Posts by gh0sthunter

    Nur um das Gesagte zu unterstreichen: Die Konfiguration sollte mit Zusammenbau etwa 1000 Euro kosten. Ob dir die Gewährleistung mehr als 100 Euro wert ist, musst du selbst wissen.


    Du solltest dir auch bewusst sein, dass das Silverstone Raven Z ein sehr schmales Gehäuse ist und daher Kompromisse bezgl. der Lautstärke eingegangen werden müssen. Du wirst mit demselben Geld dieselbe Leistung in einem normalen Midi-Tower wesentlich leiser umsetzen können.


    Die 1100€-Konfiguration von Computerbase bietet dir:


    • Eine aktuellere Plattform (Kaby Lake).
    • Eine deutlich Leistungsfähigere Grafikkarte (siehe zum Beispiel Computerbase, +30%).
    • Eine potentiell deutlich geringere Lautstärke (größere Lüfter für Gehäuse, Netzteil und CPU).
    • Doppelt so viel Arbeitsspeicher.
    • Doppelt so viel SSD-Speicher.
    • Mehr Flexibilität bei der Aufrüstung (Kühlung/Komponenten) durch mehr Platz und Kompatbilität.


    Die 1100€-Konfiguration von Computerbase bietet dir so wie sie dort steht kein/e/en:


    • Zusammenbau (+20-50 Euro falls gewünscht).
    • Gewährleistung auf das Gesamtsystem (inklusive bei Zusammenbau).
    • Schmales Gehäuse.
    • Non-Boxed Prozessorkühler (+15-30 Euro falls gewünscht).
    • Laufwerk (+15 Euro falls gewünscht)
    • Freien Multiplikator zum Übertakten (+15 Euro falls gewünscht).

    Hast du es mal bei der Raid-Lern-Gilde [RLG] probiert? So bin ich eingestiegen.


    Es hat einerseits den Charakter einer Massengilde (regelmäßig über 200 Mitglieder), andererseits habe ich es dann dadurch, dass man an "seinen" Tagen dann doch immer dieselben Leute trifft und relativ lange zusammen an einer Sache gemeinsam knabbert, als recht famliär in der Praxis empfunden. Der Vorteil ist eben tatsächlich, dass praktisch immer irgendwas läuft und neben dem Verständnis für Neulinge auch eine geballte Kompetenz anwesend ist. Die Erklärungen sind manchmal besser, manchmal aber auch nicht perfekt - letztlich ist es gerade als Frischling echt beeindruckend, was die alles für Fakten zu den Mechaniken runterrattern können und genau wissen, was man besonders betonen muss während sie ruhig bleiben und ihre Rolle im Raid erfüllen. Fehlversuche sind die Regel und ein Lernerfolg gilt tatsächlich als Erfolg und fühlt sich auch so an.


    Ich weiß nicht wie die Aufnahmerichtlinien im Moment sind. Das ist leider natürlich eklig, dass es überhaupt so etwas geben muss. Aber hin und wieder gibt es einen Aufnahmestopp um der heftigen Fluktuation ein bisschen Herr zu werden. (Viele kommen wohl mit falschen Erwartungen á la "ich will nur schnell meine Belohnungen und fertig".) Einfach mal nachfragen (Johannes ist scheietwas kürzer getreten, aber ich schreib dir bei Interesse gerne ein paar Namen per PN), ansonsten kann ich dich auch gern weitervermitteln oder für dich nachhaken!


    Bei den Builds sind sie soweit ich weiß inzwischen auch etwas strenger geworden. Ursprünglich war Full-Exo oder non-Meta kein Problem, jetzt wird dann doch qtfy zumindest zu Beginn stark empfohlen. Ist aber alles vom Einzelfall abhängig und von demjenigen, der grade den Erklärbär macht. Meistens lässt man es auf den Versuch ankommen und schaut dann ggf. nachher, woran es scheitert.


    Ich muss auch dazu sagen, dass ich vergleichsweise sehr sehr wenig raide und nur eine handvoll Versuche hatte. Ich bin (zu) wenig in der Gilde aktiv und berichte nur von meinen Erfahrungen soweit.


    Auszug aus der aktuellen Gildenmitteilung:

    Quote


    I. In der RLG angebotene Runs sind in erster Linie Lernruns, Kills sind sekundär.
    II. Solange die Klasse stimmt, wird jeder in Runs mitgenommen (Ausrüstung und generelle Spielweise der Klasse sollte bekannt sein).
    III. Nicht nur nach erfahrenen Leuten suchen, wenn ihr in der RLG sucht, seid bereit Anfänger mitzunehmen und auch zu erklären bzw. miteinander zu lernen.


    Hierbei aber Frage zur Verkabelung: beim Subwoofer sind ja zwei Ausgänge, links & rechts (mit jeweils + & -).
    Ich steck dann einfach beide rechts-Satelliten in den rechts-Kanal mit +&-; gleiches Spiel für das linke Paar. richtig?


    Wenn du parallel schalten möchtest, ja. Siehe zum Beispiel nochmal hier.


