Posts by Afria Arterem

    Es gab für CBRs auch ne Drossel am Ansaugstutzen, wenn ich mich da recht erinner, das war die Werksdrossel mit der das Ding in etwa die von dir beschriebenen 90 - 100 fuhr.


    Dann gabs aber auch noch ne andre Drossel von Alphatech, soweit ich da richtig liege, die ließ sich wenn man den 4. und 5. etwas gequält hat auch weit über 100 fahren, mit Rückenwind standen da sogar mal 130 auf dem Tacho. Das sollte aber in deinem Fall wohl eher nicht zutreffen.



    edit: kurzes googlen bringt den hier zu tage, wobei der nicht sehr kompetent wirkt, aber er schreibt was von etwas im ansaugstutzen


    http://board.mofapower.de/boar…el-cbr-125r-baujahr-2006/


    und hier steht noch was zu den drosselarten, dies für die CBR gibt


    http://www.125er-forum.de/125-…877-cbr-125-drosseln.html

    Ich würde sagen, dass das sehr von deinen Fächern abhängt wann du anfangen musst, bzw ob es überhaupt nötig ist anzufangen. Ich habe für mein mündliches in Chemie (8Pkt) am Morgen davor ne Stunde was getan ,für meine schriftlichen Fächer, die Latein (abgestuftes Fach,12 Punkte) , Alt-Griechisch (8Pkt) und Sozialkunde (8Pkt) waren nichts gemacht. Am Ende kam dabei 2,4 raus, was an sich durchaus ausbaufähig gewesen wäre mich aber durch und durch zufrieden stellt.


    Der größten Fehler den du machen kannst ist dir einzureden, dass das die schwerste Arbeit deines (bisherigen) Lebens wird. Ich würd die eher mit der letzten Kursarbeit in 13/1 bzw je nach G8 in 12/2 vergleichen, abgesehen davon, dass sie eben umfangreicher ist und man dafür eben auch mehr Zeit hat.


    Falls das wen interessiert, das war in RLP.

    Ach komm.. ich nehm Extreme??? Und dann suchst du die rechtesten Ecken Deutschland zur Argumentation??? Ich mein ja nur... du kritisierst was bei mir, um dann im folgenden Satz exakt das selbe als Hauptargument zu nehmen? Nimm Großstädte... Berlin, München und Bremen... da nehmen sich die Gruppen nicht viel... das kannst du mir glauben. :D


    Hm? Kennst du die Bedeutung des Wortes Extremismustheorie nicht?


    Und das was ich da geschrieben habe ist die Realität in der Gegend hier, nicht irgendein x-beliebiges Phänomen.

    würd ich auch mal gern wissen. in RLP ist es mir bisher nur im tieferen westerwald aufgefallen bzw zu ohren gekommen.


    Habe den Thread grad eben erst wieder entdeckt, Neustadt samt Tal und auch in Speyer bzw. Haßloch mit ihrem JN-Stützpunkt (NPD Jugendorganisation) findet man sowas immer mal wieder.


    Ne Autonome Nationalisten Gruppe gibts hier mittlerweile auch.



    Da sind mir die linken Gutmensch_innen natürlich viel lieber. Multi-Kulti-Tralala, Genderwahnsinn, Bahnhofszigeuner.


    Hoffe ich für dich. Es sei denn du stehst mehr so auf Totschlag. Dann solltest du dich eher mit den


    bööööösen Nazi-Hools


    anfreunden, was du, deiner Wortwahl nach, wohl eh schon getan hast.

    Ist natürlich eure Sache mit Hausrecht und so weiter, aber er hat sich doch abgesehen davon, dass er im ersten Thread das Tauschmittel im Threadtitel benannt hat zu 100% an eure Regeln gehalten, weshalb sich doch jede weitere Diskussion erübrigen sollte, es sei denn eure Intention ist eure eigenen Regeln überflüssig zu machen.


