Posts by Phoenixfighter

    Weniger schreiben über GW1 stimmt nicht. Schon alleine durch die monatlichen Balanceupdates, aber eben auch über den Content zwischendurch und die viel häufigeren Erweiterungen. In einem halben Jahr hat GW2 zwei ~ einstündige Contentbrocken geliefert, GW1 hingegen ein Nightfall.

    Was war denn eine Erweiterung in GW1? Es gab da ebenfalls mehr als genug Spieler die nach ein paar Stunden durch waren und alles gerusht haben. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass nach 24 Stunden schon Leute in Kamadan standen und gefragt haben was sie jetzt machen sollen... Auch GW1 Vanilla konnte man hart abkürzen. Die Spielwelt wirkte vielleicht für damalige Zeiten groß aber heute ist sind die Maps dagegen recht klein. Merkt man ja auch am Maßstab zu den GW2 Gebieten, dass alte Gebiete hier deutlich größer sind.

    GW2 ist internationaler, weil die Community kleiner ist.

    Nein GW2 ist einfach ein internationaleres Spiel. Dort wird man auch im Chat öfters darauf verwiesen in Englisch in den Kartenchannel zu schreiben. Wie schon gesagt sind die internationalen Server auch viel voller weil man dort auch andere Aspekte kennenlernt als die Deutschen. Das ist übrigens auch kein GW2 only Phänomen sondern liegt einfach daran, dass immer mehr Englisch gesprochen und gelernt wird. So eine harte Wand wie früher gibt es nicht mehr wo nicht so viele Menschen Englisch konnten.

    Das man in GW2 wenig Guides braucht ist richtig, u.a. deswegen gibt es ja keine Community. Das ist nichts gutes.

    Ich finde schon. Wenn ein Spiel sich von selbst erklärt ist das definitiv besser als wenn man einem das ganze Spiel umständlich erklären muss. Davon mal ab haben Neulinge bei uns immer sehr viele Fragen gerade was Spezialisierungen, Mounts oder auch Berufe angeht. Ich glaube das geht da ein bisschen an dir vorbei.

    Voice chat ist wichtig fürs bessere kennenlernen neben dem spielen. Ich hab bisher keine Gilde kennengelernt, die keinen Voicechat nutzte und was taugte. Natürlich kann man auch viel mit chatten lösen, aber dann hast du nach 1 Stunde spielen 4 DIN A4 Seiten geschrieben.

    Dann komm zu uns dann wirst du genau dieses Beispiel treffen. Wir kennen uns fast gar nicht maximal das Alter und den Real Life Vornamen aber das wars dann auch. Wir spielen das Spiel, weil wir uns vom Alltag ein bisschen Entspannung gönnen möchten. Da hat keiner Lust darauf, dass einem das Ohr mit privaten Problemen abgeknabbert wird. Dafür ist ein Game die falsche Plattform oder man muss sich eben Gleichgesinnte suchen. Klar unterhält man sich auch mal bei einer Aktivität aber wer bei uns in die Gilde kommen will um andere privater kennenzulernen ist da definitiv falsch. Dafür gibt es wie gesagt heutzutage genug Sozial Media Plattformen.


    Das Drama hat man übrigens gerade bei solchen Gilden die sehr viel Privates schreiben. Da werden dann gerade die Frauen auch mal stärker von den Jungs bedrängt. In meiner allerersten GW1 Gilde gab es da so ein Drama wo sich die beiden Gildenanführer gestritten haben privat und dann die Frau die Gilde aufgelöst hat. Das war ein Mist. Danach hab ich dann meine eigene GW1 Gilde eröffnet die bis heute in GW2 überdauert.

    Die Kommunikation ingame sieht in GW2 völlig anders aus als früher. In Gruppen wird doch maximal "hi" und "ty, bb" kommuniziert - von den höflicheren Gruppenmitgliedern. Die meisten machen nichtmal das. Hab gestern noch die Schneeballschlacht der Götter in GW1 gefarmt - da wurde, obwohl "effizenzorientierte Farmgruppe" erheblich mehr kommunziert. In jeder ZM wird mehr kommuniziert. Angefangen bei Fragen/Hinweisen zum Build/Content, smalltalk, Kommentare zu eigenem Versagen "ups, hab da noch eine zweite Gegnergruppe gefunden" "kannst behalten".

    Auch das ist ein "Problem" der heutigen Zeit und kein GW2 Problem. Ich behaupte mal, dass in GW1 größtenteils nur noch Leute unterwegs sind die mindestens 30+ sind wenn nicht sogar 40+ Jahre alt sind. Die sind da halt alle noch ein bisschen anders als die heutigen Communitys.

