Posts by 7

    Um mal die "Filmbesprechung" aus dem Bewertungsthread auszulagern...




    Nachdem das im Kino Gesehene nun ein paar Tage sich setzen durfte:
    Insgesamt hab ich halt wirklich den Eindruck, dass...

    Habe den Film nun auch gesehen. Ich bin etwas hin- und hergerissen.
    So oder bleibt ein Film, der mich nicht kalt lässt, und der mich konstant sehr gut unterhalten hat.


    Bevor ich zu Inhalten und Spoilern komme, aber noch eins:
    3D war hier leider nur ein netter Bonus. Ich mag 3D-Filme, wirklich. Sofern 3D nicht Selbstzweck ist. Bestes Beispiel ist da für mich Avatar, welcher durch 3D eine Sogwirkung entfesselt, die den Zuschauer wirklich in eine andere Welt entführt, und der ohne 3D viel von seinem Zauber verliert. In diesem Falle ändert es wenig an der Wirkung. Ja, das kann man positiv sehen: Der Film funktioniert - ähnlich wie Mad Max: Fury Road - wohl auch in 2D wunderbar. Andererseits find ich das auch schade - man hätte da mehr rausholen können.




    8,5/10 - und das gute Gefühl, ich hätte etwas verpasst, hätte ich den Film nicht gesehen. Ich freu mich auf Episode 8.


    EDIT:


    Gedanken/Spekulationen bzgl Episode 8 und 9:

    Na kommt... "Weihnachten" ist in Tyria Wintertag (... oder hab ich was verpasst und es wurde mittlerweile umbenannt), und es ist wohl relativ gleich, ob die nichtmenschlichen Völker das mit ihrer Weltanschauung vereinbaren. Ist halt ein Event.

    Da hängt schon etwas mehr dran. Bsp. Ernte Knoten/Events etc. man müsste mehrere Systeme an die Distrikt Lösung anpassen, damit andere Bereiche dadurch nicht negativ beeinflusst würden.


    Wie ist das denn momentan, wenn man auf einem Overflow landet bzw woanders guested?
    Im Prinzip wäre das doch lediglich, dass man den jeweiligen Overflow manuell anwählt, anstatt per Taxi hinzukommen, oder?

    Quote

    Wie lange versuchen den die D3 Entwickler den Normalo zu beschäftigen? Und wie lange den Hardcorespieler?
    Ich vermute nämlich, dass man bei D3 da einen anderen, kleineren, Zeitrahmen ansetzt als in GW2.
    Dementsprechend wird der Content dann in GW2 mehr "gestreckt".


    Ich behaupte mal: Nein. Das Spiel ist ja noch oben hin relativ offen, ich hatte nie das Gefühl, ich erreiche eine Wand, gleich ob ich - je nach Season und verfügbarer Zeit - grad eher "Normalo"/"Casual" oder Core-mässig unterwegs war. Zudem eben auch der Normalo das "Endgame" sehr schnell erreichen kann und da eben sein Progressionserleben weiterhin hat.


    Könnte so ein MMORPG nicht auch komplett OHNE ein XP System auskommen?
    Das muss doch möglich sein.
    Vielleicht eine Idee für GW3 :cheers:


    Ich meine mich zu erinnern, dass 4th das in einem seiner State of the Game-Artikel von 2007 oder 2008 auch mal thematisiert hatte. Also, als konsequenz aus dem GW1-Ansatz, dass Gear und Leveln ohnehin schon relativ weit an der Formalie dran waren.


    Zugegeben, damals dachte ich auch, dass das eigentlich der Weg für die Zukunft (also, im Gamedesign an sich) war, nachdem GW1 da ja durchaus progressiv war.



    Auf der anderen Seite - Als Spieler will man ja letztendlich halt doch Progression durch Zahlen oder Auszeichnungen. Die muss nicht Gameplay-Relevant sein, sieht man ja in zig Spielen daran, wie beliebt Achievements oder Leaderboareds für Punktegrind letztlich doch sind.

