Posts by qUiXui

    Die 560er hat neben doppelt so vielen SPs halt leider auch 170W Verlustleistung, während sie leistungstechnisch nur 130 statt 100 GB/s zum Speicher schafft, also ein Mehr an 33%, das die 50% mehr Heizung in meinen Augen und denen meines Raumklimas nicht rechtfertigt ;) Wie ROTA auch richtig geschrieben hat hängen fast alle CUDA-Anwendungen am Speicher und nicht an der reinen Rechenpower, insofern zahlt sich die 560 nicht aus. Wie es mit Spielen aussieht weiß ich nicht, aber wäre ja auch kein wirklich ausschlaggebender Grund - und bis jetzt sind alle Spiele auch auf meiner 8800 GTS wunderbar gelaufen.


    Ob CUDA unter Windows nur mit dem VC-Compiler zusammenarbeiten kann weiß ich nicht, aber da ich hier ohnehin mit VS arbeite, trifft mich diese Einschränkung nicht. Es stimmt dass das Profiling stark vom zu testenden Kernel abhängt, bei mir geht es um Smith-Waterman bzw Needleman-Wunsch-Alignments auf der GPU - bei denen geht das Profiling allerdings ganz gut, wobei wir auch beim Speicher das Bottleneck haben. Die Kernel-Calls fahren wir mit 50-150k Threads pro Aufruf, abhängig vom GPU-Speicher, wobei die Laufzeit weit unter dem 5s-Watchdog-Timer liegt - insofern ist das auch kein Problem. Das bissl Speicher für den Windows-Desktop ist auch nicht so schlimm - pro 22''-Monitor sind das grade mal ~7MB.


    Ob wir NX auf den Servern installiert haben müsste ich fragen, glaube aber nicht. Da es sich bei unseren Programmen ohnehin nur um Konsolenprogramme handelt, geht das eigentlich auch so (nur den CUDA-Profiler müsste ich halt drüben manuell starten - und da hab ich kA wie das geht, bis jetzt hab ich Profiling halt immer über die sehr bequeme GUI gemacht).

    Es geht hauptsächlich um die Entwicklung von HPC-Anwendungen, und hin und wieder auch ein Spiel am Abend. Die Speicheranforderung ist vor allem dazu da, lokal auch aussagekräftige Tests durchführen zu können (und kleinere Datensets hier zu rechnen) - CUDA-Profiling über SSH möcht ich mir auch nicht unbedingt antun. Trotzdem ist der Stromverbrauch und damit die Lautstärke natürlich das wichtigere Kriterium.


    An das Device-printf hatte ich noch gar nicht gedacht, mit dem ist die Compute Capability 2+ zur Entwicklung tatsächlich ein Must-Have. Mir sind bis jetzt hauptsächlich die atomics abgegangen, die meine 8800 mit 1.1 nicht vernünftig konnte.


    ViciousLove hat mir dazu einen Link zu einer sehr praktischen Übersichtsliste geschickt, die die GTX 550 Ti als am besten geeignet listed - womit es wohl diese werden dürfte.


    Danke für die Hinweise,
    ~qx

    Hallo Wartower-Tech-Community,


    Nachdem meine gute alte GeForce 8800 GTS 512 nun endgültig tot zu sein scheint, suche ich für diese eine brauchbare Ersatzlösung.


    Die Karte sollte (was wohl nicht allzu schwer sein dürfte) meine alte zumindest gleichwertig ersetzen können, wobei natürlich mehr Leistung bei ähnlichem Stromverbrauch angenehm wäre (oder aber gleiche Leistung bei geringerem Verbrauch). Anforderungen wären (in dieser Reihenfolge):
    - NVIDIA-Karte, sprich CUDA-Support, 2.1 wär schön wenn ich schon upgraden muss
    - Leistungsaufnahme maximal 150W, weniger ist natürlich besser (-> der Lüfter sollte auf jeden Fall auch unter Last nicht allzu laut werden, nahezu lautloser Idle/Desktop-Betrieb ist mir da jedoch wichtiger)
    - Grafikspeicher-Anbindung mit 50+ GB/s, mindestens 512mb, 1GB+ wär schön
    - Taktrate ist nicht so wichtig (bzw bewegt sich mit den obigen mir wichtigeren Punkten ohnehin in einem nicht allzu breiten Spektrum), OC oder ähnlichen Unfug brauch ich nicht


    Einsatzgebiet sind CUDA-Entwicklung sowie hin und wieder Spiele, aktuelle Spiele (etwa Rift) sollten flüssig laufen, High-End-Grafik muss aber nicht sein.


