Posts by Aedan

    Soderle...ich fang (da ich jetzt grad ein klitzekleines bissel Zeit habe) einfach mal mit einigen aufgekommenen Fragen an...


    Zu Deathknight:


    1) Kann passieren...auch wenn man ab 23 eigentlich nicht mehr gezogen wird. Es passiert immer wieder mal das einige durchs "Gitter fallen". Das ist eine Behörde wo zivile Beamte arbeiten...ich glaube das sagt schon alles :)


    2) Wenn überhaupt dann nur das Astma...sportlich haben wir bei uns auch ein paar Nieten. Wer es auf längere Sicht nicht schafft wird ausgemustert, aber dafür musst du schon eine verdammt schlaffe Nudel sein. Jeder halbwegs gesunde junge Mann schafft das hier - und bei weniger Leistungsintensiven Truppenteilen wie Fernmeldern oder Luftwaffe/Marine...sollte das auch nicht unbedingt das umwerfend große Problem darstellen nicht der sportlichste zu sein. Schliesslich wird man dort sportlich gemacht :p


    3) Ja du kannst auch zur Marine, meistens wird sogar extra geschaut das die Leute entsprechend ihrer Vorbildung/Vorkenntnisse eingesetzt werden. Bei uns wurden z.B. diejenigen mit Motorrad Führerscheinen als Krad-Melder vorgesehen (sprich die düsen dann mit Gelände-Motorrädern durch den Wald und bringen Briefchen von Stellung zu Stellung...).



    Zu der generellen Frage ob eine Berufsarmee nicht sinnvoller wäre:


    Also ehrlich gesagt muss ich da ganz klar wiedersprechen. Wenn ihr euch mal mit den momentanen Berufssoldaten oder Zeitsoldaten sprecht werdet ihr rasch feststellen das zumindest jeder dritte/vierte anfangs gesagt hat er würde niemals zum Bund gehen, er sich am Ende des Grundwehrdienstes dann jedoch umentschieden hat...


    Ich bin durch meinen eigenen Einblick in die Bundeswehr immer stärker der Ansicht das wir mit einer Berufsarmee wesentlich schlechter dran wären. Prinzipiell kann jeder zur Bundeswehr, aber durch den GWD kommen auch viele Leute mit höheren Schulabschlüssen oder schon guten fertigen Ausbildungen zur Bundeswehr, und einige davon bleiben dann länger dort.


    Schaut euch andere Berufsarmeen im Einsatz an - zum Beispiel die Berufsarmee der USA. Die paar wenigen Hochschulabsolventen die dort vorhanden sind mögen dann vielleicht Offiziere und ähnliches sein, aber ein einzelner kann in einer Gefahrensituation nicht für alle anderen mitdenken. Schaut euch ruhig mal die Zahlen derer an die durch das Feuer eigener Truppen erwischt wurden weil die Leute zwar "Berufssoldaten" sind, aber nicht in der Lage waren mitzudenken.


    Die Bundeswehr ist überraschend "gebildet". Der Schnitt von Deppen zum Rest ist so niedrig wie ich selbst ihn kaum erwartet hätte. Weil irgendwie hat man im Hinterkopf ja nach wie vor noch das Bild von dem dummen Typen mit der Waffe in der Hand der schreiend auf den Feind zurennt...tja, so kann man sich täuschen ;)



    Und dann nochmal zu der Frage ob "3 Monate überhaupt ausreichend sind um Leute auf den Krieg vorzubereiten":


    Prinzipiell kann man die Frage nicht beantworten. Aber man kann es auf drei Punkte runterbrechen um es besser zu beantworten. Erstens das Psychische, zweitens das Generelle und drittens das Spezielle.


    Psychisch kann man nicht vorbereitet werden. Wenn es losgehen würde hängt es von jedem einzelnen ab ob er es durchhält oder nicht. Ob man Berufssoldat oder was auch immer ist, sobald man in das erste "richtige" Gefecht kommt zeigt sich ob man es durchstehen kann und will oder nicht...bis dahin weiß man es einfach nicht...und das kann die Bundeswehr auch nicht ausbilden. Man wird dahin ausgebildet das man es durchhalten kann wenn man willens ist...