    Das liegt u.a. dadran, dass GW1 strategischer ist. D..h.: du kannst jemanden bitten z.b. Splitterwaffe einzupacken oder einen bestimmten Skill des Gegners zu unterbrechen. Aber du kannst in GW2 kaum erklären, wie man dodged. Genauso wie du im Shooter niemanden erklären kannst, wie man zielt. Aber du kannst einem GW1 Heiler erklären, dass sein Skill zuviel mana frisst und er ihn besser nicht mitbringt/nutzt. Oder ihm erklären wo er stehen soll - oder wo getankt, gepullt wird, wer zuerst getargeted wird usw.

    In meinen Augen ist das nicht strategischer sondern einfach ein oldschool Kampfsystem welches sehr steife Mechaniken benutzt. Das benutzen heute nur noch sehr wenige Spiele und die sind meist nicht wirklich erfolgreich. Manche Spiele haben auch eine Mischung aus oldschool und Movement. In einem Shooter schreibst du auch nur noch Kürzel oder kurze Erklärungen weil sich der Rest von selbst erklärt.

    In GW2 musst du schon mitkommen, tötest den Boss solo während er tot in der Ecke liegt

    Dann reicht das Können des Spielers eben nicht aus. Liegt dann vielleicht auch am Alter. Dafür hat GW2 genug anderen einfache Gruppencontent. In GW1 spielt man stumpf seine Skills runter. Wenn ich da an Rissruns denke hat sich jeder Run einfach gleich angefühlt. Da hatte man tatsächlich Zeit für Smalltalk untereinander weil man beim farmen fast eingeschlafen ist. Da war man schon fast dankbar dafür, wenn man einen richtig schlechten Spieler dabei hatte der auch mal 2 Gegnergruppen gezogen hat. Das war dann auch mal Action ohne Dodge oder großen Ausweichmöglichkeiten. Aber ansonsten war das null fordernd immer nur seine Skills durchzudrücken. In GW2 braucht man immer Bewegung selbst für einen einfachen Champ. Da muss man genaustens aufpassen was für Animationen der Gegner macht und zum richtigen Zeitpunkt reagieren. Wenn man das nicht kann braucht man natürlich eine Gruppe und da hilft unsere Gilde immer.

    FFreak


    Ihr spielt einfach zu wenig GW2 um wirklich zu verstehen worum es überhaupt geht. Um mal beim Vergleich zwischen GW1 und GW2 zu bleiben. Der Aufwand für GW1 Beiträge zu schreiben war viel geringer als der Aufwand in GW2. Warum erklärt sich eigentlich von selbst. Bei GW1 hast du bei einer Erweiterung aktiv gespielt und einen Guide gemacht. Irgendwann warst du dann aber fertig. In GW2 musst du immer am Ball bleiben. Da gibt es nur kurze Phasen wo man mal nichts zu schreiben hätte wie jetzt über Weihnachten. Viele schauen sich auch über Youtube Guides an und so nötig sind sie nicht. Zu GW1 Zeiten war das Internet auch noch eine ganz andere Plattform. GW2 ist auch mehr ein internationales Game wie GW1. Man wird sehr häufig mit Spielern aus anderen Ländern auf eine Karte gesteckt und es gibt sehr viele Multi-Kulti Gilden gerade im WvW. Ich kenne einige deutsche Spieler die auch auf internationalen Servern spielen.

    Gefühlt sind 50% der Gilden Raid- oder WvW Gilden. Ein wichtiges Merkmal einer Community ist doch, dass es auch Bindungen untereinander gibt. Und z.b. wenn der Gildenleader ausfällt der Offi mit seinem Freundeskreis weiterhin aktiv bleibt.

    Bei uns wäre das geregelt. Die Frage ist aber was du unter Bindungen verstehst. Wenn du darunter die soziale Interaktion mit z. B. Voice Chat meinst dann möchte ich das verneinen. Wer seine Lebensgeschichte erzählen will kann dafür heute Facebook etc. nutzen. Das gilt aber nicht nur für GW2 sondern für alle MMOs. Die Zeiten haben sich geändert. Natürlich benutzen wir die Voice Funktion auch mal wenn wir was in der Gilde unternehmen aber auf privates BlaBla haben viele keine Lust mehr. Und trotzdem haben wir Member die schon ewig dabei sind und auch aktiv mitspielen. Trotzdem kennt man nicht viel von sich und das finden viele auch gut, dass man eine gewisse Distanz aufrecht erhält.

    Wo sind den die großen aktiven Foren und Communitys die man aus GW kannte? Du willst mir doch nicht ernsthaft weismachen in den heutigen GW2 Foren ginge es genauso aktiv zu? Mit Verlaub, das ist Bullsh... und du weißt das.