    Eine ATI-Karte wäre als Notlösung tragbar, wenn sie von den Leistungsdaten her signifikant besser ist und aktuelle OpenCL-Fähigkeiten hat, es sollte sich in den o.g. Specs dann allerdings auch eine (natürlich schwächere) NVIDIA-Karte zusätzlich ausgehen (mit CUDA 1.1+, 20 GB/s zum Speicher, 512mb).


    Auf den ersten Blick wäre etwa eine GTX 550 Ti eine passende Option, da ich allerdings keinen richtigen Überblick über das Feld habe, bin ich über Hinweise, was vielleicht besser geeignet wäre sowie zum Kartenhersteller selbst sehr dankbar.

    Ich kann den Vorpostern nur zustimmen - an der Uni brauchst du ein mobiles Gerät, das auch mal einen Tag mit Akku übersteht und möglichst leicht ist. Das sind jedoch Anforderungen, die genau das Gegenteil dessen sind, was man zum Spielen gern hat (großer Bildschirm, gute Leistung). Da bist du mit der Kombination günstiger PC+Laptop wesentlich besser beraten als mit einem gleichpreisigen High-End-Notebook, das möglicherweise für alles verwendbar aber für nichts wirklich gut geeignet ist.

    Ohne ein paar weitere Infos vom Fragensteller dürfte es schwierig sein hier noch genauere Hinweise als die genannten zu geben.


    Symbolische Links wären in der Tat die beste Option, sind allerdings kein Feature von Windows sondern vom Dateisystem NTFS, während USB-Sticks in der Regel FAT32 verwenden und diese damit dort nicht zur Verfügung stehen. Wenn du den USB-Stick nur für bestimmte Zwecke einsetzt (etwa nur um dieses Programm auf verschiedenen Windows (Vista+)-Rechnern auszuführen), könntest du ihn tatsächlich mit NTFS formatieren und dann einen Symlink verwenden, der auch relativ gesetzt werden kann. Nachteil ist, dass der Stick dann auf einigen wenigen Linux-Systemen (NTFS-Treiber sind hier zwar mittlerweile weit verbreitet, ob sie als State-of-the-art angesehen werden dürfen ist jedoch strittig) und auf praktisch allen sonstigen Geräten (Photodrucker etc) nicht verwendbar sein wird. Auch die Installation dieses Features für Computer mit einem älteren System als Vista kann möglicherweise ein Problem sein.


    Wenn es darum geht, den Stick nur auf einigen wenigen Rechnern einzusetzen, kannst du natürlich auch Lytas Vorschlag nehmen und dem USB-Stick einen wenig benutzten Laufwerksbuchstaben zuweisen. Windows merkt sich das in der Regel und gibt dem Gerät bei jedem Anstecken diesen Buchstaben, damit ist dann auch eine ganz normale Verknüpfung - überall im System, also auch etwa am Desktop - möglich. Nachteil ist natürlich, dass Laufwerksbuchstaben belegt sein können - Netzlaufwerke werden sehr gerne mit dieser Methode eingebunden.


    Die portabelste Lösung wäre nach wie vor das gute alte Batch-File, das funktioniert garantiert auf jedem System, auf dem auch dein Programm läuft. Auch das geht jedoch nur wenn diese am USB-Stick selbst liegt, sprich du müsstest selbst im Explorer zum USB-Stick navigieren und sparst dir (wie auch bei der SymLink-Option) nur das traversieren durch die Ordner am Stick selbst.


    Wenn du das Programm ohnehin beim Einstecken des USB-Sticks starten möchtest, bietet sich auch noch die von mir genannte Auto-Run-Option an. Damit hast du am wenigsten Aufwand, das ganze funktioniert jedoch auf Windows 7 nicht mehr.