    In der Theorie, wie gesagt, gibt das Mindestimpendanzen von 2 Ohm, wofür nicht alle Verstärker spezifiziert sind. Ich hab das auch schon so gemacht und es ist nichts passiert und das scheint heute auch die Regel zu sein.

    Bevor niemand antwortet, steuere ich mal mein beschränktes Wissen bei.



    Frage:
    Welche Art von Verstärker bräuchte ich? Einen Stereo-Verstärker & schalte die Lautsprecher irgendwie parallel / in Reihe oder ist ein AVR sinnvoller?


    [...] ich bin mir dann bei mir spezifisch mit den Ohm Angaben der Lautsprecher unsicher & was der Verstärker auf die Boxen bezogen leisten können muss.


    Prinzipiell spricht meiner Ansicht nach nichts gegen bspw. eine Reihenschaltung. Praktisch ist das leicht umzusetzen, indem man einfach den Pluspol des einen Lautsprechers an den Minuspol des anderen hängt und die verbleibenden Enden an die entsprechenden Ausgänge des Verstärkers. Dabei addieren sich die Impendanzen, d.h. aus 4(-8) Ohm werden 8(-16) Ohm, was die unkritische Richtung ist - es wird nur etwas leiser bzw. der Verstärker benötigt mehr Leistung als ursprünglich für dieselbe Lautstärke.
    Alternative wäre die Parallelschaltung, d.h. einfach zwei Lautsprecher pro Kanal direkt dranhängen. Dann halbieren sich aber die Impendanzen und da nicht jeder Verstärker 2 Ohm mitmacht - gerade bei den günstigeren - wäre das vielleicht keine gute Idee und etwas unsauber. Es gibt Stereo-Verstärker mit getrennten A/B-Kanälen und einem A+B-Modus, in dem beide Ausgänge angesprochen werden. Das wäre sozusagen die vorgesehene Variante einer Parallelschaltung - was an der grundsätzlichen technischen Problematik aber nichts ändert...


    Letztlich wäre die sauberste Lösung wahrscheinlich ein üblicher 5.1-Receiver, der das Stereosignal dann hoffentlich korrekt auf 4 Lautsprecher und Subwoofer verteilen kann.


    Die Ohm-Angaben der Lautsprecher kannst du im Wesentlichen als 4 Ohm interpretieren, kritisch ist immer der niedrigere Wert. Der Wert ist jedoch nicht über das gesamte Frequenzspektrum hinweg konstant und wird folglich mit 4-8 Ohm angegeben. Wie gesagt sind für einen Verstärker, der für 4 Ohm Lautsprecher angegeben bzw. ausgelegt ist, 8 Ohm Lautsprecher kein Problem in dem Sinn, es kann höchstens die Lautstärke etwas geringer ausfallen - andersherum kann in der Theorie kritisch sein, da bei weniger Widerstand (im Sinne von Impendanz) ein größerer Strom fließt, was höhere Ansprüche an den Verstärker stellt. Dann wiederum ist zu sagen, dass die Angaben der Verstärker-Hersteller bezüglich der empfohlenen Impendanzen meist zu konservativ gewählt sind.
    Was die Leistung angeht, siehst du die Empfehlung ja selbst: Belastbarkeit bis zu 100W RMS pro Kanal an 4(-8) Ohm. Mit etwas mehr bist du auf der sicheren Seite, allerdings würde ich mal nicht davon ausgehen, dass dieser Wert tatsächlich zum Betreiben notwendig ist.

    Habe selbst einen - inzwischen pausierenden - Q6700 (G0) zusammen mit einem NH-U12P, was damals einer der besten verfügbaren Luftkühler war. Konnte auch nicht glauben, dass meine Temperaturen so hoch blieben. Nach viel Wärmeleitpastengepansche, Lüfterkonfigurationen und Stabilitätstests habe ich Gnade walten lassen und den Prozessor bei Standardtakt arbeiten lassen. Temperaturentwicklung und Übertaktbarkeit streuen natürlich, daher kann das ein Einzelfall gewesen sein.


    Fazit jedenfalls: Der Q6700 kann sehr schwer zu kühlen sein, dein Fall scheint das zu bestätigen.


    Da du aber nicht der einzige mit Problemen bei Dark Souls 3 bist (siehe Steam Reviews), stehen die Chancen auf Besserung durch einen Patch nicht schlecht, denke ich.

    Wenn ich das richtig sehe verfügt das Board über 3x PCI Express x1, 1x PCI Express x16 (2.0.) und 1x PCI Express x1 minicard socket. Schau mal nach in welchem Slot die Karte steckt und stecke sie ggf. in den 2.0 Slot und versuche es dann noch mal.


    Also wenn er die PCIe x16 Karte mit ca. 10cm langem Kontaktelement in einen der ca. 2cm langen PCIe x1- oder PCIe-MC-Slots gesteckt hat, hätte er glaube ich noch andere Probleme.


    Dass niemand geschrieben hat, wie er das Problem gelöst hat, stimmt nicht ganz (1. Google-Ergebnisseite bei mir):

    Quote from sgmax

    For the card I used, that meant attaching the display to the VGA port as the PC booted (VGA is Windows default display driver), then installing the card's video drivers, then rebooting to use the DVI port. You might try installing the card, attaching your monitor to the onboard Intel GPU port, booting, then installing the GPU drivers. [...]


