Posts by Verde

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    Mit diesen Themen musste ich mich im Studium zwangsläufig auch auseinandersetzen, von daher glaube ich zumindest,
    dass ich hier einige interessante Aspekte aufzeigen kann .


    Wenn daraus nichts wird, dann machen wir eben unseren eigenen /discuss in Form einer PN :)


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    Das letzte finde ich einigermaßen interessant, aber die ersten 3
    würden erfordern, dass hier jemand über seine menschlichen Abgründe beichtet.
    Und ich glaube nicht, dass das a) viele Leute interessiert und b) viele betroffene Leute bereit sind,
    darüber zu reden. Besides, in diesem Fall ist ja dann auch nur eine der beiden Meinungen interessant:
    Es interessiert ja keinen wenn jemand erzählt "Jo also ich bin nicht süchtig", "GW2 und Schule/Beruf klappt super",
    oder "Ein paar meiner Freunde spielen GW2".


    Es ist halt das, was man aus dem Format macht. Wenn jemand sagt ich bin nicht süchtig, aber 6 Stunden sind schon unterstes Leistungsniveau bei mir in den Ferien, dann kann sich darauß sehr wohl eine Diskussion ergeben, wenn der arbeitende GW2-Spieler einwirft, dass er höchstens 6 Stunden in der Woche zusammenbekommt und wie der andere da nicht von Sucht sprechen kann, etc. /discuss so wurde es gesagt soll im Grunde wie eine Forendiskussion sein und diese Themen könnte man alle in dieser Art und Weise im Forum eröffnen und ausdiskutieren. Nur bietet /discuss dafür halt einfach mal die Möglichkeit, dass hier sehr zeitnah auf den anderen eingegangen werden kann. Somit kann sich ein Argument gar nicht so lange entfalten bis alle davon überzeugt sind, sondern wird evtl gleich niedergeredet. Wenn die Themen sich immer nur direkt auf Spielcontent beschränken, dann bleibt der Spieler und Mensch hinter dem Spieler außenvor. Dann ist bald die Frage da, worin /discuss sich wirklich von den anderen GW-Talks unterscheiden möchte. Wenn schon der Anspruch an einer lebhaften Diskussion besteht, warum dann nicht auch an dem Zwischenmenschlichen? Keiner hat hier gefordert, dass jemand sagt er musste sich wegen Spielesucht behandeln lassen. Es ist halt das, was man daraus macht.

    Wenn man trotzdem den Anspruch erhebt sachlich und objektiv zu bleiben kann deine 1. Frage mit einem Ja beantwortet werden. Schließlich könnte man diesen Thread genau so hier im Wartower aufmachen und es wird mit guter Wahrscheinlichkeit entweder eine sehr lange Diskussion die man allzubald in den /discuss verschieben könnte oder es wird schlicht ignoriert, weil du doch Recht behälst. Es wäre allerdings von Vorteil, wenn es nicht ignoriert wird, weil es durchaus ein Thema für den ein oder anderen sein kann.


    Du hast schon Recht, dass /discuss ausufern kann. Daher war auch der Vorschlag es wenigstens mit einem Themenschwerpunkt zu überlegen und dann aufbauend aus der Kritik/Feedback eine weitere Runde dazu veranstaltet. Es hätte halt den ungemeinen Vorteil, dass selbst Leute aus der alten GW1-Zeit nochmal den Weg zurück suchen, obgleich GW2 kein Thema für sie ist, aber die Themen sie an ihre alte GW-Zeit erinnern könnte. Wir reden hier schließlich von ca. 5 Jahre die manche von uns an dieses Spiel und seine Community binden.


    Daher noch diese Themen (vorherige in abgewandelter Form):
    -Wie weit hat GW dein soziales/berufliches Umfeld geprägt? (Freunde/Familie/Studium/Schule/Beruf/etc)
    -GW- Wie weit hat es euren Freundeskreis beeinflusst?
    -Können GW-Kontakte so etwas wie Freunde sein?

    Man könnte evtl auch mal auf paar soziale Themen eingehen:


    -Vereinbarung von GW2 und Studium/Schule/Beruf/Familie
    -Hat GW2 das Potenzial einer Spielsucht und wie kann man das abgrenzen?
    -GW2 - Wie weit hat es euren Freundeskreis beeinflusst?
    -Können GW2-Kontakte so etwas wie Freunde sein?


    Ihr wollt es nah am Menschen halten, dann sind Themen die nah am Menschen und seinen Problemen, Ängste, Sorgen, Gedanken angelegt sind ein guter Anfang.


