Posts by Caelestis

    Tänzer/in:


    [SKILL]Seitenschritt[/SKILL][SKILL]Gespiegelte Haltung[/SKILL][SKILL]Verführerischer Dunst[/SKILL][SKILL]Weg der Perfektion[/SKILL][SKILL]"Stolpert Nicht!"[/SKILL][SKILL]Symbolische Schnelligkeit[/SKILL][SKILL]Geübte Haltung[/SKILL][SKILL]Anmut des Federfußes[/SKILL]


    Denkbar ist auch eine Version mit [SKILL]Betrunkener Meister[/SKILL] oder
    [SKILL]"Das war Absicht!"[/SKILL]

    Ich seh das Bild...das mit dem Speicher-NPC ist unglücklich übersetzt, du findest Xunlai-Agenten, bei denen du Gegenstände und Items lagern und wieder holen kannst.
    Damit kannst du auch Items von einem Charakter auf den anderen schieben, denn deine Tresortruhe, die du erhältst, zählt für deinen Account

    Ich kenn mich im PvP nicht ganz so gut aus, aber s.i.w. dort wird der Mesmer hauptsächlich zum stören der Gegner benutzt. Was natürlich nicht heißt, dass das Stören auch durch massiven Schaden zustande kommen kann. Da man sich im PvP allerdings (zumindest außerhalb der RA) ziemlich auf sein Team verlassen muss, sollte man das mit dem Team absprechen. Ein Mesmer, der etwas anderes macht, als allgemein vom Gegner erwartet, kann tödlich sein (natürlich gilt das auch für den Mesmer, der macht, was der Gegner von ihm erwartet).


    Caelestis

    Blindheit empfehle ich schon mal nicht gegen Shiro, da er diese mit unmögliche Aussichten an eventuelle Nahkämpfer zurückgibt.
    Schön ist auch, dass eine Möbiusstoßassassine Shiro ganz alleine (höchstens mit der Hilfe eines Mönches) tanken und killen kann.


    Abbadons Tor...naja, kommt drauf an, wie du im Kreis rennst. Mönche mit [SKILL]Löschen[/SKILL], die sich absprechen, wären meiner Meinung nach nicht verkehrt...ansonsten kann ich auch hier Assas empfehlen.

    Ich hätte eine Frage zur Wirkung von IdW.
    Ist es egal, ob ich die Erfordernisse der Waffe erfülle oder nicht? Oder muss ich dann mit Einbußen rechnen, z.B. weniger Angriffsgeschwindigkeit, die Upgrades wirken nicht oder so etwas?


    Und natürlich dieser Mursaat Monkboss, dauert ewig bis der down ist,
    zumindest wenn man unvorbereitet ist.


    Wem sagst du das...ich bin mal mit einer guten menschlichen Gruppe in Abbadons Maul eine halbe Stunde bei Conventia der Matrone rumgehangen, weil wir sie einfach nicht töten konnten...


    Ansonsten...
    - Charr-Beherrscher
    - Charr-Flammenhüter
    - Eiskobolde
    - (alles in den Scherben von Orr)
    - Mursaat, wenn man seine neue, natürlich nicht imprägnierte Rüstung anhat
    - Die Blasphemie...immer wieder nervig
    - Diverse Gegner, die nur mit Licht von Seborhin, aufgeladener Fluxmatrix, Wasserfläschchen oder wasweißich besiegt werden können


    Am Anfang sollte GW nur aus einem Kapitel mit Chuck Norris als Endgegner bestehen. das fanden die Entwickler allerdings unfair und teilten die Kraft in 4 Endbosse auf (Lich, Shiro, Abaddon und der grosse Zerstörer)


    Du hast vergessen, dass Chuck vor der Teilung noch unglaublich geschwächt werden musste, weil selbst diese vier Teile von ihm unbesiegbar gewesen wären....

    Salvete liebe Mitautoren und Kritiker,
    nach langem Ringen mit mir habe ich mich entschlossen, auch mal etwas hier hereinzustellen. Ich entschuldige mich im voraus schonmal für Rechtschreib-und Grammatikfehler. Geht nicht zu hart mit meinem Text ins Gericht und viel Spass.
    Edit: Danke an Lea Katja für den Tipp, ich hätte Kommentare gern hier im Thema.
    Außerdem habe ich den "Zauberspruch" überarbeitet.