    Wobei wir auch schon beim zweiten Punkt wären. Prinzipiell ist man in der Lage auf einem modernen "Schlachtfeld" zu bestehen. In drei Monaten kriegst du exakt das Wissen das nötig ist um im Ernstfall der Aufgabe als Soldat gewachsen zu sein. Solange du dieses Wissen ein- und umsetzt hast du dieselben Chancen wie jeder andere Soldat auch...


    Und zum dritten Punkt, das Spezielle. Nach drei Monaten hat man die Grundlagen des Soldatenseins drauf. Speziellere Sachen wie Pionierarbeit, Minenräumen und spezielle Waffen wie Milan-Panzerabwehrraketen natürlich nicht...
    Man ist ein ganz "normaler" Soldat, nicht voll ausgebildeter Waffentechniker oder sonstetwas umwerfendes.


    Drei Monate reichen nicht um einen in jeder Hinsicht auf den Krieg vorzubereiten, wenn das so wäre würde unsere Welt verdammt schlimm dran sein...aber es reicht um einen so weit zu schulen das man überleben und kämpfen kann...



    Zu den Punkten des "Charakter bildens" - wie ich sie mal zusammengefasst nennen möchte:


    Ich glaube es hängt so oder so von der Person selbst, der Einstellung dieser Person, und dem Posten bzw. der Aufgabe ab. Wenn ein Zivi in einem Altenheim immer wieder damit konfrontiert wird das alte Menschen um die er sich noch am Vortag gekümmert hat sterben, wird er mit 100%tiger Sicherheit andere Erfahrungen mit nach Hause nehmen als jemand der nur Hausmeister spielt...


    Ebenso ist es beim Bund. Jemand der nur dahingeht und über alles meckert ohne auch nur einmal eine Sekunde darauf einzugehen, wird es verdammt schwer dort haben und so gut wie nichts lernen.


    Ob man Bund oder Zivi macht, lernen tut man nur dann etwas wenn man sich auch darauf einlässt, und zulässt das man etwas beigebracht bekommt. Wer nicht will muss eben dumm sterben ;)




    Und Sleepy:


    Die Entscheidung liegt letztendlich so oder so bei dir, aber um dich vorzuwarnen: Der Bund ist körperlich wesentlich anspruchsvoller als Zivi...je nach dem wie du körperlich bzw. sportlich drauf bist wirst du anfänglich mehr oder weniger Willen brauchen um durchzuhalten (hat beides Vor- und Nachteile). Aber wenn du zum Bund gehen möchtest, dann solltest du zwei Dinge tun die ich verpasst habe zu tun: Such mal nach der Seite "Agganauten" - da findest du massenweise Tips für die ersten drei Monate, die zum allergrößten Teil äußerst hilfreich sind, und als zweites solltest du vorher ein wenig Sport machen der dich insgesamt fordert.
    Ich bin vorher mit einem Freund ein paarmal im Wald herumgejoggt...was nicht unbedingt schlecht war, jedoch als ich mit dem Rucksack, der Splitterschutzweste und der Koppel (das Tragesystem) plus Waffe laufen sollte habe ich dann trotzdem meine Zähne arg zusammenbeißen müssen...denn meine Schultern hätten mich beinahe umgebracht :rolleyes:


    Auch wenn man jahrelang mit einem Schulrucksack rumgelaufen ist, auf eine solche Belastung sind die Schultern in keinster Weise vorbereitet...


    Heb ein paar Gewichte und lauf ein paarmal mit einem Sixpack 1,5 Liter Wasserflaschen (sprich ~10 Kilo) im Rucksack (sollte fest am Rücken anliegen) um den Block, dann schaffst du die Grundausbildung mit links ;)

    Also Tanea hat da schon recht. Wenn man verheiratet ist und/oder Vater ist fällt man auch raus...



    Aber nochmal ein Punkt der noch nicht angesprochen wurde: Die ungemein faire Besoldung...


    Ein Grundwehrdienstleistender erhält gut und gerne 230 Euro (um genau zu sein: 7,18 € am Tag). Bei einem durchschnittlichen Tag von 17 Stunden irgendwie schon ein recht geringer Stundenlohn...


    Vergleicht das mal mit jemandem der Zivildienst leistet...oder besser noch: Ein-Euro-Jobs...


    Leute holt euch Ein-Euro-Jobs, da verdient ihr mehr als ein GWDL und das mit weniger Stress und mehr als 5 Stunden Schlaf pro Tag :boggled: :rolleyes:



    Um mal wieder auf den Boden zurückzukommen. Es gibt tausende Ungerechtigkeiten, die alle irgendwo, irgendwie und irgendwann behoben werden müssen. Aber sie jetzt gegeneinander aufzuzählen und aufzuwiegen halte ich für vollkommen unsinnig und vor allem auch unnütz...



