Posts by [email protected]@d3

    Es gibt bestimme Rüstungen, die man für 1bzw 1,5p bekommt
    Dann gibt es "Elite Rüstungen", die dann pro Teil bis zu 15p kosten
    Und das teuerste ist die Rissrüstung, wofür man Obsidianscherben und Ektoplasmakugeln braucht.


    Die Preise sind abhängig vom aussehen, aber bestimmte vorteile hat eine Eliterüstung eigentlicht nicht

    ich (14:45:04 21/04/2008)
    Ich leide unter folgendem Zustand: Hunger !


    Kumpel (14:46:07 21/04/2008)
    "Geh zu McDonald´s" Schrei. Der betroffene Feind leidet 10..50 Jahre an Übergewicht und nimmt die Nationalität "Amerikanisch" an.


    Kumpel (14:47:05 21/04/2008)
    Ich benutze die Fertigkeit "S.124 Chemiebuch als strafarbeit abschreiben" auf das Ziel [Name des Kumpels]!



    Naja...suchtis halt QQ

    Quote

    Leviathan (hebr. לויתן liwjatan „der sich Windende“) ist der Name eines Seeungeheuers der jüdisch-christlichen Mythologie. Er besitzt die Gestalt einer Schlange oder eines Drachens.


    Somit KANN der Leviathan auch als Drache erscheinen :D

    Hallo. Hab mich mal nachts um 2hingesetzt und ne Geschichte geschrieben.
    Ich bitte um Kritik und evtl Namensvorschläge :D
    Mfg, Marcel^^


    Hier die Geschichte:


