Posts by 7

    Ich wollte eigentlich mehr ausschweifen. Ich kenn deine Situation und zwar schon seit Release. Meine Gilde ist einfach voll von Leuten die das Spiel insofern nicht ernst nehmen, dass sie jemals ihr Gear oder ihre Builds anpassen würden. Ich hab das jedoch immer gemacht und das führte eben zu Release dazu, dass man eben 5 Stunden an einem Arah Weg gehangen hat, das war natürlich manchmal nervig aber letztendlich hatte man trotzdem irgendwie Spaß. Später als Dungeons für die Gilde nicht mehr so interessant waren, hab ich dann einfach den Entschluss gefasst und mir Leute gesucht die Bock auf Dungeons haben und mit denen dann eben Dungeons gespielt.


    Wenn du denkst, dass deine Mitspieler zu schlecht sind, dir nicht zuhören wollen oder eben einfach nie aus ihren Fehlern lernen dann muss du dir eben andere Mitspieler suchen, die das Thema Raids genauso ernst verfolgen wollen wie du. Und ob das der Fall ist, lässt sich doch relativ schnell herausfinden, meinst du nicht?


    Mit Verlaub. Ich bin beeindruckt von diesem Post - so sehr ich Dir auch sonst in sovielen Dingen widerspreche und widersprach.
    Trifft die Thematik von sovielen Spielen und die Wichtigkeit des Findens passender Mitspieler sowie des "Wie möchte ich welchen Inhalt angehen" einfach so sehr, als dass ich mir grade nen Like-Button im WT-Forum wünschen würde.


    Der Punkt, den ich phoenixfighter aber auch geben muss:
    Es ist ein Stück weit aber auch Sache eines jeden Spiels, inwieweit da Stellschrauben und Fehlertoleranz vorhanden sind. Manche Spiele verzeihen mehr bei der Gruppenleistung, andere weniger.
    So oder so ist aber der Glücksfall eines jeden Spielers, wenn er Mitspieler hat, die mit der Einstellung und den Fähigkeiten ans Spiel/Content rangehen wie man selbst. Idealerweise kristallisiert sich für jeden dann eine Stammtruppe oder -Community heraus, in die man für sich in puncto Skill sowie Stellung und (sozialer wie spielerischer) Rolle in der Truppe eben reinpasst und die zu einem passt. Ist aber halt der Job eines jeden Spielers, sich da was zu suchen bzw das Vorhandene zu akzeptieren.


    Gibt eben Spiele, bei denen gehen Casuals und Core-Leute etwas besser zusammen - und gibt Spiele, bei denen beide Gruppen am besten unter sich sind und auch jeweils anderen Content auf die jeweils eigene Art und Weise spielen.

    Ich glaub sein Post war nicht ganz ernst gemeint, er macht sich da über diese typischen Spieler lustig die MMOs spielen aber aus irgendeinem Grund Angst haben mit anderen Leuten zu kommunizieren/spielen.


    Mh, gab mehrere Posts von ihm, in denen er schrieb, dass Gruppencontent für ihn nix ist und er es nicht mag, wenn er mit anderen Leuten spielen muss, um etwas zu schaffen oder zu erreichen.


    Na, wenn man sich als Solospieler n eigentlich auf Mulitplayer ausgelegtes Spiel sucht... :rolleyes:

    In gw2 war alles über moderatem Zeitaufwand nur durch skill und spaß erreichbar.


    Dinge in GW2 waren vor allem über Zeitaufwand erreichbar. Der Skill beschränkte sich im Wesentlichen auf die simpleren Aspekte des Kampfsystems. "Skill" führte in weiten Teilen lediglich dazu, dass die Loot-Lotterie häufiger abgehalten wurde. Oder eben, dass man sich schneller das notwenidge Gold zusammenfarmt/-grindet/-SCt.


    Dinge in GW2 zu erreichen war (zu HoT kann ich nichts sagen) im wesentlichen eine Sache des Zeitmanagements.
    Bspw 100% Welterkundung hatte mit "Skill" imho auch wenig zu tun (abseits vielleicht von notwendigen Jump-Passagen).


    Inwieweit das nun Spass ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, eine gewisse Monotonie kann man dem ganzen aber mE nur bedingt absprechen.


    Hm. Wenn mir ein Inhalt eines Spiels, der eigentlich Kernpunkt darstellt und der notwendig ist, nicht gefällt, dann zuck ich eher mit den Schultern anstatt das Spielprinzip zu kritisieren - Und such mir n anderes Spiel, das besser zu dem, worauf ich Lust habe, passt.
    Kurz und prägnant: Wenn ich zB keine Lust hab, in nem Spiel zu fahren, dann spiel ich kein GTA, sondern such mir n reines Actionspiel. Ich würd aber wohl eher weniger mich negativ dazu äussern, dass GTA soviel Fahrerei ist.

