeffekt auftritt, der die Vorteile wieder zunichtemacht und das Land vor noch größere Probleme stellt. Die Auswirkungen auf das tägliche Leben wären nämlich enorm.


    Trotzdem halte ich das bedingungsloses Grundeinkommen für ein interessantes Zukunftsmodell, das für die Welt allerdings noch zu früh kommt.