    Gar nicht, relative Verknüpfungen gibt es unter Windows nicht.


    Mögliche Lösungen wären, das Programm mittels Autorun zu starten, oder aber statt einer Verknüpfung eine Batch-Datei zu verwenden - beides erlaubt dir, relative Pfade zu verwenden.

    Du bekommst immer gleich viel XP, unabhängig davon welche Level die anderen Gruppenmitglieder haben, und abhängig davon wie viele Spieler beim Kill beteiligt sind.


    Wenn du z.B. mit Level 14 ein Monster gleichen Levels tötest, gibts 100 XP. Wenn der Level 8 Dervish dieses Monster tötet, bekäme er 200XP. Wenn ihr es beide zusammen tötet, wird die Erfahrung entsprechend geteilt: Du bekommst 50Xp, der Dervish 100XP.


    Helden, die du nicht unbedingt brauchst, levelst du jedoch am einfachsten indem du sie jedes mal wenn es als Quest-Belohnung Erfahrungspunkte gibt in die Gruppe tust. Du könntest also mit dem Level 20 Dervish in der Gruppe Quests erfüllen und diesen vor dem Abholen der Belohnung durch den Level 8 Helden ersetzen.

    In GW ist das PvP - wenn man mal vom Freischalten der Skills und Ausrüstung absieht - absolut kein Grinding notwending.


    Ich könnte mir heute einen neuen Account holen, dort einen PvP-Char erstellen und die paar Dinge die ich brauche freischalten und sofort mit den gleichen Gruppen und auf gleichem Niveau weiterspielen - auch wenn ich dort keinen Rang habe. In einem Spiel, in dem wirklich Grinding notwendig ist, ginge dies überhaupt nicht - da müsste ich einen Char hochspielen und ihm die Ausrüstung sammeln, ehe ich überhaupt den Funken einer Chance auf PvP hätte. Tatsächlich kenne ich kein einziges anderes MMO, das dermaßen grindfreies PvP wie Guild Wars bietet.


    Dass der Rang nicht unbedingt mit dem Können korrellieren muss ist ohnehin allgemein bekannt, er wird auch nur als Indikator für die Erfahrung eines sonst unbekannten Spielers verwendet. Will heißen, der Rang wird in sämtlichen Gruppen die ich kenne nur als Notlösung für jene Spieler herangezogen, die niemand aus der Gruppe kennt - und nach spätestens ein paar Runden zeigt sich ohnehin, ob der Spieler seine Position beherrscht oder nicht.


    Der Vorschlag, Pvp-Ränge nach ELO-System zu vergeben hielte ich auch für eine exzellente Idee, dann wären sie tatsächlich aussagekräftiger als jetzt - allerdings würde dies Anfängern keineswegs zugute kommen, im Gegenteil: Heute nimmt man auch mal jemanden mit, den man nicht kennt, oder den man kennt und von dem man weiß dass er nicht so gut spielt: Das schlimmste was passieren kann ist, dass man halt nichts gewinnt - aber man verliert auch nichts, und der Spieler lernt vielleicht etwas dabei. Wenn jedoch auch Verluste für Erfahrene spieler drin wären, weil sie mit Neulingen losgehen, wäre die Auswahl dementsprechend rigider - neuere Spieler hätten in Folge noch weniger Chance, in "besseren" Teams mitzuspielen und dort Punkte und Erfahrung zu sammeln.


    Wenn du - Tehando - ins PvP einsteigen möchtest, wurden hier ohnehin schon ein paar Ratschöäge genannt: Immer wieder gibt es bessere Spieler oder Gilden, die neuen Spielern helfen, oder aber du kannst dich mit Bekannten und Gleichgesinnten zusammentun und selbst das Handwerk von Grund auf lernen.



    TL;DR:
    ELO-Rating würde Ränge aussagekräftiger machen, würde Neulingen den Einstieg allerdings noch schwerer machen als er jetzt schon ist. Die besseren Teams gehen ohnehin nur mit Leuten, die sich untereinander kennen.

    gebannt werden nur progamme die ein spielerischen vorteil verschaffen und ein klick programm gehört nicht dazu auch LEIDER nicht bei schneeball at´s


    kann man auch bei wiki nachlesen selbst multi account ist erlaub man muss nur mal an der richtigen stelle suchen da findet man das auch


    Unfug². Drittprogramme sind nicht erlaubt, und welche die einen spielerischen Vorteil bieten (von Auto-Klicks und Aufhebemakros angefangen bis zu Bots) noch viel weniger.