    Auch wenn ich die Erklärung mit dem fehlenden Display nicht so ganz mitgehe (das wäre schon exzeptionell doof von Windows...), würde ich es auch erstmal mit einem der anderen Anschlüsse probieren (VGA ist in deinem Fall leider keine Option) oder über die Onboard Grafikkarte gehen (evtl. Aktivierung im BIOS notwendig, sofern du noch bis dahin kommst). Scheint zumindest in einem Fall die Lösung gewesen zu sein.

    Ich hätte noch ein paar Vorschläge, was du probieren könntest, um den Fehler noch besser einzugrenzen.



    Wieso ist eine Festplatte weg und wieso funktioniert die alte Konstellation (Dualmonitor auf der HD6970) im Safemode (sofern die HD6970 beim Rechnerstart überhaupt ein Signal bekommt)? Wenn es die GPU ist müssten die gleichen Probleme wie im Desktopbetrieb auftreten, was auch für die PSU gilt, es sei denn Safemode ist in irgendeiner Form energiesparend oder es macht wirklich einen Unterschied, dass nicht FullHD verwendet wird. Mainboard währe kaum diagnostizierbar. Ich habe auch keine Möglichkeit hier die Komponenten anderswo einzubauen. Denke ein Hardwaredefekt ist eher eindeutig, aber ich muss irgendwie rausfinden welcher.


    Naja, mit dem abgesicherten Modus wirst du ja wahrscheinlich nur einen Standard-VGA-Treiber laden. Passt das Zusammenspiel zwischen Grafikkarte und dem eigentlich dazugehörigen Treiber nicht, tritt das Problem im abgesicherten Modus nicht auf, bei normalem Boot aber schon. Insofern mag da ein Zusammenhang sein.


    Wie die Festplatte da mit drinhängt, bleibt zu klären. Bist du sicher, dass bspw. kein Teil des Grafiktreibers auf der Programm-Festplatte gelandet ist? Ließe sich sicherstellen durch eine saubere Reinstallation desselben (bei abgehängter HDD). (Grafiktreiberinstallation ausschließen.)


    Ansonsten mal so viel wie möglich abstecken und schrittweise testen. Das hast du ja bis zu einem gewissen Grad schon gemacht. Hast du's auch mal komplett ohne HD6970 mit OnBoard-VGA probiert? Im Idealfall mit deinstalliertem ATI-Treiber. (Grafikkarte oder Treiber ausschließen.) Wenn du schon Probleme mit dem RAM hattest, bietet es sich an, die Riegel einzeln zu testen (falls mehrere vorhanden), falls das nicht schon in deinem Check drin war.


    Kannst du die Festplatte wirklich nicht in/an einem anderen Gerät testen? Ein externes Festplattengehäuse oder SATA-USB-Adapter wäre zwar nicht ganz so hilfreich wie ein anderer PC mit interner Verbindung, aber gäbe wenigstens weitere Indizien. (Festplattendefekt ausschließen bzw. eingrenzen)


    Der Boot eines möglichst vollwertigen (!) anderen Betriebssystems könnte Probleme mit der Systemkonfiguration ausschließen. Empfehlung wäre Ubuntu z.B. von einem USB-Stick. (Software ausschließen.)


    Netzteil testet man am besten durch Austausch und Mainboard bleibt eine Ausschlussdiagnose.


    Magst du zur Befriedigung meiner persönlichen Neugier mal die Eckdaten der Konfiguration posten? Ein Freund kam vor ein paar Monaten bei mir auch mit "random shit"-Problemen zu mir und letztlich war das beQuiet!-Netzteil defekt. Sollte sich bei dir herausstellen, dass es ebenfalls das Netzteil ist und es womöglich noch dieselbe Modellreihe ist, naja, dann kann man zwar immer noch keine weitreichenderen Schlüsse ziehen, aber interessant fänd' ich's schon.

    Jup, genau das, was Alecco meinte.


    Quote from /u/queicherius (Developer)

    Reddit hug of death made my hoster kill the server cause of bandwidth. I am sorry guys... I am out of the country, so I cant get it back up until Friday. Big apologies. :(

    Quelle: Reddit


    Derweil kann man sich aber mal die Homepage des (offenbar) hauptverantwortlichen Entwicklers angucken, fand ich zumindest sehr interessant. Das UI und Look & Feel der Seiten gefällt mir echt gut. Auch viel GW2-Kram dabei.


    Gefühlt bewegen wir uns eh immer weiter vom Dropsystem weg hin zu einem kontrollierten Lootsystem was über Wackeltruhen verteilt wird.