    Und um auf die schnelle die Kurve zum Thema Agga zurückzubekommen: Ja der "Zeitsprung" ist mir schon ein netter Wegbegleiter geworden...es erstaunt mich immer wieder wie schnell die Zeit vergeht obwohl die Uhren sich kein Stück gen Schlafenszeit bewegen...


    Aber um mal etwas positives über die Agga zu sagen: In den 4 Wochen bisher habe ich tatsächlich schon verdammt viel gelernt...in extrem kurzer Zeit lernt jeder einzelne eine Menge über sein eigenes Durchhaltevermögen und den eigenen Willen...


    Ich möchte das nochmal - weil es mir insbesondere in der letzten Woche aufgefallen ist (die ersten sind zusammengeklappt und einer hat einen Teil des Wochenendes auf der Bettenstation verbracht) - betonen: Es kommt nicht darauf an der sportlichste zu sein, sondern nur auf den Willen...den Willen durchzuhalten!


    Wenn einem die Schultern von dem ungewohnten Gewicht weh tun, wenn der ganze Körper vor Muskelkater bei jeder Bewegung aufstöhnt hängt es ganz alleine von einem selber ab ob man sich selbst sagt "Ich steh das durch. Da müssen sie schon schwerere Geschütze auffahren um mich zum anhalten zu bewegen" oder ob man sagt "Oh mann...ich schaffs net mehr...".



    Es hört sich vermutlich für alle die es niemals mitgemacht haben ein wenig komisch an, aber wenn man einen Kameraden der nicht mehr konnte mit der Gruppe fast zwei Kilometer durch den Wald geschleppt hat, sich am Lagerplatz hinsetzt und einfach still angrinst...


    Ich bin ehrlich gesagt erstaunt - auch über mich selbst - wie genau so etwas abläuft. Weil man hilft sich nicht nur, man lernt helfen...
    Man kennt die Leute kaum, rennt nur seit guten 2 Wochen in der selben Uniform herum und wird von den selben Typen herumgehetzt...aber dann wenn es drauf ankommt zählt nicht mehr wer man ist, wo man ist und wer der andere ist...sondern nur noch das man dort zusammen ist und es zusammen durchzustehen hat.



    Vermutlich werden jetzt die meisten von euch die Augen verdrehen und sich etwas in Richtung von "Pfff...der Typ hatte nur noch nie richtige Freunde und hat noch nie anderen Menschen geholfen.." denken (zumindest der durchschnittliche Forenleser). Und die paar die das nicht tun, können sich ja einmal überlegen wieso ich gerade diese - subjektiv gesehen positive - Erinnerung hier poste ;)



    Nunja..jetzt rennt mir die Zeit davon da ich noch fix mein Zeugs packen und dann schon wieder los muss. Ich hoffe das ich nächstes WE ein wenig mehr Zeit finde hier mal ein wenig Licht in die Agga zu bringen...

    Der Punkt das die Psyche wichtig ist stimmt nur insofern als das man den Willen durchzuhalten braucht. Wer nicht durchhalten will, hält auch nicht durch...


    Die Probleme die immer wieder angesprochen werden und die Bundeswehr hin und wieder in ein schlechtes Licht rücken (Todesfälle, Folterungen, etc) passieren ausschließlich bei den Versorgungs- und Unterstützungstruppenteilen...


    Die Kampftruppe selbst hat keine derartigen Probleme...und wird sie auch niemals haben. Ob man beim Bund rumchillen oder was lernen will hängt von einem selbst ab. Kampftruppe ist nichts für Dünnbrettbohrer, während man bei den Versorgern wenig zu tun hat...


    Die Grundausbildung kann jeder halbwegs gesunde junge Mann schaffen. Um mal ein ungefähres Bild davon zu geben was man schaffen "muss" mal die Werte des PFT:


    4*9 Meter Pendellauf in unter 10 Sekunden
    25 Situps (einer hält die Füsse dabei fest) in 40 Sekunden
    20 Bundeswehr Liegestützen in 40 Sekunden
    Standweitsprung -> min. 2 Meter
    Ausdauerlauf: 12 Minuten durchhalten und min. 2km dabei laufen (könnten auch 1,6 sein...bin ich mir nicht mehr ganz sicher...)
    Schwimmen: 200 Meter in 6 Minuten (sprich 45 Sekunden pro Bahn)
    Kasernenrunde: ca. 5,5 km in max. 45 Minuten


    Das muss man am Ende der Grundausbildung bestehen...und ganz ehrlich: Das schafft wohl jeder gesunde Mensch...



