Posts by Wasa

    So nun auch hier mal ein *push*.


    Wir freuen uns auch weiterhin auf neue Gefährten und Gefährtinnen hier bei Guildwars 2. Zu erwähnen wäre vielleicht nochmal das wir als Gilde nicht daran interressiert sind mit einer olympiareifen Truppe alles in Grund und Boden zu metzeln, daß schaffen wir auch ohne Trainingszeiten oder "Nur die SG zählt", so nebenbei.

    Hallo du!



    Herzlich Willkommen bei der Gildenvorstellung von Tur a Innas




    Die Wiedergeburt der Tur
    oder
    Das Erbe Agramons



    Es begann zu einer Zeit als die Drachen Golestandt,Gjalpinulva und Glimmerkönig Cuuldurach die Völker der Welt in Atem hielten.
    Mächtige, ja unbesiegbar scheinende Wesen in den Reichen der Völker Albions,Midgards uns Hibernias. Geschaffen durch den Zorn der Götter aus Wut über den Hochmut und die Unbelehrbarkeit der Völker der drei Welten. Die Drachen sollten die in ungnade gefallenen Wesen das fürchten lehren, damit sie wieder den Weg des Glaubens an die Götter finden.
    Doch als die drei Drachen speiend ihr Unwesen in der alten Welt trieben erreichten sie nur eine kurze Zeit, daß die Bürger flohen und sich in den letzten Winkeln verkrochen um ihr Leben zu behalten. Es regten sich Widerstand und Mißgunst gegenüber dem was die Götter als Strafe vorgesehen hatten.




    Hier beginnt unsere Reise in den Schriften der Ahnen, doch nun hört gut zu was ich Euch zu erzählen habe über das was diesem Elend folgte.




    1.Die Mobilmachung


    Schlag für Schlag immer weiter, immer weiter, schlugen die erfahrensten Waffen- und Rüstungsschmiede unaufhörlich dröhnend auf die rotglühenden Schwerter und Äxte. Schlag für Schlag formten sich Brustpanzer,Helme und Schulterplatten. Die Ambosse klingelden unaufhörlich,jäh unterbrochen durch das zischen wenn der todbringende Stahl zum Härten in das kalte Wasser getaucht wurde. Die Könige der drei Reiche hatten alle ehrbaren Krieger zu den Waffen gerufen. Jeder Mann und jede Frau, egal welcher der zahlreichen Rassen, wurde rekrutiert um das Schicksal des dunklen Zeitalters von Camelot selbst zu lenken.
    Alsbald marschierten große Truppenverbände durch die Ebenen, geschaffen um der Tyranei der Drachen ein Ende zu setzen und der irdischen Welt Heil und Frieden zu bringen. Banner für Banner reihten sich um dem Donnern der im Gleischschritt marschierenden Krieger Würde und Ansehen zu verleihen.
    Die Götter waren entzürnt als sie sahen das sich die Welt gegen sie stellte und nicht bereit war wieder auf den, aus ihren Augen, rechte Weg zu kehren.