    Bei der Gelegenheit, Stichwort "Wackeltruhen": Im PvP ist das echt schon bis zum Maximum ausgereizt. Man macht (unausweichlich) einen täglichen Erfolg, der als Belohnung Wackeltruhen enthält, die Tränke enthalten, die de facto Wackeltruhen enthalten, die Behälter enthalten, die Champion-Beutel enthalten, die oft Beutel oder reine Wiederverwertungsgegenstände enthalten, die Materialien enthalten, die man dann lagern kann. Und das natürlich nur für einen täglichen Erfolg. Manchmal macht man drei oder im Extremfall sogar vier davon auf einmal. Hinzu kommen selbstverständlich die Truhen, die man für den natürlichen Fortschritt im Belohnungspfad oder im Rang (Rangaufstiegstruhen) bekommt.


    Ich meine, damit erzähle ich nichts Neues, aber Matrjoschkas sind 'n Witz dagegen.


    Man merkt, wie die Entwickler das unablässig wiederholte Credo "We want [xxx] to feel rewarding." umzusetzen versuchen. Das Belohnungszentrum wird nicht gekitzelt, es wird einfach gnadenlos verprügelt. Ich find's gar nicht so schlimm und jedes Mal bis zum kopfschüttelnden Schmunzeln unterhaltsam, aber ich kenne Leute mit weniger besonnenem Gemüt. Könnte man vielleicht eleganter lösen.


    Und um den Bogen zum Patch zu schlagen: Eine meist nur mäßig wertvolle und eh relativ zeitintensive Belohnung gibt's jetzt nur ein Mal in der Woche, also damit kann ich leben...

    Quote from Ele I Ni Lahn

    Der gängige Anbieter für selbst zusammen gestellte PC-Konfigurationen Hardwareversand bzw. Atelco hat Insolvenz beantragt. Heißt jetzt theoretisch erstmal nichts so schlimmes, aber dennoch würde ich einen Bogen drumherum machen - afaik ist sonst der einzige verbleibende Anbieter für den zusammenbau von eigenen PC-Konfigurationen Alternate, da kostet es aber auch glatt n hunni.
    Sag es nur, weil du ja direkt am Anfang erwähnt hast, dass der Anbieter laut Wunsch auch direkt zusammenbaut - stell dich darauf ein, selbst Hand anzulegen .


    Mindfactory und folglich auch Compuland sowie DriveCity bauen ebenfalls zusammen - allerdings für 99,90€...


    Ansonsten gibt's noch folgende Möglichkeiten, falls die Frage aufkommt:


    So. Und jetzt hätte ich gerne euer Feedback dazu. Der Preis für eine gtx 970 ist natürlich brutal und war nach weniger als 15 Minuten ausverkauft. Trotzdem bin ich skeptisch. Es ist und bleibt eine Mini.ich habe zwar keine Erfahrung damit (daher die Bitte um euer Feedback), ab kann mir nicht vorstellen, daß sie meinem Wunsch nach einem leisen PC im Office Betrieb gerecht wird. Beim gamen ist mir das egal, aber wenn die Graka im idle wie ein "Düsenjet" vor sich hinbrüllt (siehe Amazon Bewertung) , wäre das für mich ein ko-Kriterium. Entweder geht sie dann zurück oder wird auf ebay verkauft.
    Im Endeffekt werde ich sie whsl eh einfach mal einbauen und ausprobieren, aber bin einfach mal neugierig, was ihr dazu sagt.


    Ich selbst habe die Karte nicht gehört, aber anhand der sonstigen (eingeschränkten) Erfahrungen mit diesen kurzen Karten wäre es eher überraschend, wenn sie richtig leise bleiben würde. Hast du gesehen, dass die Karte auf ComputerBase getestet wurde? Das bekräftigt deine Sorgen eher. Das Kühlsystem hat einfach nicht so viele Reserven für eine so doch recht leistungsstarke Grafikkarte.
    Richtig laut ist sie nicht (vergleiche die Diagramme zum Lastbetrieb), aber wenn die Wert auf Ruhe legst, kommt diese Karte dir nicht besonders entgegen.


    Du kannst es natürlich drauf ankommen lassen, vielleicht lässt sich per Lüftersteuerung oder durch eine exzellente Gehäusebelüftung noch ein bisschen was retten. Im Idle sind ja durchaus Reserven da. Auch besteht immer die Möglichkeit, einen anderen Grafikkartenkühler draufzuschnallen. Davon möchte ich aber eigentlich direkt wieder abraten, das ist ein ziemliches Gefummel, da ja nicht nur die GPU an sich zu kühlen ist. Erst recht bei einer Karte, die so stark vom Referenzdesign abweicht, könnte das zu einer langwierigen Sache werden.


    Wenn du sie eh einbauen möchtest, wirst du dir ja bald selbst ein Bild machen können. Vielleicht kannst du ja ganz gut damit leben, ein "Düsenjet" scheint die Karte im Idle jedenfalls nicht zu sein. Und auch wenn man da nie zu viele Hoffnungen reinstecken sollte, nimmt die Dämmung mit etwas Glück zumindest ein wenig des störenden Charakters weg.

    Geregelte Lüfter über ein Y-Kabel an den selben Port einer Lüftersteuerung anschließen? Das geht schief. Finger weg!


    Der Meinung bin ich grundsätzlich auch, aber diese Y-Weiche ist genau dafür gemacht, daher wäre ich da erst mal nicht zu misstrauisch. Allerdings wird dabei das Tachosignal vom Lüfter gekappt und nur das PWM-Signal ausgegeben, das legt nahe, dass das nur mit 4pin PWM-Lüftern funktionieren wird...