    Und den Grundwehrdienst abschaffen...sinnlos...ein soziales Pflichtjahr wäre insgesamt teurer, und viele der Zivis sind ebenfalls teurer als Grundwehrdienstleistende. Das Problem ist nicht das Geld (auch wenn die CDU uns in den Ruin getrieben hat) sondern eher die schwindende Motivation und Begeisterung der Bevölkerung...


    Die BW hat in vielen Bereichen unserer Gesellschaft keinen umwerfenden Ruf, weil viele sie gar nicht wahrnehmen. Natürlich schauen alle hin wenn man im Fernsehen mal sieht wie deutsche Panzer irgendwo herumfahren und dann vielleicht auch mal schießen, aber um den Soldaten der 24 Stunden bei 30 Grad im Schatten am Checkpoint steht und sich die Seele aus dem Leib schwitzt schert sich niemand.


    Es lässt sich halt nur Action gut verkaufen...der Hintergrund ist den meisten Menschen leider egal...

    Soderle, der Thread ist jetzt zwar schon ein wenig älter, aber ich werd den jetzt nochmal auffrischen da ich nun in der Lage bin (*hust*) Senf aus erster Hand zu liefern.


    Es wissen vermutlich noch nicht alle, aber ich bin ja nun schon seit 2 Wochen beim Bund als Grundwehrdienstleistender (vielleicht fiel dem ein oder anderen auf das meine Aktivität stark reduziert wurde :guilty: ).


    Bisher muss ich sagen das viele der Sachen die angesprochen worden sind stimmen, viele allerdings auch nicht. Am besten ich fang vorne an, sprich bei den Ausbildern.


    Wir sind bei den Panzergrenadieren (ja ich hab mir direkt das übelste ausgesucht :wideeyed: ) vier neue Züge, was ungefähr 200 Rekruten sind, in Gruppen zu je 8-15 mit jeweils einem Gruppenführer (primärer Ausbilder), und jeder Zug hat dann noch einen Zugführer und einen stellvertretenden Zugführer.


    Da immer zwei der Züge zusammen ausgebildet werden kommt man unterm Schnitt in den Genuß von etwa 8 verschiedenen Ausbildern die man recht häufig vor sich hat...


    Es gibt in der BW eine wirklich große Palette an "menschlichen Typen". Einige der Ausbilder sind völlige Pfeifen die versuchen ihr unvermögen hinter schreierei zu verbergen, und wirklich gute Leute die wissen das es mehr bringt ruhig zu bleiben und es nochmal zu erklären als direkt sinnfreie Dinge wie Liegestützen zu verordnen.


    Kurz gesagt hängt die körperliche Härte der Agga (Allgemeine Grundausbildung) zum größten Teil von 4 Faktoren ab:


    a) vom Ausbilder
    b) von den Kameraden
    c) von einem selbst
    d) vom Truppenteil


    A ist fix erklärt. Einige Ausbilder lassen einen 100 Meter rennen wenn man das Gewehr nicht richtig auseinandergebaut hat, andere sagen schlicht "nochmal". Hier gibt es solche und solche...der allergrößte Teil ist jedoch in Ordnung, und einige werden mit der Zeit sympathischer da sie erst einen auf "Harter Typ" machen und später dann entspannter werden wenn sie merken das es auch ohne Härte geht...


    B ist auch selbsterklärend...wenn du nur Deppen (unser Gruppenführer hat die Gruppe die er vorher hatte als "Evolutionsbremsen" bezeichnet) dabei hast kriegst du auch was ab. Da man nicht allein dort ist und quasi alles zusammen durchgezogen wird kann es passieren das man Pech hat und ohne selbst viel falsch zu machen dauernd was auf die Rübe kriegt weil die anderen aus der Reihe tanzen. Normalerweise kriegt zwar immer der entsprechende den Einlauf, aber auf Dauer werden die Ausbilder dann schlecht gelaunt und das ist für jeden unschön...