    Extremismustheorie-Schwachsinn vom feinsten. Dass das Müll ist weißte aber selber? Falls nicht solltest du dir dringend mal die Anzahl Toter der letzten 20 Jahren, die von Nazis getötet wurden ansehen.
    Anschließend die durch Linke.
    Merkste wat?



    Also das habe ich hier in RLP noch nie erlebt, auf jeden Fall nicht in dieser Form. Komme vielleicht auch aus einer ruhigeren Ecke dieses schönen Landes. In meiner Jugend habe ich viele linksorientierte Menschen kennengelernt und auch nicht wenige davon waren dem Canabis verfallen und sind es auc h heute noch. Nazis waren aber nie dabei, auch in allen Schulen der Umgebung gab es keine und wenn dann ganz ganz stille.


    Die Naziparolen im Bahnhofsumfeld, an der Schule, Plakate mit "Jugend deportiert" statt "Jugend debattiert" und Nazi-Sticker in der Schule, die Rheinwiesenlager-Propaganda und diverse Nazi-Hools, die man so kennen lernt, sprechen für mich hier in RLP ne ganz eindeutige Sprache.


    Und mir ist jeder Kiffer lieber als ein Scheiß-Nazi.

    Weils grad wieder aktuell ist: Musikalisch ist KC "besser", ham en paar richtig gute Lieder. Aber die Szene ist mir einfach zu extrem...


    KC disqualifiziert sich durch ihre Nazi-Aktionen in noch größerem Maße als die Onkelz es früher jemals taten.

    Ich schließe aus der Aussage, dass du gar nicht so sehr die Umverteilung von unten nach oben, sondern von Ost nach West anprangerst. Nur, warum gehen dann die Leute nicht im Osten (also Asien) auf die Strasse, sondern hier? Die sollten doch eigentlich froh sein, zur Angleichung der Lebensverhältnisse beizutragen, übrigens auch innerhalb der EU mit Lohnsteigerungen hier von 6% und anderen Eurostaaten mit 30%+. Irgendwie hat jeder ne andere Agenda. Verwirrend. Macht doch mal step by step.


    Ich würde zwischen Nord-Süd&Ost-West und unten-oben Verteilung nicht wirklich unterscheiden, ob ein Mensch nun in Afrika oder Asien, natürlich in viel größerem Maße als hierzulande, ausgebeutet wird oder das ganze hier geschieht macht für mich, zumindest in der Ursache, keinen allzu großen Unterschied, hinter all dem steht nunmal dieses System, hier wie in Afrika.


    Und wieso sollten die Asiaten auf die Straße gehen ?


    Weil sie in den Sweatshops wo unsere Kleidung, Computer und so vieles anderes hergestellt werden bestimmt ganz viel Spaß haben?

    Wenn vielerorts behauptet wird, dass wir angeblich über unsere Verhältnisse leben, dann möchte ich bitte eindringlich um einen Wert oder eine Skala bitten, auf der konkret und eindeutig definiert ist, was die richtigen Verhältnisse wären!
    Sorry, aber ohne dies ist das immer leeres Gewäsch.
    Ansonsten behaupte ich einfach, wir leben weit unter unseren Verhältnissen.


    Der 2. Punkt ist das Wörtchen wir. Wer ist das genau? Die vollständige Bevölkerungsstruktur der westlichen Welt bzw. der Industrienationen?


    Wir leben solange über unseren Verhältnissen, wie es nicht möglich ist, dass Menschen in 3. Weltländern eben diesen Standard erreichen können.


    Und da ein westlicher Standard aufgrund unseres Konsums nur für einen Bruchteil der Weltbevölkerung möglich ist, schließe ich darauf, dass wir über unseren Verhältnissen leben.

    Und doch hast du eine Meinung, womit die Diskussion doch durchaus Sinn macht. Es ist nur die Frage der Begründung hinter den Statements, und deine war jetzt schon stärker als alle Begründungen die ich seitens Zunurons vernommen habe.