    Weniger Aktivität in Foren muss ja nicht bedeuten das etwas schlecht ist. Vielleicht gibt es einfach weniger zu kritisieren?! Ich weiß aber was du mir sagen möchtest. Wie oben schon erwähnt haben sich dahingehend die Zeiten geändert. Das ist aber kein GW2 only Phänomen sondern zieht sich durch alle möglichen Games. Die Leute posten heutzutage halt alles auf Social Media Kanälen und Foren sind auch eine langsam aussterbende Art. Ingame sieht das aber ganz anders aus. Da wird genauso interagiert miteinander wie früher auch. Nur der private Bereich hat sich da geändert.

    Die großen GW Foren wurden aktiv von Anet mit ihrem eigenen Forum ausgebremst und platt gemacht. Die GW2-Community ist ein reines Werbe-, News und Infoforum, da wird nicht viel diskutiert, im Verhältnis zu den Usernzahlen ist die Anzahl der Beiträge und Kommentare dort praktisch nicht existent.

    Naja, dass finde ich jetzt ziemlich überspitzt formuliert. Es hätte ja jeder beispielsweise zum Wartower zurückkommen können nachdem man festgestellt hat, dass einem das offizielle Forum nicht gefällt. Die Zahlen sind aber trotzdem hier immer weiter heruntergegangen obwohl man nicht schlechter gearbeitet hat als vorher auch. Ich bin mir sogar sehr sicher, dass selbst ohne GW2 der Wartower untergegangen wäre, denn die Userzahlen waren schon nach Nightfall fallend. Das Internet verändert sich ständig und irgendwann werden auch Youtube und Facebook sterben. Und jetzt gerade ist überall das Forensterben dran. Deshalb kann ich nur sagen, dass ihr euch mal andere MMOs anschauen solltet. Dort werdet ihr ebenfalls merken, dass es ruhiger ist. Nur in Spielen mit monatlichen Gebühren ist es lauter wenn da mal was bei einem Update schiefgeht^^. Aber sonst ist es doch recht ähnlich zu GW2. Es wird nie wieder solch ein Punkt kommen wie zu GW1 Zeiten oder jetzt zu GW2 Zeiten.

    Was wurde den GW Fans nicht alles versprochen, von wegen "ihr werdet alles in GW2 vorfinden was ihr in GW geliebt habt" (so oder so ähnlich),

    Das ist einfach nur PR. Das ist so als wenn du glaubst, dass du im Supermarkt jedes Produkt auf der höchsten Qualität zum günstigsten Preis bekommst. Gutgläubigkeit wird selten belohnt.

    nur um den Verkauf über die bestehende GW-Community und Fans zu puschen. Meiner Meinung nach hatte Anet bei GW2 schon immer die Strategie, die Sehnsüchte der GW-Spieler in Vorankündigungen vollmundig auszunutzen um sie dann in der Realtiät nicht einzuhalten. Irgendwann hat man eben auch den letzten GW Fan verprellt. Nachdem man die bestehenden GW-Fans für einen guten Start von GW2 ausreichend verbraucht und verbrannt hatte, ging man über andere Clientel zu suchen, erst mit dem Aufbau einer neuen Fanbase dann schielte man rüber nach Asien. Beides ist gescheitert, von einer Fanbase und Community wie in GW kann man in GW2 nur träumen und auch vom Chinageschäft habe ich schon ewig nichts mehr gehört.

    Totaler Blödsinn. GW2 trägt sich komplett selbst durch die Shopverkäufe. Das Hauptspiel und die Add Ons haben selbst kaum was an Gewinn gebracht. Deshalb hat man jetzt zur Eisbrut Saga auch kein neues Add On gebracht. Ich kenne auch nach wie vor genug GW1 Spieler die GW2 spielen. GW2 ist weitaus erfolgreicher als GW1 und das am Ende kein WoW 2.0 daraus wird war zu erwarten. Wenn in deinen Augen GW2 ein Flop ist oder gescheitert was war dann GW1 mit weitaus weniger Gewinnen? Auch das mit der Fanbase und der Community ist totaler Blödsinn. Ich leite seit GW1 eine Gilde und bis heute ist es nicht anders als in GW1. Da spricht echt nur der blanke Hate aus dir raus. Und ja GW2 hat auch viele Fehler gemacht. Aber welches Spiel macht das nicht? Auch GW1 hat viele Fehler gemacht vor allem als es mit Nightfall losging. Die Helden waren der grösste Müll den Anet je entwickeln konnte dadurch wurde GW1 auch größtenteils zum Solo Game.

    Um nichts anderes geht es nur noch, rauspressen von den Spielern was noch geht, bevor wirtschaftlich endgültig die Lichter ausgehen.

    Das mag sogar stimmen. Aber es ist auch nicht schlecht, wenn irgendwann mal etwas zu Ende geht. Allerdings sinkt der Umsatz von GW2 so langsam, dass es mit Sicherheit noch ausreichen wird bis die Geschichte von GW2 zuende ist. Es sind ja auch nur noch 3 Drachen was man in maximal 3-5 Jahren beenden kann. Und am Ende des Tages wird man sicherlich zufrieden sein, dass sich GW2 so lange auf einem stabilen Niveau gehalten hat. Was danach dann mit Anet passiert wird man sehen.