    Es wurde gesagt es wird kein Stammteam geben. Wäre es daher nicht ganz interessant, wenn man ein gewisses Rahmenthema vorgibt und dann sagt man kann sich darauf bewerben. Wenn das System ankommt, dann kann man ja überlegen dieses TS-Gespräch auszuschreiben und dann können Leute in das Gespräch sich einklinken, sobald sie meinen ihr Fachwissen wäre dazu gefragt. Ähnlich wie es bei diesen Talkshows im Nachmittagsprogramm früher war. Nur das man dafür keinen Fernseher einschalten muss. :-)

    Meint ihr die Firmen schauen nur auf den Abschluss und nicht auf Noten bzw. die Fachexpertise?


    Schuasta 2


    wie geht das auf Sparflamme zu studieren und dennoch große Firmen auf sich aufmerksam zu machen? Auf was beziehst du dich mit Berufserfahrung vor dem Studium?

    Silver


    weil dazu 3 Jahre Arbeit noetig waeren -> elternunabhaengig. Wo widerspricht meine Aussage deine Angabe? Nach der 1. Ausbildung muessen die Eltern nicht mehr aufkommen, hat aber nichts mit der Art des Bafoegs zu tun. Wie man dauern Party machen kann, Vorlesungen ausfallen, etc, dass finde ich grenzwertig. Erst letztens 6 Folien aus einem Vorlesungsskript gelernt. Ohne Notizen am Rand waere ein Verstehen des Gezeigtem nicht moeglich gewesen. Wie definiert sich Nachbereiten bei dir. Schreibst du dir Zusammenfassungen?

    Oft wird nach einer "Demonstration" auf der Straße gerufen. Doch angemeldet hat sie kaum einer. Es gibt viele politische Entscheidungen, die derzeit getroffen werden. Nur machen sich deshalb ganze Abiturjahrgaenge auf um gegen die Studiengebuehren zu demonstrieren? Viel eher sind es dijenigen, welche unter der Situation "zu leiden" haben. Und selbst unter dieser Gruppe wird man Leute finden, die sich daran nicht beteiligen werden. Von daher sieht man auch hier deutlich: Nach dem Ergebnis wird erst mit dem Beschweren begonnen.

    Die Frage ist also, ob Enthaltung da der sinnvollste Weg ist seine Unzufriedenheit zu symbolisieren. Wobei mit der Enthaltung dann gar nicht zu verstehen gegeben, womit man unzufrieden sei. Letztlich hat man aber auch mit der Nichtteilnahme seine Meinung zum Ausdruck gebracht und daher auch so gewaehlt. Ob man nun im Wahllokal war oder nicht. Das ist schon echt ein interessantes Thema. Ob dazu wohl jemand mal eine wissenschaftl. Arbeit verfasst hat?

    Was einem zusteht und was man macht sind zwei Dinge. Geht man nach dieser Logik, so muessten die Eltern cleverer Weise dem Kind erst eine Ausbildung machen lassen. Das wuerde als 1. Ausbildung zaehlen und sie waeren fein raus oder? Wenn ja, dann ist es fraglich, weshalb man ueberhaupt eine 3-jaehrige Ausbildung machen sollte, wo man doch auch ein 6-jaehriges Studium bekommen koennte.

    @Erschif


    Es ist ein Tipp, kein obligatorischer Ratschlag. So wie du es in " " schreibst, so steht es nicht da und darueberhinaus ist es nachvollziehbar, dass diese Situation nur bewertbar, aber nicht einschaetzbar ist. Der/ Die TE schreibst selbst, dass solche sozialen Kontakte fehlen.


    Doch der/ die TE hat dir in dem Punkt zugestimmt und das ist ja vordergruendlich das Anliegen eine passende Loesung fuer den/ die TE zu finden.

    Auch wenn hier Ausbildung immer so gerne wie eine NC-freie Alternative verstanden wird: Dafuer muss man sich bewerben und auch genommen werden. Dann ist man dem Arbeitgeber auch verpflichtet diese zu machen.


    Zum Thema allgemein: Was moechtest du nach dem Studium machen? Warum sind die Freundschaften weggefallen? Kannst du dich nicht in Fachschaft, Austauschprogramme, Ehrenamtliche Sachen, Jugendgruppen etc engagieren und somit neue Kontakte knuepfen? Wie waers damit in der Mensa morgen anzufangen? Es gibt so viele Studenten die da alleine hingehen, alleine sitzen und trotzdem jemanden gerne zum reden haetten. Einer muss den ersten Schritt machen.