    Manche Programme werden von ANet toleriert (z.B. TexMod), die Verwendung von anderen wird schlicht nicht verfolgt (solche Klickdinger z.B.). Von erlaubt ist beides jedoch meilenweit entfernt, und beides kann - sollte ANet beschließen da etwas zu ändern - euch den Account kosten.


    Zum Thema: 20k Klicks sind nicht so unglaublich viele wie es sich anhört, und du musst sie ja nicht unbedingt alle auf einmal durchführen. Dann gehts auch komplett ohne irgendwelche externen Hilfsprogramme.

    Zusätzlich sei angemerkt dass sämtliche Pvp-Chars deines Accounts die gleichen Helden haben, somit lassen sich darüber auch rote Waffen und Offhands zwischen PvP-Chars transferieren bzw speichern.


    Rüstungen musst du dir allerdings für jeden PvP-Char aufs neue kaufen.

    Nachdem die temporären Bans ja ein Witz sind:


    [x] Flamen/Trollen/usw sollte mit Abzug von Gildenrating sowie Champ- und Famepunkten geahndet werden.


    Nichtsdestotrotz kann man ja zum Glück auch den Chat ausschalten, dann bekommt man den Unfug ohnehin nicht mit.


    Und Xelx - ich weiß ja nicht von welchen Sport- oder sonstigen kompetativen Veranstaltungen du sprichst, aber bei all denen die ich kenne ist Höflichkeit und vernünftiger Umgang miteinander eine der Grundvoraussetzungen.

    Die Extraktion ist schon möglich (und wurde auch schon gemacht - prominentestes Beispiel sind z.B. die Videos von Jack McDaniel), allerdings ist das ganze ziemlich aufwändig.


    Außerdem wirst du einigen Aufwand in die Bearbeitung der Modelle stecken müssen - es sei denn dieses Papercraft-Programm ist richtig gut darin, die 3d-Modelle herunterzurechnen und in eine entsprechende Papier(?)-Form zu bringen. Und selbst da zweifle ich daran, dass es wirklich gut aussehen würde - zumindest kann ich mir nicht vorstellen wie man Objekte mit vielen Polygonen (Gesichter) oder semitransparente Dinge wie Haare, Rüstungsdekorationen u.ä. mittels eines Papiermodells realisieren könnte.


    Selbst wenn dein Programm die Umwandlung schafft, vermute ich dass das Ergebnis wohl eher an die Figuren aus Anno 1701 als an GW erinnern dürfte, will heißen: man muss schon ziemlich weit entfernt sein, damit es halbwegs nach was aussieht.


    Ob das dann den Aufwand wert ist, musst du selbst entscheiden - vielleicht ist mit Papercraft ja viel mehr möglich, als sich meine zugegebenermaßen äußerst begrenzte Phantasie vorstellen kann. Wenn du dir die Arbeit wirklich antun magst, kannst du mir ja eine PM schicken oder mich ingame anschreiben, dann kann ich dir etwas weiter ausführen was für den ersten Schritt zu tun wäre.

    Das Tool arbeitet technisch nicht großartig anders als GWCA (so eine ähnliche Funktionalität - das Verstellen der maximalen Kamerareichweite - hatte dieses auch) - insofern ist es keineswegs verwunderlich dass dieses Tool auch genauso verboten ist. Und selbst wenn es außer dem unlocken der Kamera nichts anders kann, allein diese freie Kamera würde fürs GvG einen unglaublichen Spielvorteil darstellen.


    Und @ Titelflamer - wenn man irgendwelche faden Grindtitel nicht machen mag - einfach nicht machen ;) Lebt sich auch so ganz gut in GW - und mit den kommenden Updates wird die Schwierigkeit mancher Titel möglicherweise ohnehin heruntergesetzt.