    Es kommt darauf an in wie weit man ein Fan von einem Klassen und Rollensystem ist. Ich finde zB das jeder alles können sollte. Da sieht man auch sehr schnell wer etwas auf dem Kasten hat und wer nicht. Gerade GW2 zeichnet sich dadurch aus und nichts ist besser als eine Gruppe zu haben die viel Schaden macht und auch gut überleben kann. In GW1 hat man sich halt oft hinter dem Tank "versteckt" und dann seine Skills durchgecastet.


    Ja, aber das war halt auch n völlig anderes Konzept. "Was drauf haben" ist halt nicht nur über "Schaden machen" und "Überleben" zu definieren. GW1 war da halt wesentlich spezieller. Unterschiedliche Rollen spielen sich je nach Spiel halt völlig anders. Warum also sollte jemand, dessen Stärken bei Dingen wie Übersicht und Voraussicht liegen, eben nicht diese Stärken ausspielen - und dann eben n reiner Supporter sein. DD, Tank, Nahkämpfer, Supporter spielten sich in GW1 ja völlig unterschiedlich. HoT kann ich nicht beurteilen, deswegen lass ich das mal raus und offen ob da mehr differenzierung drin ist, bei GW2 Vanilla wars mir zu undifferenziert.


    Zumal sich Healer/Supporter bei GW1 dann doch schon wesentlich von den entsprechenden Rollen in anderen MMOs unterschieden. War halt was sehr eigenes.


    Ansonsten ist etwas länger (leider nur 4 1/2 staffeln (Staffel 5 sind nur 6 folgen das weigere ich mich als komplette Staffel anzuerkennen) und teilweise lustig. Wie wäre es mit Warehouse 13?



    Ne, wie gesagt - die Rahmenbedingungen stehen: Ernsthaft/Düster, und relativ kurz. Und EIN Plot. Keine Episoden mit horizontal verlaufender Meta-Story.

    Sherlock hatte ich mal den ersten Teil im TV gesehen. War nicht meins (obwohl objektiv betrachtet gut gemacht).
    House of Cards ist thematisch eher nicht was ich suche.


    True Detective werd ich mal unter die Lupe nehmen, Hannibal hatte ich eigentlich nie Lust auf die Thematik.


    Kennt sich jemand ein wenig bei den ganzen Euro-Krimis aus, die nach 22 Uhr auf den Öffentlich-Rechtlichen zu sehen sind?

    Kann mir eventuell jemand eine Serie empfehlen?


    Folgendes vorab: Ich bin eigentlich kein grosser Seriengucker, und eigentlich auch ein Fan von mittelfristig abgeschlossenen Dingen. Eine Mini-Serie bzw etwas mit maximal 1-2 Staffeln wäre wohl das Optimum.


    Es geht drum, dass ich einen Ersatz/Nachfolger für "The Fall" (falls es wer gesehen hat bzw noch guckt) suche.


    Also:
    Crime-/Detective-Thema, durchgängiger Plot (keine Einzel-Episodenthemen), interessante und gerne ambivalent gezeichnete Charaktere. Verhaltenere bis düstere Stimmung ist vorteilhaft.
    Und das Ganze bitte nicht mit zig Episoden, sondern eben mit einer Gesamtlänge von 10-12 Stunden oder weniger.
    Kann auch ruhig ne europäische Produktion sein (war "The Fall" ja auch).


    Zum Itemshop fällt mir nur ein: Klingeltöne per Klingeltonwerbung im TV verkaufen war auch mal ein Ding. Ich vertraue darauf, dass die Spielindustrie den Bogen lange genug spannen wird, bis niemand mehr drauf reinfällt.