    2.Die Schlacht


    Die Drachen hatten das Treiben schon vor langem erspäht, nicht viel blieb ihnen verborgen wenn sie hoch am Himmel ihr Kreise zogen. Doch nun war es anders als sonst, nun waren es nicht die Drachen die gekommen waren um Tod und Vernichtung zu bringen. Nun hallten die Trommeln der Gemeinschaft der freien Völker, geeint durch die Könige, durch die Täler. Jedes der Reiche zog mit Ihrem Heer zu den Brutstätten des Fluches der Götter, um die Drachen zu töten. Auf den Tag waren 50 Jahre vergangen als die Drachen erschienen waren. Doch dieser Tag sollte der Anfang vom Ende des schicksals gebeutelten Welten sein.
    Und als der Trompeter das Signal gab setzten sich tausende, ja abertausende Krieger ,Magier und Weise in Marsch zu jener Schlacht, die Wende bringen sollte.
    Geifernd riss der Drachen die ersten Reihen der Armee in Stücke, als er dann sein Haupt mit den blutgetränkten Lefzen hob stieß er seinem todbringenden Odem den Formationen entgegen. Viele mutige Helden zerfielen diesem ersten,gewaltigem Streich des Drachen zum Opfer.
    Als der Trompeter das Horn zum zweiten male hob und mit aller Leibeskraft die Magier zu ihrem Angriff führte, zuckten Blitze aus dem Himmel, Feuerbälle und magische Schlingen warfen sich dem Drachen entgegen.
    Windend drehte und balgte sich der Drache in den Fängen der Magie der Urahnen. Abermals entfuhr im ein todbringer Hauch des Odems, welcher den Geruch der Verderbnis in sich trug. Geschütz durch die magischen Schilde der Zauberer und gestärkt durch den Willen der Weisen, zerschellt dieser Angriff des Drachen an der Entschlossenheit der Welt.
    Nun war der Zeitpunkt gekommen, als die Fanfare sich ein drittes mal erhob um zu das nahe Ende der Schreckenherrschaft zu verkünden. Tosend wälzten sich die Massen dem Drachen entgegen. Alsbald umlagert von kalt blitzendem Stahl der Schneiden der Schwerter und Hellebarden, gebändigt durch die Magie der Urahnen, sollte sich das erfüllen was die Seher prohezeit hatten. Gepeinigt durch die Macht der freien Völker bäumte sich der Drache todesringend den Göttern empor bevor er geschlagen zu Boden sank.
    Abermals erhob sich die Fanfare, zum vierten und letzten Male um den Triumph über das Übel und den Fluch zu verkünden.




    3.Die Gier nach Ruhm


    Nachdem die Siegesballaden in den Gassen der Städte verstummt waren und die einfachen Leute der Völker ihrem täglichen Leben aus harter Feldarbeit ihren Tribut zollten, schmiedeten die Könige neue Pläne.
    Nicht die Esse und nicht der Amboss waren Werkzeuge für diesen Frevel. Vielmehr waren die Worte des Königs der Hammer, die Gier nach Ruhm und Ehre das Feuer und die Machtbessenheit Aller der Stahl, aus dem der neue Krieg empor steigen sollte.
    Den Königen und dem Adel war es nicht genug, triumphierend über die Götter aus dem Hort der Drachen gezogen zu sein. Nein, die Gier, dieser unsäglichen Gier der Regenten der Völker nach Macht und Ruhm war es zu verdanken, daß sich auf ein neues Tod und verderben über das Land ziehen sollten. Was Gold und Edelsteine nicht befriedigen, sollten nun die Soldaten der Reiche auf den friedvollen Ebene und Bergen richten.
    Allesamt, die die Welten bevölkerten sollten Zeuge des ewigen Krieges der Reiche Albion,Midgard und Hibernia werden.




    4.Die ewige Schlacht


    Die Götter sahen das die Könige mit ihrer Ehre und ihrem Ruhm nicht haushalten konnten. Was die Drachen nicht geschafft hatten sollten nun die Völker selbst vollbringen. Die Götter belegten alle Wesen, die es gewagt hatten aufzubegehren mit einem Bann. Ewig, ja ewig und für alle Zeit sollten Tod und Verderben auf den Schlachtfeldern herrschen um den Völkern die Strafe für ihren Hochmut zu zollen. Die Götter entschieden, daß sich die Völker selbst bestrafen sollten.
    Abermals entfachte der Blasebalg in den Essen das Koks, was die Gluthitze erzeuge um den Stahl für die Hämmer der Schmiede geschmeidig zu machen, nur um gestählt aus dem Wasser aufzutauchen. Die Propaganda hatte gewirkt. Mehr als je zuvor trug jeder der Bewohner seinen Scheffel bei um die ewig währende Schlacht vorzubereiten, vollends der Überzeugung den Feind zu überollen und den Sieg vom Felde zu tragen, wie sie es beim Drachenhort getan hatten.
    Fauchend, tosend und leidbringend zog sich der Hauch des Todes über das Land. Die Bilder der Schlachtfelder, sei es in Breifine, am Hadrianswall oder am Tore Odins brannten sich in die Köpfe der wagemutigen Helden ein. Anstatt die Zwerge, Menschen und Lurikeen und alle andern zur Vernunft zu bringen, entfachte der Schmerz nur noch mehr die Wut und den Hass.