    Natürlich habe ich eine Meinung, aber sie unterscheidet sich ein wenig von dem Ja/Nein Schema, wie es der Titel des Threads fordert.
    Ich hätte mich natürlich auch anders ausdrücken können, etwa, dass man auf eine nicht objektiv zu beantwortende Frage keine Antwort finden kann und die Suche danach eben überflüssig ist.



    Wieso bist du dir da so sicher? Es gab und gibt vielleicht auch Menschen, die imstande sind das Göttliche zu fassen? Was du vermutlich eigentlich meinst: Es ist nicht mit empirischen Methoden objektiv zu fassen. Das ist aber schon alles und wenig verwunderlich. Die Aussage "Es gibt Gott" ist nun mal nicht falsifizierbar. Das gleiche gilt aber auch für das Gegenteil.


    Und aus deinem Fazit schlussfolgere ich, dass die einzige mögliche Antwort, eben weil eine objektive Antwort unmöglich ist, ist, wir können die Frage nicht beantworten.




    Well played, würde ich jetzt an anderer Stelle des Internetzes sagen. :p


    Nunja, ich denke du verstehst, was ich meinte, der erste Teil war eine generelle Antwort auf die Frage nach einem höherem Prinzip bzw. die Begründung von Glauben, während der zweite Teil sich auf die Beurteilung von Religion, in dem Fall speziell auf die "Propheten"-Religionen bezog.


    Aber da wir ja, wie du selbst so schön sagst, im Internetz sind, sollte ich mich über so eine Antwort ja eh nicht wundern.

    Für mich ist diese Diskussion an sich sehr überflüssig. Der mickrige Verstand der Menschen ist, meiner Meinung nach, schlicht und einfach nicht dazu im Stande so etwas wie einen Gott oder irgendein anderes höheres Prinzip zu fassen, weswegen es von meinem Standpunkt nur die Antwort gibt: "Ich kanns nicht wissen und deswegen sag ich auch nix!"


    Oh und daran zu glauben, dass es einen Gott gibt, der für diesen unbedeutenden Planeten, einen Propheten einer Rasse, die seit einem Bruchteil der Existenz des Planeten lebt beauftragt hat, um uns irgendwelche Geschichten zu erzählen, das zeugt wirklich von unglaublicher Arroganz oder unendlicher Naivität.


    Ich denke, dass es nicht drauf ankommt, genau über die Zahlen und Verhältnisse bescheid zu wissen, die muss man meiner Meinung nach auch gar nicht kennen, um zu erkennen, dass in diesem Wirtschaftssystem irgendwas gewaltig schief läuft.
    Warum diese "Bewegung" nicht in irgendeine extreme Richtung gehen wird, ist imo vor allem daraus zu erkennen, dass das alles basisdemokratisch abläuft, und damit kleine Randgruppen gar nicht diesen Einfluss haben.


    1. Hängt vor allem erstmal mit der Definition von Glück in dem Zusammenhang zusammen. Glück ist in dem Sprichwort ja eher stellvertretend für Schicksal genannt und hat nichts mit Glückseligkeit zu tun, deswegen werd ich die Variante mit Schicksal beantworten.
    Ich denke der Mensch hat wenig Einfluss auf sein Schicksal, das ganze könnte ich dir jetzt noch ewig begründen, aber das Stichwort Determinismus und Wikipedia dürften den Rest tun. Ein wenig was für die Hausaufgaben kann man ja noch selbst tun. :)


    2. Glück hängt auf jeden Fall mit diesen Eigenschaften zusammen. Zum einen gibt es Menschen, die man als weniger klug bezeichnen würde, die aber dennoch ein glückliches Leben führen, eben weil ihnen die Fähigkeit des Erkennens fehlt, warum sie unglücklich sein sollten.
    Auf der anderen Seite, FFreak schon gesagt hat, sind diese Eigenschaften äußerst wichtig um vorausschauend handeln zu können und somit Unglück abwenden zu können.



    3. Ich würde sagen eine gut funktionierende Familie ist nicht nötig um glücklich zu sein, worauf es ankommt ist ein Umfeld zu haben, in dem man sich wohl fühlt und Unterstützung findet.