    Die Krux der ganzen Sache ist ja - wie 4th in dem Artikel sehr richtig anspricht - wie viel Content kann ich hinter eine Bezahlbarriere stellen, um meinen Profit zu maximieren. Insgesamt heißt das, vorhandenen Content zu sperren, erzwungen frustrierende Inhalte ins Spiel einzubauen. Mathematisch könnte man es als Optimierung nach zwei Variablen betrachten - einerseits werden durch ins Spiel künstlich eingebauten Frust manche Spieler das Spiel nicht anrühren (insbesondere wenn dadurch vermehrt negatives Feedback in Spielmagazinen und Onlineshops generiert wird), andererseits lässt sich mehr Geld durch "Micropayment" einnehmen. Ziel des Ganzen ist für den Entwickler, möglichst viel Geld herein zu bekommen.


    Und damit hat 4th mit seinem Artikel den wunden Punkt auch sehr exakt getroffen. Wie viele der Features kann ich kostenpflichtig machen, um den Spieler genug zu frustrieren, dass er mehr Geld ausgibt, aber nicht zu sehr frustriert wird, das Spiel einfach an den Nagel zu hängen. Hier gibt es, wie auch sehr richtig bemerkt wurde, sehr klare Unterschiede an Frusttoleranz zwischen dem westlichen und dem asiatischen Raum.


    Das Unschöne an diesen Reskin-Steinen ist (komplett unabhängig davon, wie sehr es im Spiel gebraucht oder nicht gebraucht wird), dass es eine sehr einschneidende Wende in der Entwicklerphilospohie ist, dass nämlich das Spiel nicht mehr für den Spieler, sondern fürs Unternehmen produziert wird. Man möge mir jetzt Naivität vorwerfen, zu glauben dass manche Studios tatsächlich für den Spieler entwickeln oder entwickelt haben. Allerdings habe ich tatsächlich noch Zeiten erlebt, in denen das gang und gebe war. Und genau dieser Paradigmenwechsel, von einer Maximierung des Spielspaßes zu einer Maximierung des Firmen-Profits ist es, der hier vielen sauer aufstößt. Gewöhnt wurden wir daran durch den Weg, den GW seit Release gegangen ist, und mit GW2 wird offensichtlich der nächste Meilenstein dieses Weges angepeilt.


    Das tragischste daran ist jedoch, dass viele Spieler es hinnehmen und schlucken werden, ist man doch bereits so daran gewöhnt. Und wenn dann GW2 nicht so wie der erste Teil erst nach Jahren, sondern schon nach Wochen und Monaten anfängt Spieler zu verlieren, wird man sich wundern wieso. Im Einheitsbrei der Wegwerfspiele, wohin GW2 mit beschreiten dieses Weges offenbar hin will, ist das aber normal, und ohne Gegenbeispiele, die man nur aus grauer Vorzeit dunkel in Erinnerung hat, ist es schwer zu sehen dass es auch anders gehen kann.


    Genau das war es jedoch, was GW ausgemacht hat. Dieses Anders-sein, das Herausragen aus dem Einheitsbrei an MMOs, das Zunichtemachen der von etablierten und geldfokussierten großen Entwicklern getroffenen Aussage, ein MMO ohne Gebühren funktioniere nicht, durch ein kleines Team an spielernahen Entwicklern. Und daher ist dieses Feature für mich - und offenbar auch für andere - auch wenn es nur winzig klein ist, doch ein sehr entscheidendes und kritisches Signal der Anbiederung an den Spiele-Mainstream, und damit Quell der Sorgen. Mainstream-Spiele gibt es nämlich schon wie Sand am Meer, und ich denke viele wünschen sich, dass GW2 genau das nicht wird.

    Es sei angemerkt, dass eine derartige Ingame-Anzeige in den meisten Fällen einen unerlaubten Eingriff in den Client impliziert und damit zu einem Accountban führen kann.

    Um 3D-Vision zu nutzen brauchst du allerdings, wie anpera schon sagte, eine Shutter-Brille. Da diese auch nicht gerade billig ist, musst du entscheiden ob dir eine Budget-Verdopplung für ein paar 3D-Filme (kA wie viele es davon überhaupt gibt) das wert ist.