    Seit Tagen warten wir nur schon. Wir sitzen hier und warten. Warten auf dass, was unvermeidliche.
    Warten auf ihren Angriff.
    Vor einigen Wochen hatte es in Kohana, der Hauptstadt unseres geliebten Sonnen-reiches begonnen. Es war Nacht, und außer ein paar Trunkenbolden und den Stadtwächtern schliefen alle tief und fest. Es war eine Nacht wie jede andere auch , bis sich der Boden auftat und ein Wächter ihn sah. Wahki, der brennende Drache , der vor 2000Jahren von den Sonnenvölkern in den Tiefen eingesperrt worden war, war wieder erwacht. Der Wächter konnte noch Alarm schlagen, bevor ihm ein Kobold die Kehle durchtrennte. Nach wenigen Minuten waren alle Männer der Stadt kampfbereit und alle Frauen und Kinder in der Festung in Sicherheit gebracht. Die Stadt war erfüllt von Kampfgeschrei und Trommeln. Die Wächter hatten es gerade zum Haupttor geschafft, als es den Flammen des Drachen nachgab und zu Asche zerfiel. Kobolde stürmten in die Stadt. Hunderte, vielleicht tausende bewaffnete Kobolde standen uns gegenüber. Ihre Klingen geschärft, ihr Ziel immer vor Augen: Die Vernichtung der Sonnenvölker. Mein Vater, 1.Kommandeur der Sonnenarmee, gab den Befehl zum Angriff. Sekunden später flogen Duzende Pfeile auf unsere Gegner. Ihre ersten Reihen sanken sofort zu Boden. Nun begannen die Kobolde mit ihrem Angriff. Eine blutige Schlacht begann, und langsam drängten uns die Kobolde immer weiter zurück in Richtung Festung. Der Festung Kohans, des Goldenen Drachens. Mein Vater rief mir zu: „Sammle die Priester und bring sie zum Tempel, während deine Truppen hier die Stellung halten. Wir müssen Kohan rufen, sonst sind wir verloren.“ Ich tat, was mein Vater befahl. Ich sammelte die Priester und brachte sie in das Heiligtum, wo sie mit dem Ritual begannen. Ich schaute aus dem Fenster und sah unsere Reihen langsam fallen. Ich begriff, das es nur eine Frage der Zeit war, bis wir die Stadt verlieren würden. Und dabei war der wahre Feind immer noch außerhalb der Stadt. Denn Wahki stand vor den Toren und gab seinen Heeren befehle. Ein Gelehrter, der mit der Sprache der Unterweltheere vertraut war, sprach zu mir: „Mein Herr! Er hat befohlen, die Stadt bis auf das Heiligtum zu vernichten und alle Menschen innerhalb der Mauern zu töten. Wir müssen uns beeilen!“ Ich nahm mir einen Bogen und schoss hinab in die Kobolde. Ich tötete einen, zwei, zehn von ihnen. Doch für jeden der von ihnen starb, erschien ein neuer aus dem Riss, der sich im Boden gebildet hatte. Ich spürte Hitze hinter mir. Das Ritual kam zu seinem Ende. Die ganze Stadt war von Licht erfüllt, das die Kobolde blendete und unsere Soldaten motivierte, ihre Stellung zu halten und die Stadt zu verteidigen. Die Klinge meines Schwertes begann zu Glühen, bis sie schließlich in goldene Flammen aufging. Nun war es soweit, der Drache, der unsere Stadt vor so vielen Jahren gerettet hatte, war wieder erwacht. Man hörte sein Brüllen, spürte seinen Flügelschlag. Ich sprach mit den Priestern die letzten Worte des Rituals und stürmte hinunter in die Stadt. Das Sonnenheer hatte durch das erscheinen des Drachen neue Kraft geschöpft. Wir schlugen die Kobolde bis ans Tor zurück, wo Wahki auf uns wartete. Nun standen sich 2Heere mit ihren Göttern gegenüber. Als Kohan auf der Mauer landete, bebte die Erde. „Attacke! Für Kohan!“, schrie mein Vater. Die stille, die soeben geherrscht hatte, ging in den Schreien der Schlacht unter. Ich lies einen lauten Schrei ab und schlug auf einen Kobold ein, dessen Kopf wenig später unter unseren Füßen zerdrückt wurde.
    Plötzlich kam ein Sturm auf. Ein Sturm, wie ihn kein lebender je gesehen hat. Die beiden Drachen hoben vom Boden ab und flogen in die Wolken. Durch das plötzliche verschwinden ihres Komandanten verwirrt, wurden die Kobolde in die eben vor der Stadt gedrängt. Ich befahl, in der Stadt zu bleiben und auf die Rückkehr des Drachen zu warten. Wir riefen die Bogenschützen an die Front und warteten. Und dann sahen wir sie. Die beiden Drachen kämpften in den Wolken. Es war ein Kampf zweier Giganten, ein Kampf zweier Götter. Es vergingen Stunden der stille. Stunden, in denen sich kein Lebewesen zu rühren wagte.