    Er stand aufrecht in der kühlen Grotte, die nur vom giftgrünen Schimmer aus einem steinernen Becken in der Mitte des kreisrunden Raumes erhellt wurde. In der Mitte des Beckens, in der Flüssigkeit, die einmal reinstes Quellwasser gewesen war, schwamm eine nackte, unverweste Leiche, durch die geheimnisvollen Kräfte der Substanz immer in der gleichen Haltung gehalten. Er bereitete sich immer noch vor, wohl wissen, dass er, nachdem er die Anweisungen des Buches befolgt hatte, ein völlig anderer Mensch sein würde. Eigentlich war diese ganze Anstrengung, das Quellwasser zu verderben und eine Grotte sufzusuchen, völlig übertrieben für sein Vorhaben, aber da es sein erstes Mal sein würde, fühlte er sich so einfach besser vorbereitet. Er hatte, wie im Buch empfohlen, die Frau selbst getötet. Es würde nicht nur die Wirksamkeit des Zaubers, zu dem er ansetzte, stärken, sondern übte auch sein Können in Verfluchungen und seine Macht über Energien des Lebens, egal ob von Pflanzen, Menschen oder Tieren. Endlich fühlte er sich bereit, das sinistre Ritual zu beginnen. Zuerst kam der einfache Teil, den er schon oft aus Gründen des Lernens vollzogen hatte. Er nahm ein Messer und schnitt sich mit pedantischer Präzision in den Arm, wobei er darauf achtete, den Pulsadern mit der scharfen Klinge nicht zu nahe zu kommen. Er hatte sich an den klaten Schmerz noch nicht gewöhnt und zuckte deshalb unter dem Messer zusammen. Blut tropfte von seinem Arm in das Becken. Das Wasser wurde immer dunkler, bald war es dunkelblau, wenig später komplett schwarz. Fünfzig Tropfen. Die Flüssigkeit leuchtete immer noch, trotz ihrer Schwärze. Er sprüte, wie sich ein ein leichter Schleier über seine Gedanken senkte. Fünfundsiebzig Tropfen. Er musste die Formel sprechen....jetzt! Achtzig Tropfen. Er öffnete den Mund. Seine Lippen und seine Zunge waren trocken und schwer, schienen ihm nicht gehorchen zu wollen. Sterne tanzten vor seinen Augen. Hundert Tropfen. Er hatte es gewusst, hatte damit gerechnet, dass ihm die Substanz mit seinem Blut auch seine Kräfte entzog, doch er hatte nicht erwartet, dass es so schnell geschehen würde. Einhundertundzehn Tropfen. Das Buch fiel ihm aus der Hand. Wohin? Egal. Was wollte er tun? Er wollte etwas sagen...aber was nur? Durch den Schmerz in seinen Beinen merkte er, dass er auf die Knie gefallen war, den blutenden Arm immer noch über dem becken haltend. Einhundertvierzig Tropfen. Sein Verstand schien in ein tiefes Loch zu fallen, in welchem ihn nicht friedvolle Dunkelheit, sondern das verhasste Licht erwartete. Seltsame Gewächse wuchsen an der Wänden der Grube. Pflanzen, die den Stengel einer Rose, aber statt einer Blüte einen gelben Pilzhut an dessen Ende hatten. Farne mit merkwürdigen Kapseln an den Enden der türkisfarbenen Blätter. Da hörte er, wie etwas die Stille durchdrang, die ihn seit seinem Fall vollständig umgab.
    Irgendetwas trieb über der friedlichen Stille, bohrte sich wie ein Dolch in seinen Geist. Wenn er zuhörte, träumte er, denn denken konnte man diesen Vorgang nicht nennen, würde es vielleicht weniger qualvoll sein, also strengte er sich ab, das Geräusch zu hören. Als erstes erkannte er, dass es kein einfaches Geräusch war, dass er hörte; es war eine Stimme. Stimme murmelte ganz leise, doch sie begann kräftiger zu werden, als er intensiver lauschte. Er meinte, dass es da einen Zusammenhang gab, doch er kam nicht darauf. Jetzt bemerkte er, dass er die stimme kannte. Ein schmeichelnder, warmer Tenor, der aber nicht mit ihm zu sprechen schien. Nach kurzer Zeit konnte er endlich Worte erkennen. Die Stimme sprach:


    "Mit dem Blutstrom ging die Kraft,
    Mit dem süßen Lebenssaft
    Wird auch Willen mit verehrt


    Wille läßt sich leichter teilen,
    Doch die Kraft muss auch verheilen
    Sonst ist Wille nichts mehr wert.


    Wenn die Macht des Bluts verfließet
    Streckt die Glieder und genießet
    Menschen gleich, das Körperleben.


    Doch der euch den Willen gab
    Liegt bald selbst im feuchten Grab
    Kraft müsst ihr ihm wiedergeben.


    Schützen sollt ihr so den Meister
    Jenen ein` der großen Geister
    Der gebrochen euch die Ketten.


    Nun erhebt euch ungebunden
    Aus der starre kalten Schlunden
    Um den Herrn vor euch zu retten."


    Nachdem diese Zeile gesprochen war, erkannte er, dass es seine Stimme gewesen war, die diese Worte gesprochen hatte. Er spürte Kraft in seinen Körper zurückkehren, stand auf. Die Wunde in seinem Arm war verschlossen, nicht einmal eine Narbe war zurückgeblieben. Immer mehr Macht strömte in ihn hinein. Seine Füße hoben vom Boden ab, doch er hatte keine Angst. Ein grüner Glanz umgab seine Hände. Er streckte seine Arme dem toten Körper im Becken entgegen. Die Leiche erhob sich, eine geistlose Hülle, die nie etwas fühlen würde, bereit, seine Befehle zu empfangen.

    Theoretisch reicht es, wenn du einfach mehr Punkte der einen Fraktion als der anderen haben musst, um die jeweilige Rüstung zu kaufen. Allerdings gibts die Prestigerüstungen beider Fraktionen doch erst im Vasburg-Zeughaus bzw. in den Leviathangruben, und um dort hinzukommen, musst du für jede Fraktion eine Mission machen, die zuerstmal 10000 Punkte der jeweiligen Fraktion vorraussetzt.

    Ich weiß nicht ob ich irgendwas verpasst hab, gibt Shiro seine Zustände (d.h. auch Blindheit) nicht auch wieder an die Spieler zurück, sodass Blindheit wenigstens für die Nahkämpfer eher kontraproduktiv wäre?


    Ich würde eine Assassine empfehlen, die einfach mit einer [SKILL]Möbiusstoß[/SKILL][SKILL]Kritischer Stoß[/SKILL]-Kombo die [SKILL]Kritische Verteidigungen[/SKILL] aufrechterhält und Shiro so tankt. Natürlich mit einem sauber dazwischengeworfenen Rundumschlag.
    Dazu den bewährten "Sieger plündern"-Nekromant.