    Den einen Frontlüfter übrigens an einen zweiten Steckplatz am MB für einen weiteren CPU-Lüfter. Aber regelbar. :)


    Regelbar sind in der Theorie alle Lüfteranschlüsse des Mainboards, insbesondere natürlich die beiden PWM-fähigen CHA-Anschlüsse. Allerdings kann es wie gesagt sein, dass sich 3pin-Lüfter nur am von dir angesprochenen CPU2-3pin-Anschluss regeln lassen. Muss man ausprobieren.
    Dass deine geplante Anordnung ziemlich asymmetrisch ist, finde ich irgendwie suboptimal, aber das musste selbst wissen. Ich würde dann zumindest beide Frontlüfter an die Gehäusesteuerung hängen - zwar macht es dann immer noch wenig Sinn, den Durchsatz der einströmenden Luft zu erhöhen und den der ausströmenden gleich zu lassen, aber wenigstens drehen die beiden Frontlüfter dann nicht unterschiedlich schnell...

    würde gehen. Aber irgendwie bin ich schon ein wenig auf die Nitro eingeschossen - solange ich denn wie oben schon gefragt ein HDMI Kabel über den DIsplayport problemlos ohne Qualitätsverlust zum TV lauifen lassen kann?


    Die Geschichte mit den Gehäuselüftern steht noch offen & benötigte da eine Absegnung:


    Naja, du brauchst halt logischerweise einen Adapter (~10€) (oder ein entsprechendes Kabel) von Displayport zu HDMI. Ansonsten sollte da keinerlei Qualitätsverlust entstehen.


    Zu den Lüftern: Du kannst da wenig falsch machen, die 3pin-Lüfter laufen ja auch an den 4pin Anschlüssen auf dem Mainboard. Ob sich das dann alles steuern lässt, ist vorher schwer mit Sicherheit zu sagen, da heißt es ausprobieren. (Und hast du bei deiner Aufzählung einen Frontlüfter vergessen? CPU-Lüfter an's Mainboard (4pin), Hecklüfter an die Y-Weiche, ein Frontlüfter an's Mainboard - da fehlt noch einer, oder?)

    Unterm Strich erstelle ich nach Recherche erst die Ordner "Bilder" "Dokumente" etc erstmal selbst auf der HDD und setze dann die Pfade der "original" - Ordner auf diese, ja? Geht das mit allen? Also auch Favoriten, Downloads, etc?


    Was möchtest du denn machen? System auf die SSD, Daten auf die HDD?
    Und ja, das geht mehr oder weniger mit allen Ordnern. Mit manchen - darunter Favoriten, Downloads, etc. - ganz komfortabel über die integrierte Pfad-Funktion (s. Screenshot), bei anderen müsste man das per Hand machen, was ein bisschen komplizierter wäre und nicht so sauber funktioniert (zumindest weiß ich nicht, wie man's 100%ig sauber hinbekommt, war immer ein Gefummel mit mklink etc.).



    Wirklich interessant sind in dem Zusammenhang übrigens vor allem die Ordner unter AppData: Local, LocalNow, Roaming. Die neigen dazu, recht groß zu werden mit der Zeit. Grade bei denen funktioniert die Verschiebung leider nicht immer reibungslos.


    Idealerweise lässt man natürlich Windows' Dateisystem aber insgesamt in Ruhe, wenn sich's irgendwie machen lässt. :)


    Werde jetzt einfach morgen den hinteren Gehäuselüfter + einen der Frontklappenlüftern auf die steuerbaren CHA Steckplätze stecken und den verbleibende0n in der Front lass ich an der Lüftersteuerung per Hand. Passt das?
    Oder vielleicht so Faxen wie den Dritten einfach an den CPU-Kühler Anschuss hängen - der lässt sich ja auch so steuern. Aber das könnte wohl in die Hose gehen? ;)


    Theoretisch spricht nichts dagegen. Im UEFI bei dem PC Health-Kram sollten beide CPU- und beide CHA-Lüfter regelbar sein. Ob da nun ein Gehäuselüfter oder irgendein anderer Lüfter am CPU-Anschluss hängt ist ziemlich egal. Als Berechnungsgrundlage wird dann halt wahrscheinlich die CPU-Temperatur genommen, was ja aber auch keine so schlechte Idee ist. :)
    Praktisch funktionieren diese BIOS(/UEFI)-Lüftersteuerungen nicht immer so wie man sich das wünscht, obwohl es technisch nicht besonders kompliziert wäre. Manche brauchen zwingend 4pin-PWM Lüfter, manche akzeptieren 3pin-Lüfter nur in echten 3pin-Steckplätzen und manche steuern auch einfach irgendeinen Mist zusammen. Das wirst du nur durch Ausprobieren testen können. Leider wäre es eher die Ausnahme, wenn das mit den 3pin-Gehäuselüftern einfach reibungslos klappen würde.