    Suche einen Song mit starken Country/Folk Elementen der 2013/2014 im deutschen Radio (Antenne Bayern und Bayern3) gespielt wurde. Interpet ist eine Band, vermutlich Britisch oder Amerikanisch. Der Sänger männlich. Deutsche Herkunft, wie z.B. BossHoss kann ich jedenfalls ausschließen. Aufgrund der Stilrichtung sehr Gitarrenlastig.


    Es geht in etwa in diese Richtung: Mumford and Sonst -Little Lion Man


    Dance-Beats sind aber keine zu hören? Also sprich: Avicii's "Wake me up" bzw "Hey Brother" sind auszuschliessen?

    Was jetzt? Also is es eh verkehrt, dass und wie die Legendaries implementiert werden?


    Und jo, die Legendaries stellen die Langzeitmotivation dar. Ist doch grundsätzlich völlig ok. Der RNG-Faktor kann halt so ne Sache sein.

    Naja... Punkt ist einfach der, wie man Gamedesign-philosophisch rangeht. Sich irgendwas zu ergrinden/erspielen ist ja wirklich ein Standard in etlichen Jahren Videospielen.
    Es ist halt eher der Punkt, ob man davon nicht übersättigt ist - Gibt ja durchaus Spiele mittlerweile, die da etwas andere Wege gehen. Diablo 3 hat den Max-Level zur Formalität degradiert. Bei GW1 wars ab nem relativ frühen Zeitpunkt auch ne Formalität.


    Ich muss auch selbst sagen... Früher hat mich sowas extrem begeistert - Levels, Upgrades, etc. Heutzutage: Bitte in engeren Grenzen. Liegt aber auch verstärkt daran, dass ich genug Beispiele gesehen hab, die zeigen, dass auch anders geht. Level-Up (oder eben Äquivalente davon. Wie etwa die Zugangsbeschränkungen für Gebiete, die auf eine Weise erspielt werden, die im Prinzip auch nix anderes als Leveln ist) als Spielziel ist irgendwie was veraltetes. Also... für mich. Meistens. Gibt noch Ausnahmen. Allerdings immer weniger.


    Das gilt für GW2 auch. Im wesentlichen gibt es "angriff" "dodgen" "heilen" und "support". Hack'n Slays usw. bieten vergleichbares. Oftmals zwar kein dodgen sondern ein blocken, läuft aber auf "drück nen knopf und werd kurz unverwundbar" hinaus.


    Ich stimm da mit Le Bub teilweise überein. Dass sich GW2 in den Action-Anteilen teilweise in Richtung DMC spielte, und das als MMO, das war schon was neues. Sowas gabs in der Form als MMORPG schlicht nicht. Auch die Brawler-Anleihen bei einigen Bosskämpfen (gängigstes Beispiel ist wohl Kohler, speziell im Schwierigkeitsgrad der Anfangszeit) waren was neues (und für meinen Geschmack etwas vom Grundprinzip sehr geniales - Ich hätte mir da noch eine wesentlich stärkere Ausprägung gewünscht).

    GW1 hatte Grind. GW2 hatte Grind. Ingress hat Grind. Drölf Fantastillarden andere Spiele, die wirklich toll sind, haben Grind.
    Grind per se ist nicht das Problem. (Bei GW2 warens auch nicht die grindigen Anteile, wegen denen ich die Lust verlor. Das nur am Rande.).


    Lasst mal die Diskussion beiseite, ob GW2 nun grindy ist oder nicht.
    Die grosse Preisfrage ist halt eher, wie der Grind jeweils aufbereitet ist.


    Naja. Ums so mal so aufzuzäumen:
    Wir sind im Jahr 2015. Da gabs Genreübergreifend ja durchaus einige Strömungen die letzten Jahre, wie man einen Schwierigkeitsgrad definiert, welche Belohnungen es für Leistung und welche "Strafen" es fürs Scheitern gibt. Was ich mir seit Jahren in Spielen eigentlich nicht mehr gern reintu, sind Spiele, bei denen ich mit Langwierigkeit fürs Scheitern bestraft werd. Im von Dir von genantnen Falle: Laufwege. Das neue Batman-Spiel als aktuellstes Beispiel nervt mich da auch an ein paar Stellen - Ich hab kein Problem damit, wenn ich irgendwas 20, 30, 40 mal probieren muss bis ichs schaff, sofern ich direkt nochmal probieren kann. Im Gegenteil, gibt n paar Spiele, die ich genau deswegen mag.
    Dagegen 5 Versuche, die alle ewige Vorlaufzeit haben: No Way. Tu ich mir heutzutage eher nicht mehr an.