    Ich sehe auch absolut keine Perspektive mehr für Anet nach GW2. Mich würde es extrem wundern, wenn Anet noch irgentwas für nach GW2 hat.

    Gefühlt jeder in der Guild Wars 1 Community wünscht sich ein Spiel welches einfach GW1 ist. Da wir alle wissen das das nicht möglich ist , frag ich mich doch warum keiner die Marktlücke sieht und dies versucht?

    Weil das Konzept heute keinen Erfolg mehr hätte. GW1 existierte in einer Zeit, wo technische Limitierungen noch völlig normal waren. Dadurch entstand auch die ganze Spielwelt. Mit der Einführung von Nightfall hat man aber schon gemerkt, dass so langsam das Spiel überholt war. Das Spiel wurde auch immer einfacher und die Spielerzahlen sanken rapide. Durch den fehlenden Ingameshop konnte man zwischendrin auch keine Gewinne generieren. Die Spieler möchten heute dynamische Konzepte haben. Das es auf deine Reflexe und dein Können ankommt der Beste zu sein. Niemand möchte mehr am Boden kleben oder an unsichtbaren Kanten hängenbleiben. Außerdem werden Spiele heute für die breite Masse entwickelt und die sollten nach Möglichkeit so einfach sein, dass sie jeder schaffen kann. Zudem ist wie schon erwähnt das Zeitalter der MMOs vorbei. Egal ob du jetzt GW1 oder GW2 auf den Markt werfen würdest beides würde floppen.

    Eigentlich lief es doch für GW2 von Anfang an nicht gut.

    Kommt drauf an aus welcher Perspektive man es sieht. Sieht man es rein wirtschaftlich war es eine gute Entscheidung von GW1 auf GW2 zu wechseln. GW2 holt für sein Alter immernoch sehr gute Gewinne aus dem Shop. Betrachtet man es aus spielerischer Sicht so hat man mit GW2 sehr viel falsch gemacht. Zu oft hat man die Konzepte gewechselt. Man hat immernoch das Gefühl, dass GW2 bis heute nicht weiß, was es eigentlich sein soll. Als ob zu viele Leute da mit reingeredet haben. Hätte man von Anfang an das Konzept von GW2 weitergeführt und bestehende Inhalte ausgebaut, wäre es sicher noch besser gelaufen. Es hätte ja auch nichts dagegen gesprochen, wenn man trotzdem nebenbei Raids gebracht hätte. Aber nein Anet musste ja immer für neuen Content anderen Content opfern. Und das war der Fehler. So gab es bei allen Inhalten im Spiel immer ein hin und her ohne mal eine gerade Linie reinzubekommen. Trotz allem ist GW2 sicher kein Flop und hat denke ich die Erwartungen von Anet erfüllt.

    Ich hab nix gegen Lootboxen und Glücksspiel. Ich kauf in GW2 lieber 3 Reittierlizenzen per Zufall für 400 und hab 3 Tiere als ein Garantierten für 1200. Mit Glück kriegt man viel mehr für seine 1200 und mit Pech hat man trotzdem 3 Skins. Lootboxen sind bei vielen Spielern sehr beliebt und werden nicht umsonst immer gut gekauft. Sieht man ja auch an den Reittierlizenzen sonst würde Anet nicht immer Neue bringen. Ich finde sowas gut um sich gerade in einem Fashion Spiel von anderen abzuheben. Lootdrops sind schon lange nicht mehr geil. Entweder muss man sie quasi gar nicht droppen lassen damit sie recht einzigartig bleiben oder sie droppen schon zu oft wodurch eigentlich jeder Zugriff darauf hat. Beides ist Mist. Auf der einen Seite hat man keine Chance es zu erfarmen und auf der anderen Seite kriegt man es hinterhergeworfen.


    Und um auch noch einmal auf die Spielerzahlen zurückzukommen. Die Shopumsätze sind recht gleichbleibend also kann es Anet egal sein um Spieler die nicht cashen abwandern. Ich glaube eh das GW2 das letzte große Anetspiel ist. Ich denke man plant mit GW2 noch ca. 5 Jahre um die Story zu beenden und dann wird es was gänzlich Neues geben oder Anet wird von NCSoft quasi aufgelöst. Ich glaube nicht, dass wir ein GW3 erleben werden.