    Als der Morgen graute geschah es dann. Die beiden Drachen fielen zu Boden. Ihre Kraft war verbraucht. Als die Kobolde dies sahen, begannen sie sofort, zu den Drachen zu laufen. Als sie dort waren, gaben sie Kohan den Todesstoß. Doch kurz bevor unser Gott fiel, feuerte er einen Blitzstrahl ab, der Wahki und alle umstehenden Kobolde auf der Stelle tötete. Die restlichen Kobolde zogen sich zurück in den Riss. An jenem Tag , als Kohan , Gott der Sonnenvölker starb, verlies auch Wahki, der Höllendrache ein für alle mal unsere Welt.
    Doch auf den Tag des Sieges folgten dunkle Tage. Das ganze Land war still, nicht bis auf die Priester im Tempel bewegte sich. Nicht einmal Schmetterlinge wagten es, sich zu zeigen.
    Unser Gott war geschlagen, vernichtet. Nach 6Tagen der Trauer trafen sich die überlebenden Heerführer im Tempel, beteten und besprachen das weitere Vorgehen. Auch mein Vater und ich waren anwesend. „Uns bleibt keine andere Wahl, wir müssen in die Unterwelt hinabsteigen und die tote Stadt Wahdhum einnehmen. Nur so können wir den Feind ein für alle mal schlagen und den tot Kohans rächen“, sprach einer der Generäle. „Da hat er recht!“, fügte ich hinzu. Ich wusste, dass ein Kampf in der Unterwelt tausende tote Sonnenkrieger fordern würde , doch ich wusste auch, dass der Fortbestand der Kobolde und anderer dunkler Kreaturen irgendwann das ende unseres Volkes und unsere Welt bedeuten würde.“ Dann werden wir durch den Riss in die Unterwelt hinabsteigen müssen“, sprach mein Vater entschlossen.
    „Vater, du bist zu schwach für diese Aufgabe! Lass mich diesen Kampf austragen und kümmere du dich um die Stadt.“
    Vater nickte, doch sprach er kein Wort.
    „Machen wir uns bereit“, befahl ich den Generälen, „In 3Tagen brechen wir auf! Sammelt alle Männer im Land die ihr finden könnt“.
    Die Generäle akzeptierten den Befehl und machten sich auf den Weg. Nun war es also so weit. Das erste mal würde ein Heer der Sonnenvölker in die Unterwelt steigen. In den kommenden Tagen lebten wir wie Könige. Wir badeten, vergnügten uns mit unseren Weibern und genossen die Sonne, denn keiner wusste, ob wir sie je wiedersehen würden.
    In der Nacht auf den 3. Tag begab ich mich in die Bibliothek, um die alten Schriften zu lesen. Die alten Schriften erzählten von in Wahdhum lebenden Kreaturen, die weitaus gefährlicher waren als Wahki. Sie erzählten von 4Kämpfern. 4Unsterbliche Soldaten, die aus den Schatten auftauchten, ihre Opfer töteten und wieder in den Schatten verschwanden.
    „Um die 4Schatten zu besiegen, muss man sie zusammen treiben. Habt ihr sie am Bluttempel versammelt, findet ihre Namen heraus. Wird dieser ausgesprochen, verschmelzen die 3Dunklen mit den Schatten und werden dort eingesperrt. Findet nun den Namen eines 4Dunklen heraus, und das Tor zur Unterweltfestung öffnet sich. Doch seit gewarnt: Der 4Dunkle ist der Tod persönlich. Ein Schatten, der selbst die Sonne verdunkeln könnte! “
    Es war also ein Rätsel. Und ich sollte dies Lösen. Anbei fand ich noch eine Karte der Unterwelt. Da die Schriften zum Teil von den Völkern vor unserer Zeit stammten, konnte ich sie nur schwer lesen.
    Schließlich schaffte ich es jedoch , die Karte deuten. Nun wusste ich, was zu tun war. Ich steckte die Karte unter meine Rüstung und ging zu Bett.
    Als ich aufstand war es dunkel. 10Tage war es nun her, das Kohan starb. 10Tage lang hatte keine Sonne mehr geschienen. Ich nahm ein letztes Bad, zog meine Rüstung an und ging zum Tempel beten. Einige Soldaten und Generäle taten es mir gleich. Gegen Mittag zogen wir los. 6000Mann waren wir. 6000Kämpfer, und niemand wusste, ob je einer von ihnen die Sonnenstadt wiedersehen würde.
    Ich stieg als erster hinab in den Riss, der nun seit Tagen vor den Toren der Stadt lag. Ich schaute ein letztes mal auf, atmete ein letztes mal frische Luft und begann die Treppe hinunter zu laufen, die vom Riss in die Tiefen führte. Kurz hinter mir waren die Generäle, gefolgt von den Soldaten. Je tiefer wir stiegen, desto kälter wurde es. Am ende der Treppe war ein blaues Licht zu erkennen. Ich befahl, ein Feuer zu zünden, an den sich die Soldaten wärmen konnten. Nach einigen Stunden, in denen wir uns langsam an den blauen Nebel und die Kälte gewöhnten, gingen wir weiter.
    Ich nahm die Karte in die Hand.
    „Was ist das?“, fragte einer der Generäle.
    „Eine alte Karte. Ich fand sie bei den alten Schriften. Wollen wir hoffen, dass sie uns zum Ziel führt...“
    „...denn sonst“, sprach einer meiner Kämpfer, „sind wir verloren...“