    Da gibts heutzutage Gamedesign-technisch ganz andere Kniffe, um einen Spieler trotz/bei Scheitern zu motivieren.


    Einerseits fordernden Content fordern und andererseits Content verdammen, sobald er etwas schwerer ist passt irgendwie nicht zu einer wirklich kritischen Community.


    In GW2 wirkt es ein wenig so, als wären die Spieler einfach zu verwöhnt und sobald mal etwas nicht auf Anhieb klappt, wird nach Erleichterung geschrien...Wie soll man denn da vernünftigen und fordernden Content bereitstellen, wenn die Community das zwar verlangt, damit aber nicht klarkommt, wenn die Spieler mehr gefordert werden und mal nicht alles auf Anhieb umpusten, nur um hinterher zu tönen, wie superleicht das doch wieder mal war...?


    Naja. Zum einen sind die Leute, die fordernden Conten fordern nicht unbedingt die selben, die sich beklagen, wenn etwas zu schwer ist. ANet versucht halt den Spagat, verschiedene Spielergruppen anzusprechen, hat aber wohl auch damit Dinge verbaut, dass sie bei einigen Dingen frühzeitig nachgegeben haben (bspw Dungeon-Schwierigkeit. Oder Clocktower.).


    Zum anderen gibt es einen Unterschied zwischen "fordernd" und "nervig". Das eine macht Spass - Das andere nicht.

    Dann kannst aber auch niemanden helfen, der bereits weiter ist als du/der Charakter.


    Das ist dann "Pech". Sorry, aber ich bezweifle, dass der Prolog jetzt unglaublich schwierig oder langwierig ist (hab das BWE nicht gespielt, lasse mich aber gerne belehren, wenns anders ist). Dann erfüllt man diese Zugangsvoraussetzung halt und hilft dann dem Kollegen.


    Genug Spiele schaffen es, aufeinanderfolgende Spielabschnitte so zu präsentieren, dass es da keine Verständnisprobleme gibt. Und ei es, dass halt doch nochmal drauf hingewiesen wird und man dieses Info-Fenster erst mit "Verstanden" wegklicken muss.

    Mal für ne hypotothetische Konsolenversion:


    Hmm... Dodge


    Doubletap.


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    10 Fertigkeiten


    ABXY + L1. Doppelbelegung, indem für die Utilities einer der Trigger als Switch verwendet wird. Ist beim Spielablauf von GW2 imho machbar.


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    F1-F5


    Für die Konsolenversion eine Änderung der Bedienung. Bspw nochmals durch nen Switch bzw nen in-action-menü.


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    Sprung


    anderer Trigger


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    Aktionstaste (aka F).


    Wird geändert in Kontextbezogenheit einer anderen Taste.


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    Dazu die Bewegungstasten


    Linker Stick.

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    und die Kamerasteuerung


    Rechter Stick.


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    Cursor für die Ground Targets


    R1 gedrückt halten

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    . Ach ja, und TAB um den richtigen Gegner zu bekommen.


    R1 antippen - Ist bei Konsolen-Brawlern standard.

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    Umdrehen und Rückspiegel gibt es dann auch noch


    Z-Achse der Sticks. Also: Stick drücken. Standard bei vielen Konsolenspielen.



    Hört sich vielleicht erstmal kompliziert an, solche Belegungen sind bei vielen Konsolenspielen aber nicht unüblich, und Konsolenspieler entsprechendes gewohnt.

    Keine Ahnung, vllt liegt das daran, dass ich Erwachsen bin und selbst arbeite aber ich würde niemals meine Dienste/Zeit für eine große Firma kostenlos anbieten. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen.


    Weil Anerkennung, weil Spass am Gefühl "vor allen anderen" was machen zu können. Weil etc.


    Gibt auch Leute, die helfen bei nem Umzug mit und und kriegen und wollen dafür nix haben.


    Quote

    Was ich auch komisch finde, dass eine Gilde, die für World Firsts bekannt ist einfach so aus dem Rennen freiwillig aussteigt.


    Imho simpel - So bekannt/gut/etc zu sein, dass die Entwickler einen fragen, hat mehr virtual fame als einfach nur den nächsten World's First zu machen.


    Mal ganz abseits davon: Es gibt nun wirklich genug Beispiele von Leuten, die irgendwo n Fuss in die Tür fürs spätere Berufsleben kriegten, nachdem sie irgendwo zu virtual fame kamen, ob jetzt als Spieler oder sonstwie als Community-Aktiver. Und dabei im Endeffekt auch Arbeit (Sei es im Endeffekt Testerei, sei es quasi PR) für erstmal umme machten.