    5.Die Erlösung


    Stunde um Stunde, Jahr um Jahr wälzte sich die todbringende Brut der Völker durch die Lande. Es schien als sollte sich erfüllen was die Götter bestimmt hatten. Ewige Verderbnis und unheilbringender Krieg.
    Die Götter sahen das alles die ganze Zeit. Aber die Götter merkten das sie nicht die richtige Entscheidung getroffen hatten. Als das letzte unbeschwerte Kinderlachen verstummt war, merkten sie, daß ihr Bann den sie über die Welt gelegt hatten, sie nicht besser machte als die Menschen die nach Ruhm und Macht strebten.
    Die Götter riefen den Rat der Allmächtigen zusammen um zu beraten wie sie ihren unwiderbringlichen Bann abschwächen konnten um den weltlichen eine Ausflucht aus der Pein zu geben. An jenem denkwürdigen Zeitpunkt wurde Agramon geboren. Das Eiland Agramon sollte sich über Nacht aus den Tiefen der See erheben. Alle Seelen die auf dieser Insel ihrer Hülle entweichen sollten in einer anderen Welt wiedergeboren werden.
    Alsbald verbreitet sich die Kunde des neuen Landes in allen Winkeln der Welt. Angespornt durch ihre Besessenheit marschierten die Heere in Richtung der Insel um die neue Schlacht zu schlagen.




    6.Die Wiedergeburt


    Alsbald die ersten Kriegerseelen in das Totenreich hinabstiegen, gereinigt durch die Glutzhitze der tobenden Schlacht, sollten sie eine weitere Gelegenheit bekommen ihren Heldenmut unter Beweis zu stellen.
    Das Reich Tyria wartete auf neue Helden die heroisch,ihren Platz in der Hallen der Monumente zu finden.











    Wer wir sind:


    Die Tur a Innas existiert bereits seit frühen Zeiten des MMo´s Dark Age of Camelot.
    Im Laufe der Zeit und auf den Wegen in verschiedenen Spielen haben wir nette Gefährten aufgesammelt mit denen wir nun auch hier bei Guildwars 2 für Ruhm und Ehre kämpfen wollen.
    Momentan bestehen wir aus ca. 15 aktiven Spielern im Alter 25 - 55 Jahren.Einige von uns kennen sich schon seit mehr als 12 Jahren persönlich. Auch pflegen wir neben dem Spiel auch in der realen Welt uns mal zu besuchen oder zu treffen, sofern es der Terminkalender einmal im Jahr zulässt.
    Bei uns geht es immer fröhlich und familiär zu. Es wird sehr großen Wert darauf gelegt, daß das reale Leben bei uns IMMER Vorrang hat. Da viele von uns Familie haben oder Schichtarbeiter sind sind wir durchaus auch nachts Unterwegs.


    Unser Medium zur Verständigung ist vorwiegend unser Teamspeak 3 Server.
    Ein Forum haben wir für GW2 noch keines, es sei denn jemand möchte gerne diese Bürde tragen und sich mit einer Erstellung eines Forums miteinbringen *zwinker*.


    Im Spiel werden wir vorwiegend den PvP Sektor bevölkern, aber es wird auch schöne Stunden im PvE geben. Da sind wir für alles offen.




    Wen wir suchen:


    - nette und hilfsbereite Gefährten ab 25 Jahren aufwärts.
    - alles vom Wochenendspieler bis zum 24/7 Zocker
    - Gefährten mit funtionierendem Headset (mit Mikrofon) sowie Teamspeak 3
    - Leute die GW2 als Erlebniss und nicht als Wettkampf spielen



    Regeln:


    Mal ernsthaft, wie alt sind wir? Fünfzehn, vollpubertär und gossensprachig? Wenn wir irgendwann mal Regeln brauchen um gemeinschaftlich, fair und verantwortungsvoll miteinander zu spielen, werden so lange Leute aus der Gilde fliegen, bis das Ganze wieder ohne funktioniert.






    Wenn ihr Interesse habt, meldet euch über eine Message direkt bei mir. Wir werden dann im TS3 ein bischen quatschen und schauen ob wir zueinander passen.




    Viele Grüße


    Wasa




    Update:


    25.07.12


    GildenHP und Forum Rohbau steht:


    http://tur-a-innas.guildlaunch.com/