    C ist wohl der wichtigste Faktor. Wenn du nicht den Willen hast die Zähne zusammen zu beißen und dir zu sagen "Das zieh ich jetzt durch!" wird es insgesamt nur schwieriger. Man muss nicht außergewöhnlich sein. Man braucht nur eine gesunde Menge Durchhaltevermögen. Und im Endeffekt ist man dort auch nicht alleine...man steht das ganze mit mehreren anderen durch denen es genauso geht. Solang man versucht nicht gegen den Strom zu schwimmen und sich zumindest bemüht das zu machen was erwartet wird hat man dort wenig Probleme...


    D ist ebenfalls schnell erklärt. Wenn man bei den Sanitätern ist läuft das ganze anders ab als wenn man bei der Artillerie oder bei den Panzergrenadieren ist. Die Kampftruppe ist immer auf lange Sicht hin schwieriger zu meistern als die Unterstützungstruppen, da man darauf hin ausgebildet wird extremen Belastungen zu widerstehen...und das kommt nunmal nicht von alleine.



    Und dann - weil ich grad so schön in Fahrt bin ;) - noch ein wenig allgemeines:


    Das Essen...
    ..ist überhaupt nicht schlimm. Bei uns ist das Essen wirklich gut, es gibt mindestens eine warme Mahlzeit pro Tag (z.B. paniertes Schnitzel mit Gemüse und Kartoffeln; Nudeln mit Hackfleischsoße; etc), und dazu verschiedene Sorten Salat und Nachtisch. Morgens gibt es Brötchen und Abends Butterbrote...
    Also ich habe noch nichts am Essen gefunden das man wirklich bemängeln könnte (mal davon abgesehen das wir hin und wieder nur seeeeehr wenig Zeit fürs Essen haben - je nach dem wann der nächste Ausbildungstermin ist und wie fix wir mit dem vorherigen fertig waren...ab und zu kann man halt nur 15 Minuten essen... :krank ).


    Das Schlafen...
    ..ist das zweite Problem. Da man von 5 Uhr Morgens bis 23 Uhr Abends herummarschiert, rumrennt, rumsteht oder sonst etwas tolles macht, ist man oftmals ziemlich müde da man es überhaupt nicht gewohnt ist. Insbesondere in der ersten Woche wo man noch schlecht schläft (bzw nicht fertig genug ist einfach nur ins Bett zu fallen und zu schlafen) muss man hin und wieder arg mit der Müdigkeit kämpfen...



    Aber generell kann man sagen das es eigentlich eine interessante Erfahrung ist und man dort wenig Probleme hat - solange man (bzw. die Gruppe und der Zug) vernünftig mitarbeitet und den Ausbildern nicht regelmässig auf den Schlips tritt. Angezogen wird das Tempo erst wenn die Ausbilder merken das einige Evolutionsbremsen mit an Bord sind und es nicht läuft wenn sie Dinge einmal sagen...dann können die ziemlich ungemütlich werden...




    Zu Tanea:


    Es gibt T3 noch...definitiv...! Vor dem PFT (Phyischer Fitness Test - Pendellauf, Situps, Liegestützen, Standweitsprung, Ausdauerlauf, Schwimmen) waren wir alle bei der "Nachmusterung". Wenn man beim Bund antritt wird man nochmal gemustert damit die auch wirklich sicher sein können nur taugliche erwischt zu haben. Und dabei gibt es immernoch T3 (ja, einige im Zug wurden jetzt noch aussortiert), und dies ist keine Woche her ;)

    Willkommen im Wartower :)


    Ich bin erfreut das erneut eine der jüngeren Gilden den Weg hierher gefunden hat, und hoffe doch sehr das ihr euch hier wohl fühlt. Ich wünsche euch alles Gute und viel Erfolg für Guildwars ;)

    Ein herzliches Willkommen im Wartower :)


    Ich wünsche euch hier stellvertretend für den Staff alles Gute und viel Erfolg in eurer Guildwars Karriere. Ich hoffe ihr habt nebenbei noch eine schöne Zeit hier bei uns ;)

    Dieser Geist ist nur in zwei Situationen sinnvoll.


    Situation 1)


    Auf "King of the Hill" / "König des Hügels" Karten, sobald man selbst den Altar hält, und nur noch verteidigen möchte um die Zeit rumzukriegen...


    Situation 2)


    Auf Karten mit einem Priester, während man unterlegen und in der Defensive ist, während man darauf wartet das der Priester einen oder mehrere Teammitglieder wiederbelebt...