    Meine persönliche Empfehlung wäre es, den CPU-Lüfter am Mainboard zu lassen und alle Gehäuselüfter an die Gehäuselüftersteuerung zu packen. Dann mal Temperaturen unter Volllast checken und gucken, wie weit du mit der Lüfterstufe runtergehen kannst und wo sich ein Kompromiss zwischen Lautstärke und vertretbarer Temperatur finden lässt. Vielleicht kannst du dann die Lüfter einfach dauerhaft mit dieser - hoffentlich angenehmen - Geschwindigkeit drehen lassen und brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen.
    Bei meinem eigenen PC macht es beispielsweise praktisch keinen Unterschied, ob ich die Gehäuselüfter bei 5V oder bei 12V betreibe. Wichtig ist, dass überhaupt ein Luftstrom und damit ein Abtransport der Wärme vorhanden ist. Zwischen minimaler und maximaler Stufe der Lüftersteuerung liegen bei mir vielleicht ca. 4-5K Temperaturunterschied (CPU). Sollte das bei dir ähnlich sein, kann man eine Lösung mit dauerhaft eingestellter Geschwindigkeit ganz gut vertreten, auch wenn die weniger fancy ist und stark vom System abhängt. (Du hast beispielsweise eine Grafikkarte mit Temperaturtarget, das macht die Sache ein wenig unangenehmer.)
    Aber das nur als Denkanstoß. Dass eine dynamische Regelung und geringere Temperaturschwankungen in der Theorie rein physikalisch besser für die Hardware sind, steht außer Frage.



    Ich habe aber noch ein Problem.
    Und zwar aktualisiert sich die Uhrzeit nicht mehr, wenn ich das System länger stehen hatte und starte. Automatische Aktualisierung ist aktiviert.
    Die BIos Batterie dürfte es aber eigentlich nicht sein, da ich davon ausgehe, dass beim Mainboard in der Neuverpackung eine Neue dabei gewesen sein sollte, die die Hardwareversand Techniker eingebaut haben.


    Vertrauen ist gut, Kontrolle... und so. Miss die BIOS-Batterie nach oder tausche sie probehalber gegen eine neue. Das ist fix erledigt und diese Batterie ist bei der Uhrzeit schon erstmal der Hauptverdächtige. Wird im BIOS auch die falsche Uhrzeit angezeigt?

    Etwas Offtopic:



    Das Problem ist das folgende, zumimdest haben das meine Nachforschungen ergeben: Am Computer haben sich mittlerweile bestimmte Tools ein Monopol [nennt man meines Wissens nach Oligopol, wenn's mehr als einer ist. :) ] aufgebaut. Genau diese werden benötigt, um eine Blu-ray in einem Bluray Laufwerk abspielen zu können. Blurays besitzen einen Codec, welcher entschlüsselt werden muss, um die Disc starten zu können. Dieser Schlüssel verändert sich stehts, und die Tools,die sich auf diesem Monopol ausruhen (zum Beispiel PowerDvd) verpacken nun die neuen Schlüssel bzw deren Entschlüsselung in kostenpflichtigen Updates. Sprich du kaufst dir mit dem Update im Endeffekt das Recht, diese Codecs zu entschlüsseln. Das ist auch der Grund, weshalb VLC Player und Windows Media Player keine Blu-ray Discs abspielen können. Sie sind nicht in der Lage die Verschlüsselungen zu entschlüsseln. Wann immer man also eine neuerschienene Blu-ray kauft, muss man damit rechnen, dass sie einer neuen Verschlüsselung unterliegt und die Software geupdated werden muss.


    Die Stichworte dazu lauten AACS und BD+. (Und HDCP, aber das ist inzwischen meist nicht mehr der Knackpunkt.)


    Schon nach dem Lesen des Wikipedia-Artikels dazu stellt sich recht schnell ein Würgereiz ein.


    Man kann argumentieren, dass ein wirksamer Kopierschutz inzwischen gar keine andere Wahl mehr hat, als zu so drastischen Maßnahmen zu greifen. Aber ich persönlich finde das vor allem vor dem Hintergrund der Zielverfehlung ziemlich daneben.



    Diese Sauerei findet allerdings nur am Pc statt. Blu-ray Player, PS4 etc werden soweit Ich weiß automatisch und kostenlos geupdated.


    Nein, das ist leider nicht so. Ähnliche Probleme hat man mit gekauften Hardware-BluRay-Playern. Firmware Updates gibt es meist - wenn überhaupt - nur während der Garantiezeit. Danach wird man gebeten, das Problem doch bitte durch den Kauf eines neuen Players zu lösen - Zitat Hotline-Support. So zumindest meine Erfahrung mit einem vor ein paar Jahren gekauften Philips-Player. Stand heute laufen gefühlt noch so ca. 80%-90% der erscheinenden BluRays überhaupt, aber es gibt keine einzige mehr, die reibungslos durchläuft. Entweder dauert das Anlaufen ungelogen 10-20 Minuten (Vermutlich durch eine Erhöhung der Datenmenge auf den BluRays oder eines verstärkten Kopierschutzes, dessen Entschlüsselung länger dauert) oder die Menüs funktionieren nicht (fehlende Feature-Unterstützung) oder man muss mehrmals den Player neustarten, damit nicht sofort mit einer Fehlermeldung der Dienst quittiert wird (vermutlich auch wegen des Kopierschutzes). All das hat sich erst mit der Zeit eingeschlichen und tritt bei älteren BluRays nicht auf.