    Wenn man mal schaut wie jetzt der Prolog lief und wie allgemein in den letzten Monaten das Spiel verlief dann muss man schon sagen, dass Mike evtl. eine Bremse für alles war. Qualitativ hat Anet seit den Entlassungen echt zugelegt. Also eigentlich genau entgegen der Befürchtung aller, dass das Spiel nun zugrunde geht. Vielleicht sind die alten Anet Mitarbeiter einfach zu sesshaft geworden bzw. haben mit zu viel Routine gearbeitet um wirklich weiter mit GW2 voranzukommen. Und Mike kann sich jetzt auch ein Traum erfüllen. Mit Anet hat er wahrscheinlich ohne Ende Geld verdient und somit kann er davon ganz gut leben. Das er nun ein kleines Entwicklerunternehmen mit alten Anetmitarbeitern gründet zeigt für mich auch noch einmal deutlich, dass bei Anet wahrscheinlich zu viel Vetternwirtschaft herrschte. Von daher denke ich ist auch dieser Abgang positiv. Ich hoffe Mike Z macht es ihm auch noch gleich, dann kann man Anet vielleicht doch noch retten.

    Warum nun ein Umdenken bei Anet eingesetzt hat, nachdem man genau diese Events jahrelang vernachlässigt hat...nungut.

    Weil man dadurch schneller neue LS bringen konnte. Anet hat ja schon gesagt, dass durch die Umstrukturierung wohl weniger LS kommt und eben dafür mehr kleine/große Events oder sie eine neue LS auch gänzlich ohne neues Gebiet bringen wollen.

    Da gab es kürzlich einen Blogpost zu, dass Anet künftig verstärkt auf kleine und große Events setzt. Das Team welches die Zwischenevents plant wurde dafür genommen. Mich wundert nur, dass man das Drachen-Gepolter wieder ausgekramt hat und dafür sogar eine neue Deko in Hoelbrak hergerichtet hat (es war vorher in Löwenstein) statt jetzt das Fest der vier Winde wieder stattfinden zu lassen. Aber Hauptsache es gibt ein Fest^^. Beim Moa Rennen werde ich wieder arm^^.

    Du sagst, alles was im Handelsposten vorgefunden wird, kann mit Gold gekauft werden, also einer ingame-Währung. Ist also durch das spielen des Spiels erreichbar. Wie es in den Handelsposten hineingekommen ist, ist irrelevant. Gold wiederum kann man alternativ für Echtgeld kaufen und sich damit auch alles für Echtgeld kaufen, was im Handelsposten zu finden ist, selbst wenn es ausschließlich über ingame-Mechaniken generiert worden ist.

    Das ist die Sicht, die ein Spieler vom Spiel hat: er schaut die Angebote an und wählt passende für sich aus. Die Mechaniken dahinter sind ihm egal. Er will und kauft das Ding, das er haben will, mit welcher Währung auch immer, und ist damit glücklich.

    Das ist ungefähr so das was ich meine ja. Der Spieler kauft das was er haben will außer es ist ihm zu teuer. Die Einen nehmen den langen Weg über Ingamewährung, die Anderen den Kürzeren übers Echtgeld. Letzten Endes weißt du aber nie was wohin passiert wenn diese Bereiche nicht strikt voneinander getrennt sind. Im Grunde ist alles was nicht Accountgebunden ist ein möglicherweise käufliches Objekt. Ich möchte hier noch ein recht simples Beispiel anführen: Spieler A kauft sich einen Schwarzlöwenschlüssel für Echtgeld, droppt daraus meinetwegen T6 Beutel also Materialien die man im Spiel farmen kann. Die Materialien verkauft er nun an Spieler B der dafür 1g hinlegt. Spieler A hat also seine Gems in 1g umgewandelt während Spieler B die Mats für seine nächste Legy verbraten wird. Am Ende bleibt nichts übrig außer das Spieler A weiß, dass er Echtgeld ausgegeben hat für einen T6 Beutel und jetzt noch 1g besitzt. Natürlich gibt es auch noch einen Spieler C der dadurch die Gems günstiger kaufen kann für Gold. Wenn er diese sagen wir für eine Bankerweiterung nutzt werden diese Gems auch verbraucht. Letzten Endes bleibt aus diesem Geschäft nichts übrig weil alles miteinander verschwimmt. Es ist sogar in diesem Fall so, dass mehr Gold aus dem Spiel verschwindet. Meine Aussage ist einfach Folgende: Jemand kann Kleidungssets haben, volle Heimatinstanzen usw. muss aber trotzdem kein Gemkäufer sein. Genauso kann auch jemand harter Gemkäufer sein der 5 Legys besitzt. Und deswegen kannst du keinem Spieler ansehen ob er ins Spiel zahlt oder nicht.

    Ich sage, dass einige dieser Angebote, genauer gesagt deren Preise, völlig überzogen sind und den Spielern Echtgeld oder Spielzeit (grind) aus der Tasche für eine minderwertige Leistung ziehen. Und implizit dass jeder, der das bezahlt, einen an der Klatsche hat.