    Ich weiß nicht wer dir den Skill empfohlen hat, aber ich persönlich (Achtung subjektives Empfinden/eigene Meinung! :p) finde ihn nicht sooo umwerfend.

    Willkommen im Wartower :)


    Ich begrüße euch ganz herzlich und hoffe das ihr euch hier schnell einlebt und eine schöne Zeit hier haben werdet ;)


    Für Guildwars wünsche ich euch alles Gute und viel Erfolg :)

    Willkommen im Wartower :)


    Ich bin erfreut das erneut eine junge Gilde den Weg hierher gefunden hat, und hoffe das ihr euch hier wohl fühlt. Ich wünsche euch alles Gute und viel Erfolg für Guildwars - und natürlich die Mitgliedersuche ;)



    // Üb dich einfach ein wenig in Geduld, in 2 1/2 Stunden werden euch nicht zig Leute die Bude einrennen ;)

    Ein herzliches Willkommen ;)


    Ich begrüße euch ganz herzlich im Namen des Staffs hier bei uns im Wartower. Ich hoffe ihr fühlt euch hier wohl ;)


    Für Guildwars wünschen wir euch alles Gute und viel Erfolg :)

    Herzlich Willkommen im Wartower :)


    Ich freue mich euch hiermit meine besten Glücks- und Erfolgswünsche an euch übermitteln zu können, und hoffe das ihr zwischen euren baldigen PvP Erfolgen nach wie vor eine schöne Zeit hier verbringen werdet :)

    Herzlich Willkommen im Wartower :)


    Ich begrüße euch ganz herzlich hier bei uns, und hoffe das ihr euch hier wohl fühlt und eine schöne Zeit bei uns haben werdet. Ich wünsche euch für Guildwars alles Gute und für die Schlachten viel Erfolg ;)

    Willkommen im Wartower ;)


    Ich begrüße euch ganz herzlich hier bei uns, und hoffe das ihr hier eine schöne Zeit haben werdet :)


    Für euere Vorhaben wünsche ich euch alles Gute und viel Glück :)

    Willkommen im Wartower :)


    Ich freue mich wie immer eine neue Gilde hier begrüßen zu dürfen, und euch die besten Wünsche des Staffs für eure Karriere aussprechen zu können.


    Viel Erfolg in Guildwars ;)

    Willkommen im Wartower :)


    Ich begrüße euch hier ganz herzlich, und hoffe das ihr euch hier wohlfühlt. Ich bin mir sicher das ihr bald aus der Anfangsphase heraus sein werdet, und voll in Guildwars durchstarten könnt. Dafür wünschen wir euch alles Gute und viel Glück ;)

    *auch zustimm*


    Ob du nun einen 15-28er Bogen mit Treffsicherheit 4 oder 12 hast ist vollkommen nebensächlich. Diese "Grenze" sagt nur ab wann du den Bogen so effektiv einsetzen kannst das du keinen zusätzlichen Abzug beim Schaden bekommst.


    Der Schaden selbst ist über das Level und das Waffenattribut geregelt.


    Wenn du Lvl 20 bist hast du 100% Schaden, und wenn du Treffsicherheit auf 12 hast auch (sprich es gibt 2 Werte die man erfüllen muss um "wirklich" auf 100% zu gelangen). Mit Treffsicherheit von 12+ bekommt man immer ein paar Prozentpunkte zusätzlichen Schaden.


    Zur Verdeutlichung mal ein Beispiel:


    Du bist Level 20, und hast einen 15-28er Bogen der Treffsicherheit 8 benötigt. Du hast 5 Punkte in Treffsicherheit.


    Du hast 100% Schaden vom Level her. Mit Treffsicherheit 5 machst du nur ca. 55% des "Soll-Schadens". Und du hast weniger als benötigt (für die Waffe), was den Schaden nochmal drastisch reduziert...sprich du hättest unterm Strich vielleicht 25% des Schadens der möglich wäre.


    Du bist Level 20, hast denselben Bogen, und diesmal 14 Punkte in Treffsicherheit. Level 20 = 100% ; Bogenanforderungen erfüllt = 100% ; 12 Treffsicherheit = 100%; 2 zusätzliche Treffsicherheitspunkte = ~7%.
    Unterm Strich würdest du also ca. 110% des Schadens machen...