    Vom Hörensagen her ist das bei den Konsolen wesentlich besser, da ist natürlich auch der Druck auf die Hersteller deutlich höher. Rückblickend kann ich aus Sicht der Kompatibilität nur zum Kauf einer Konsole als BD-Player raten.


    Ich bin inzwischen auch so weit, dass ich einfach wieder DVDs kaufe. Die Preise sind nochmal einen Tick besser und die Qualität ist durch das Upscaling des BluRay-Players wirklich überraschend gut, negativ fällt das eigentlich nur im direkten Vergleich auf, ansonsten merkt man davon gar nicht so viel.

    Bringt NoScript inzwischen bei Installation eine Standard-Whitelist mit? War das schon immer so?


    Denn ich habe mal meine Whitelist (sowohl die, die ich über die Einstellungen erreiche, als auch zur Sicherheit die in den prefs.js) gecheckt und da sind zu 100% nur Einträge, die ich selbst eingefügt habe - so wie das auch sein sollte meiner bescheidenen Meinung nach. Daher habe ich weder einen Eintrag zu googleapis.com noch zu ajax.googleapis.com.
    Ich habe aber NoScript schon vor Jahren installiert und die Whitelist bei Neuinstallation der Faulheit wegen immer mitgenommen, somit hätte ich da Änderungen der Standardkonfiguration nicht mitbekommen.


    Dieses Whitelisting durch die Addon-Entwickler war schon bei AdBlock+ keine gute Idee...

    Ich find's nicht so richtig krass, die Bedienungsanleitung durchzulesen, wenn man wissen möchte, wie man ein Gerät bedienen kann. :D Es interessiert mich ja selbst auch, da ich bei dem Thema mindestens in Teilen rückständig informiert bin und was lernen kann.



    Per HDMI der Graka wird das Signal ja theoretisch 1zu1 übertragen, vielleicht gibt der TV dann auch die Tonspur per SPDIF 1zu1 wieder zurück an den AVR


    Ganz "1 zu 1" kann er das zum Beispiel bei Spielen wohl prinzipiell nicht, das unkomprimierte uncodierte 5.1-Signal ist zu "fett" für den SPDIF, da reicht die Bandbreite nicht. Die Hoffnung ist, dass der TV smart genug ist, um die Techniken anwenden zu können, die das Signal passend und verlustarm komprimieren können. (vgl. der von dir verlinkte CB-Artikel)



    Eine Überlegung auf die bisher wirklich niemand gekommen ist, außer gestern Nightly09 von Computerbase:


    Na also darauf bin beispielsweise ich schon gekommen und ich glaube da war ich nicht der einzige. Aber da du meintest, Soundqualität wäre dir wichtig, bin ich mal davon ausgegangen, dass analoger Onboardsound zumindest in der üblichen Variante nicht in Frage kommt. Der ALC892, den du jetzt hast, ist halt Standardkost. Wenn du damit dann zufrieden bist, ist alles paletti, aber wenn man echten Wert auf hochwertige Klänge legt, kommt man kaum um eine dedizierte Soundkarte oder zumindest einen höherwertigen Onboardchip drumrum (das ist so der Konsens - wie sich das dann in individuellen Fall anhört, kann man halt nicht abschließend beurteilen). Und dann wiederum könnte man auch gleich digital anschließen und das ganze Heckmeck um die unterschiedliche Qualität der Analogwandler umgehen. Das war so mein Gedankengang und Ausgangspunkt.
    (Da war mir aber auch noch nicht klar, dass Mehrkanalton bei Spielen und Musik so wichtig ist und es bei der Umsetzung so viele Stolpersteine gibt.)


    Nunja, ist ja nun bestellt und du hast auf jeden Fall mal ein paar Dinge, die du ausprobieren kannst. :)

    Dann haben aber die Filme /Videos /Spiele am PC kein Dolby Surround sondern nur Stereo.
    Damit mache ich es mir doch sowieso nur schwerer?! Ich weiß auch nicht, welche Art von Kabel du genau meintst :D.


    Pc Ton - SPDIF - AVR
    PC Bild - HDMI - tv.


    Ist doch eine super Lösung? Oder gibt es dann evtl leichte Latenzen / Asynchronjtät beim Sound?