    Sure? Ich sehe irgendwie kein Ende. Und Klingeltöne waren ja relativ Nische, während es heutzutage als relativ out erscheint, wenn man zu nem Spiel nix dazukaufen kann. Respektive eben handygames. Nimmt man scheins lieber "kostenlos" mit, als für ne App zu zahlen.


    Und dann gabs neulich noch bei Ingress das lustige Phänomen, als der Ingame-Store stückweise auf die Spieler losgelassen wurde und irgendwie keiner erwarten konnte, endlich selber auch kaufen zu können und man neidisch auf Bekannte war, die n paar Tage früher Zugriff bekamen.

    Meine Güte...



    Sorry, aber wer nen Spielinhalt nicht spielen kann oder will, der hat heutzutage genug Möglichkeiten, dennoch an die entsprechenden Story-Elemente zu kommen.
    Ich mach das regelmässig bei Spielen, die bei denen ich nicht alles spielen kann oder will (sei es, weil Inhalt zu aufwändig/schweirig sind, oder weil ich aufs Spiel an sich keine Lust mehr hab, aber an der Story interessiert bin), dass ich mir die Story ergoogle oder mir entsprechende Videos auf YT ansehe.


    Ich seh da wirklich kein Problem drin. Natürlich sollen Ingame-Storyinhalte vorhanden sein, an die man Ingame nur über entsprechende Leistung rankommt.
    Alles aufzuweichen damit jeder mit Null Anstrengung überall rankommt ist irgendwie... seltsam.


    ANet macht das schon richtig.

    Verstehe Dein Problem, Zodiark.
    Bezog mich allerdings im Wesentlichen auf Sichtweisen, wie sie va von swavolt hier in diesem Thread zu lesen ist.


    Was anderes ist Dein kleiner Diskussionsfaden mit Silmar zum Thema Taschenraptoren. Das fällt dann wieder eher unter "rumprobieren". Offensichtlich ist das ja problemlos machbar.

    Komische Sichtweisen hier...


    Früher gehörte es zum guten Ton bei Spielen, wenn man etwas rumprobieren musste, wie eine Aufgabe zu lösen oder ein Kampf zu meistern ist.



    Aber gut, sind wohl andere Zeiten. Wäre für manche wohl sinnvoller, wenn sie ihren Fokus bei Spielen auf Interactive Movies legen. Am Ende hört ANet noch auf die Leute und vereinfacht noch mehr...


    Ich geh davon aus, dass ne Entwicklung und Optimierung kommen wird. Wie weit das runter gehen wird, wird man sehen. Die letzte Stufe wird eine Entwertung des Schweirigkeitsgrads sein, idealerweise dann, wenn beireits nuer Raid-Content ins Spiel kommt.

    Und irgendwie hab ich mal wieder das gefühl, dass manche GW2-Spieler anders drauf sind als andere (MMO-)Spieler.


    War bei den Dungeons nach Release ja kaum anders - Hat nicht jeder sofort geschafft (Story-Mode): Zu schwer, was soll das!
    Explorer-Dungeons, die auch nicht für die breite Masse angekündigt wurden: Zu schwer, was soll das.
    War ja nicht so, als hätten da so einige (durchaus laute) Spieler dem ganzen die Zeit gegeben, bis Vorgehensweisen und Taktiken bekannt waren (Hallo Eisbogen bei AC). Es wurde geschrien. Viele Dungeons entpuppten sich dann erstmal als doch ganz gut machbar, wenn man wusste wie.
    Gut, dann kamen Dinge wie der Kohler-Nerf.


    Eigentlich ist das Schade.
    Auf der anderen Seite spricht ANet nunmal eine breite Spielergruppe an - Schaffts aber leider auch nicht, konsequent durchzukommunizieren (und auch durchzuziehen) was für wen ist. Weswegen die Unzufriedenheiten bleiben. Weil man eben mehreren Gruppen das Spiel anbieten möchte, aber die Nischen für die jeweiligen Gruppen nicht klar und langfristig konsequent ausdifferenziert.