    Solange es genug Leute gibt die es zahlen und sich kaum einer beschwert scheint der Preis gerechtfertigt zu sein. Spaß kostet Geld und wenn man in GW2 nun einmal seine Bestimmung sieht dann ist man auch bereit dafür Geld hinzulegen. Du kennst sicher selbst hunderte banale Beispiele wo Geld hingelegt wird und du dir an den Kopf fassen würdest. Solange es aber genug Anhänger dafür gibt wirst du auf taube Ohren stoßen was das angeht. Manche schmeißen ihr Geld in einen Fußballverein andere in ihr 8tes Auto und wiederum andere tapezieren alle 4 Wochen ihre Wohnung neu. Man mag es selbst als Geldverschwendung sehen aber für die die es machen ist es einfach nur um ihren Spaß auszuleben. Zudem ist die Wertevorstellung seit Einführung des Euro sowieso zerrissen. Ich spiele ja selbst GW2 und für mich ist der Wert in Ordnung. Ich hab mir den Skin für mein Gold gekauft und bin glücklich und zufrieden. Da mag man denken was man will es ist nun einmal mein Hobby. Und so würde es sicher auch Dinge geben wo ich sagen würde: "Silmar wie kannst du nur für so ein Mist Geld ausgeben".

    Können wir uns auf dieses Fazit einigen? :arab:

    Klar. Ich möchte nur, dass du verstehst das Geldwerte immer im Auge des Betrachters liegen. Nur weil für dich 2000 Gems Wahnsinn sind muss das für viele andere nicht gelten. Wie gesagt, Anet lebt vom Shop und würden die Verkäufe nicht ausreichen würden sie sicher die Preise dauerhaft reduzieren. Aber selbst Schwarzlöwentruhenschlüssel kosten heute immernoch so viel wie an Tag 1 in GW2.

    Wie das funktioniert weiß ich. Nur vergisst du hier eben wie schon erwähnt die Schwarzlöwentruhe und deren Inhalte. Man kann alle Gegenstände daraus erhalten. Deshalb passt der Vergleich mit der Zaishen-Truhe sehr wohl. Denn der Schlüssel kann auch über einige Inhalte in GW2 oder als Drop erhalten werden. Deswegen kann ich nur immer wieder sagen, dass du nicht weißt mit was ein Item eigentlich bezahlt wurde. Es gibt nun einmal nicht nur den Weg Gold zu Gem oder Gem zu Gold sondern auch noch andere Wege um Shopitems zu erhalten. Keiner weiß ob der gekaufte Ernteknoten mit einem Gem Schlüssel oder mit einem Drop Schlüssel in den Handelsposten gekommen ist. Keiner weiß ob das Kleidungsset jetzt aus dem Shop ist oder ob es mit einer garantierten Garderoben Freischaltung erhalten wurde. Und das versuche ich die ganze Zeit zu erklären. Deswegen kann ich nur noch einmal sagen:

    Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Spieler sich täglich Gold über das Umwandeln von Edelsteinen holen und sich beispielsweise eine Legendary kaufen. Dieses Gold wird ja aus Echtgeld erzeugt welches du vielleicht über den Handelsposten erhälst. Ist die gekaufte Legendary dann auch ein Shopitem weil es rein aus Edelsteinen gekauft wurde? Sobald es eine Möglichkeit gibt Shopwährungen auch Ingame zu bekommen und umgekehrt verschwimmt diese ganze Situation weil man kein Einblick hat was die Spieler eigentlich mit Gems und Gold machen. Theoretisch könnte sogar jeder Gem nur für Gold benutzt werden und im Shop gar nichts gekauft werden trotzdem würde Anet Umsatz machen.

    Das ist eben das umgekehrte Beispiel. Ein Ingamegegenstand mit Echtgeld kaufen obwohl es für Gold erspielbar ist. Es werden Gems in den Markt geworfen die sich ein anderer Spieler dann gönnt. Der kauft sich dann mit seinem erspielten Gold/Gem meinetwegen ne Bankerweiterung und der andere eben seine Legy. Weißt du nun wer wirklich Echtgeld investiert hat und wer nicht? Das weiß nur Anet. Man könnte in diesem Kontext auch sagen das die Bankerweiterung ein erspielbarer Gegenstand ist und die Legy das Shopitem. Und deswegen verschwimmt die ganze Situation, sobald nicht nur alles über eine Shopwährung läuft.

    Die Zaishen Truhe in GW1 war nichts weiter als ein ingame-drop nach Beutetabelle des schweren Modus. Für ingame-Währung.

    Das hat nichts mit dem Lootbox-, Farben- und Skin-Glücksspiel gegen Echtgeld in GW2 zu tun.