    Warum bist du dir so sicher, dass bei der Lösung Grafikkarte > TV > AVR nur Stereosound ankommt?
    Welche Art von Kabel ich meine? Naja, TOSLINK oder Coax eben. Welches der beiden kannst du dir ja offensichtlich aussuchen, wenn sowohl der TV beide Ausgänge besitzt als auch der der AVR beide Eingänge.
    Die Vorteile des "Umwegs" über den TV sind:
    - Du brauchst zunächst mal keine Soundkarte im PC, um den Sound bis zum AVR zu bekommen. Weder onboard noch dediziert.
    - Du hast schonmal das unkomprimierte Audio- (und Video-)Signal am TV über HDMI und kannst es auf jeden Fall schonmal digital aus den SPDIF-Ausgängen an den AVR weiterleiten. Wie gesagt, ich bin mit dem digitalen Audiokram nicht hundertprozentig fit, aber mit ein bisschen Glück unterstützt der TV die entsprechende Technik, um das Audiosignal sogar als Mehrkanalton zu komprimieren und durch den SPDIF zu schubsen. (In dem ganzen DTS/DD/PCM-Wirrwarr weiß ich auch selbst nach dem Überfliegen des CB-Artikels nicht sicher, wie eine entsprechende Technik heißen könnte und dank mangelhaft ausgeführter Dokumentation von Samsung (s.u.) wüsste ich auch nicht, wie man sicher sagen kann, ob der TV die Technik unterstützt - das muss jemand mit mehr Erfahrung beurteilen.)
    - Du kannst das Audiosignal relativ elegant und unkompliziert zeitlich an das Videosignal anpassen. Welche der beiden Lösungen grundsätzlich synchroner läuft, kann man denke ich vorher nicht sagen. Aber über den TV ist das Problem auf jeden Fall geschickt lösbar, falls es auftritt.


    Klar ist der von dir beschriebene Weg nicht schlecht. Aber er setzt eben zusätzlich einen SPDIF am PC voraus und für Mehrkanalton braucht es aufgrund der geringen Bandbreite einen Soundchip, der entsprechende Komprimierung unterstützt. Vielleicht ist das sogar wirklich der einzig gangbare Weg, aber vorher sollte man vielleicht mal checken, ob das Problem nicht schon längst gelöst ist und man nur die Kabel richtig stecken braucht. Würde nebenbei Geld sparen und die Mainboardauswahl erweitern.


    Übrigens kann man wohl laut Google bei Realtek Onboarchips mit SPDIF zum Teil DDL/DTS:C aktivieren, sieht mir aber ein wenig nach Bastellösung aus. Aber wenn du sparen willst, könntest du so nochmal um eine dedizierte Soundkarte drumrumkommen.


    X12DVBEUF-0313.pdf"]Das Handbuch zu deinem TV meint zu dem Ganzen:

    Quote from Seite 8

    5.1-Kanal-Audio für digitale Kanäle ist nur bei Sendungen möglich, die 5.1-Kanal-Audio unterstützen.


    Das klingt zunächst mal danach, als ob es grundsätzlich möglich wäre.

    Quote from Seite 104

    Einige digitalen Fernsehsendungen werden mit 5.1-Kanalton und Dolby bereitgestellt. Das Dolby-Signal wird vom Fernsehgerät in ein Stereo-Signal umgewandelt, sodass eine Tonausgabe über die Lautsprecher des Fernsehers möglich ist.


    Das klingt wiederum nicht sehr ermunternd.

    Quote from Seite 144

    Ein Heimkinosystem, das mit einem HDMI-Kabel und einem optischen Kabel an den Fernseher angeschlossen
    wurde, unterstützt nur 2-Kanal-Ton. Dafür jedoch unterstützt das Heimkinosystem 5.1-Kanal-Ton bei digitalen Sendungen.


    Hm.

    Quote from Seite 144

    Um 5.1-Kanal-Ton von einem externen Gerät zu hören, schließen Sie das Gerät über ein HDMI-Kabel an den Fernseher an und verbinden Sie den digitalen Audioausgang des Geräts direkt mit dem Heimkinosystem.


    Das klingt wieder super.


    Also kurz: Die sicherste und fähigste Lösung bei mittlerem Preisaufwand bleibt ein günstiges Mainboard und gleich eine dedizierte Soundkarte dazu. (Die du offenbar gewählt hast, wenn ich deinen Beitrag lese, den du gepostet hast während ich hier schreibe. :D ) Die preislich günstigste Lösung wäre der Versuch über die Grafikkarte und den Audioausgang des TVs, bei der man auch nachträglich noch eine Soundkarte nachrüsten könnte, falls es nicht klappen sollte. Der Mittelweg wäre ein Mainboard mit Onboardaudio inkl. SPDIF-Ausgang, bei dem man erst den Weg über die Grafikkarte probieren könnte, dann den gemoddeten Treiber für die Komprimierung über SPDIF und bei zweimaligem Fehlschlag der insgesamt dann teure Nachkauf einer Soundkarte.


    Glückwunsch zur abgeschickten Bestellung. ;) Viel Spaß!

    Naja, also TOSLINK und Koaxial sind doch gerade die beiden häufigsten Übertragungswege, die das Interface "SPDIF" nutzen. :) Oder um's einfacher zu sagen: Dein TV hat TOSLINK (d.h. digital-optisch) und Koax. (d.h. digital-elektrisch) Ausgänge, dein AVR hat entsprechende Eingänge. Häng ein Kabel dazwischen und das Problem sollte gelöst sein. Die Bedienungsanleitung schlägt das auch genau so vor, das Durchschleifen des Audiosignals sollte somit funktionieren.


    Also so betrachtet bräuchtest du nicht unbedingt einen Digitalausgang auf dem Mainboard.