    Du kannst alles aus dem Ingameshop auch gegen Ingamewährung kaufen. Man kann aber auch noch einen anderen Aspekt einfließen lassen. Dein Gold ist ja eigentlich Echtgeld weil du damit alles bezahlst. Nehmen wir Ernteknoten. Diese gibt es nur in der Schwarzlöwen-Truhe. In der Theorie brauchst du aber nie auch nur eine Truhe öffnen weil du alle Knoten auch im Handelsposten kaufen kannst für Gold. Außerdem gibt es ja öfters auch diverse Ingameshop Items als Belohnung im Spiel für Währungen. Zudem kriegt man ja auch ab und zu mal ein Schlüssel gedroppt oder alle 5000 AP mal Edelsteine. Was ich sagen will ist: Die Skins sind nicht hart hinterm Shop versteckt sondern lassen sich genauso wie eine Legendary auch über Zeit erspielen. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Spieler sich täglich Gold über das Umwandeln von Edelsteinen holen und sich beispielsweise eine Legendary kaufen. Dieses Gold wird ja aus Echtgeld erzeugt welches du vielleicht über den Handelsposten erhälst. Ist die gekaufte Legendary dann auch ein Shopitem weil es rein aus Edelsteinen gekauft wurde? Sobald es eine Möglichkeit gibt Shopwährungen auch Ingame zu bekommen und umgekehrt verschwimmt diese ganze Situation weil man kein Einblick hat was die Spieler eigentlich mit Gems und Gold machen. Theoretisch könnte sogar jeder Gem nur für Gold benutzt werden und im Shop gar nichts gekauft werden trotzdem würde Anet Umsatz machen. Deswegen auch das Beispiel mit dem Zaishen Schlüssel. Der war ähnlich wie der Schwarzlöwen Schlüssel schwierig zu bekommen und es gab eben eine Truhe die alles droppen konnte. Da GW1 aber erst spät ein Shop bekam und es keine Umwandlungsmöglichkeit gab hat es eben nur Ähnlichkeit. Ich denke aber nach wie vor, dass wenn Anet nicht auf GW2 umgestiegen wäre, wäre es in GW1 irgendwann auch so geworden. Man hat es ja am Ende schon deutlich gemerkt in welche Richtung es gegangen ist.

    Das Geschäftsmodell von Arenanet ist mir ein Rätsel. Sie verlangen utopisch viel Geld für Dinge, die fast nichts in der Herstellung kosten und für die ich deshalb nie im Leben soviel zahlen würde (die Skins) und verschenken aufwendig und teuer herzustellende Dinge, die ich definitiv kaufen würde (die LS Episoden).

    Man möchte die Spieler eben mit den wichtigsten Faktoren im Spiel halten. Neue Inhalte. Und mit den ganzen Shopitems möchte man jede Gruppe von Spieler ansprechen sich im Shop etwas zu kaufen. Nebenbei gibt es ja auch Gegenstände die Gold bringen wie der Kupferne Wiederverwerter oder eben die Heimatinstanzen. Jeder hat andere Ziele die er verfolgt und haben möchte. Manche investieren nur Gold andere stört es einfach nicht, da jeden Monat 25 Euro in ihr Lieblingsspiel zu stecken. Es gibt viele Dinge die man im Leben verteufeln kann. Es gibt auch Leute die geben jeden Monat seinem Lieblings Lets Player 100 € als Spende. Könnte man als genauso sinnlos darstellen. Trotzdem brauch Anet und auch der Lets Player diese Zahlungen um überleben zu können. Ich kann es auch nur noch einmal wiederholen: Würde es niemand kaufen wären die Preise sicher schon abgesunken im Shop. Wie gesagt: Ich finde 25 € noch angemessen wenn man es schafft den Blick von Content wegzunehmen.

    Und dann haben wir noch gar nicht über die Glücksspiel-Aspekte des Shop gesprochen. Hätte ich nicht zuvor GW1 gespielt, das bis 2012 einen 100% fairen Shop gehabt hat, hätte ich wegen des Glücksspiels GW2 noch nicht einmal angefangen zu spielen - allein die Existenz der Glücksspiel-Gegenstände (Lootboxen, aber auch anderes) diskreditiert das Spiel. Mag das reine gameplay handwerklich noch so gut umgesetzt sein. Glücksspiel ist nämlich Betrug, und ich lasse mich nicht mit Betrügern ein. Der Umfang des Betrugs hat sich ja immer weiter ausgeweitet und kulminierte in diesen Lotterie-Losen für Reittier-Skins, zu denen es dann ja auch den Lootbox-Shitstorm gab. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich dann auch geistig vom Spiel gelöst. Ich habe danach zwar noch etwas gespielt, aber das war im Prinzip mein Abschied dort. Das und der Grind, der immer mehr um sich griff.

    Ja hier hat es Anet übertrieben. Mittlerweile gibt es aber immer sichere Boxen wo man sich die Skins aussuchen kann. Oft sind die Boxen auch im Angebot. Anet hat das schon stark entschärft. GW1 hat ja erst sehr spät ein Itemshop bekommen. Und auch damals gab es schon viele Dinge im Spiel welche starkes Glücksspiel waren. Diese Zaishen Truhe war krass. Anet ist sich da treu geblieben. Man muss aber tatsächlich sagen, dass der Glücksspiel Faktor überall sehr hoch ist. Egal was ich spiele, ich habe es immer mit zufallsbasierten Gegenständen zu tun. Da ist es fast noch löblich das Anet auch einiges über das Handwerk laufen lässt.

    25 Euro für eine Textur, wo die Vollversion des Spiels 30 Euro kostet? Da stimmt das Preis- Leistungsverhältnis nicht. Ganz egal, ob man es sich leisten könnte oder nicht, die Leistung für die Textur im Vergleich zur Leistung aller Dinge, die man sonst in der Welt so für 25 Euro bekommt, steht in keinem akzeptablen Verhältnis.

    Ich würde nichts sagen, wenn da eindeutig dranstehen würde, dass die Textur selbst nur 1-2 Euro Wert ist und der Rest für den Profit des Studios gedacht ist, aber die Shopgestaltung ist derart, dass man meinen muss, dass der Preis die Leistung "Skin" bezahlt und dafür angemessen ist - was es aber in keinster Weise ist. Da sind ja sogar Abo-Kosten ehrlicher.

    Und genau das habe ich schon geahnt, dass dies als Antwort kommen wird hätte das schon im letzten Text einbinden sollen. Du darfst in GW2 nicht die Add On Kosten den Skinkosten gegenüberstellen aus einem ganz einfachen Grund. GW2 holt sich mit den Add On Kosten mehr oder weniger nur ein Sicherheitsgeld welches die Kosten des Add Ons wieder einspielen soll. Die LS etc. wird ganz allein über den Shop finanziert. Wenn GW2 monatliche Gebühren hätte würden die Preise sicher günstiger aussehen. So aber bleibt jedem selbst überlassen wie er das spiel genießt und dabei gibt es die unterschiedlichsten Facetten. Es gibt Leute die kaufen sich jede Woche ein Umstyling Kit damit sie immer anders aussehen. Es gibt Leute die wollen immer eine volle Heimatinstanz haben usw. Jeder findet da irgendwo ein Lücke für sich die er auch bezahlt. Das muss man eben abgekapselt sehen. Anet könnte auch sagen wir verkaufen unsere Add Ons für 150 Euro. Würdest du ein Add On für 150 € kaufen? Deshalb finde ich 25 Euro noch angemessen im Hinblick darauf was wir in 7 Jahren GW2 gerade mal ausgegeben haben.

    Mit verlaub, deine Aussage tendiert stark in Richtung Bullshit. Wie viel Gold einige wenige auf Halde haben, ist in diesem Zusammenhang auch irrelevant. Eine weitere sinnvolle Diskusion mit dir, siehe auch deine anderen Beiträge, ist aufgrund deiner mangelnden Objektivität (Fanboy) leider nicht möglich.

    Dann ist scheinbar die komplette GW2 Community verblödet die sich seit Jahren Skins für 2000 Gems holt, Ernteknoten für die Heimatinstanz usw.^^. Nochmal: Geh nach Löwenstein und sieh dich um. Ist genau die gleiche Diskussion wie beim letzten Mal. Wer das Spiel spielt hat Gold und kann sich die Skins umsonst kaufen. Wer Casual spielt muss ebend die 25 € bezahlen was scheinbar auch mehr als genug Leute tun, da sonst Anet mit Sicherheit an den Preisen schrauben würde. Vergiss nicht Anet lebt von den Einnahmen! Ich habe mir den Skin ebenfalls für die paar Gold gegönnt. Wenn es dir zu teuer ist, ist es ja ok. Aber wenn du alle als Fanboys abstempelst die den Preis angemessen finden solltest du vielleicht mal mehr GW2 spielen oder Real mehr reinhauen. Dann kannst du dir den Preis auch leisten. 25 Euro verdient man mit 2-3 Stunden Arbeit.

    Spürt die Himmelsschuppe an 21 unterschiedlichen Orten auf (darunter Weltbosse und Sprungrätsel)


    Das finde ich nun absolut Unnötig, weil nicht jeder ist ein Meister im JP (eher ein Meister im Runterfallen) und Weltenbosse ..Hallo..

    Ja ich weiss..es gibt Mesmer, was ich toll finde das sie oft ihre Hilfe anbieten :) aber ist das der Sinn der Sache, Zwang auf etwas zu legen?

    Hol dir doch das Portalgerät damit schafft man selbst als größter Noob jedes JP. Für Legys musste auch PvP, WvW oder Raids spielen das ist nun einmal das Prinzip.


    Ich muss sagen nachdem ich nun immer weiter in der Sammlung fortschreite das mir es echt viel Spaß macht und es endlich mal eine schön erzählte Quest gibt. Ich kann so langsam noch weniger nachvollziehen warum die Leute darüber meckern. Mich motiviert es total wieder mehr zu spielen.