Medizinstudium/ Wirtschaftswissenschaften

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    (Weiterhin sind die Fristen für die meisten FSJ schon abgelaufen, das nur am Rande)


    Genau. Wer nicht will, der hat schon. Man kann sich nicht bei jeder unvernünftigen Person aufregen, oder macht ihr das im Krankenhaus auch?


    Siehe Zitat

  • Geld soll in dem Fall eben nicht als Entscheidungskriterium zwischen Studium bzw. FSJ dienen, Gründe für die eine Seite hab ich schon erläutert. (Weiterhin sind die Fristen für die meisten FSJ schon abgelaufen, das nur am Rande)


    Praktika kann man aber jederzeit ableisten und wenn Geld nicht die entscheidende Rolle spielt, lohnt es sich vielleicht, mal ein wenig Krankenhausluft zu schnuppern( zumal du mir vom Arztberuf nicht wirklich überzeugt scheinst, aber man kann sich auch irren).


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    War mir nicht ganz klar ist: Warum bezeichnen mich Leute nach einem abgeschlossenen Humanmedizinstudium als Arzt der sofort mit Patientenkontakt und Klinikschichten sein Leben verbringt? Ist das wirklich so einseitig, da gibts doch bestimmt mehr Möglichkeiten (Hab dazu auch einiges recherchiert, bei entsprechender Doktorarbeit/ weiteren Qualifikationen kann man scheinbar durchaus in von mir angesprochene Bereiche)


    Nun, weil genau das passieren wird. Nach deinem Grundstudium beginnt die Zeit als Assistenzarzt, wo du du dann zum Facharzt in einem speziellen Bereich ausgebildet wirst. Einseitig ist Krankenhausarbeit übrigens mitnichten und es gibt massenhaft Fachrichtungen, in die du dich spezialisieren und subspezialisieren kannst. Alternativ könntest du dann später für die Pharmaindustrie oder als MDK arbeiten, aber die wollen auch Fachärzte haben.


    Bestimmte Fachärzte arbeiten auch nicht in der Klinik sondern in wissenschaftlichen Instituten. Du kannst auch Facharzt für Anatomie, Physiologie, Biochemie, Pathologie oder ähnliches werden. Da dürften die meisten deiner Patienten dann auch schon tot sein, wenn du sie zu Gesicht bekommst.


    Das sind so grob die beiden Wege, die dir offen stehen: Forschung/Theorie oder praktisches Arbeiten( wenn du an der Uniklinik arbeiten magst, geht auch beides in einem klinischen Fach).


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    Vor dem Studium hab ich zwar Respekt, da meine Schwester mittlerweile auch fast durch ist, aber wenn ich mich reinhänge werd ich das schaffen, da bin ich mir sicher.


    Das bezweifelt keiner, doch du hast angedeutet, noch was anderes nebenbei studieren zu wollen und eh du dich da reinsteigerst, würd ich mir erstmal anschauen, wie ich mit dem Stoff zurechtkomme. Wenn du dich nicht ausgelastet fühlst, dann kannst du immer noch ein Zweitstudium nebenher laufen lassen. Allerdingst gibt es da wenig sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten, weil ein Humanmedizinstudium eben darauf abzielt, dass der Student Arzt wird.


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    Das mit dem Gehalt ist halt wirklich ein ausschlaggebendes Kriterium bei mir, ich hab keine Lust mein Leben lang zu arbeiten um genug zu verdienen, sondern will entweder extrem viel arbeiten und extrem viel verdienen oder eben "normale" Arbeitsstunden mit entsprechendem Gehalt haben.


    Als niedergelassener Facharzt in einer wohlhabenden Gegend oder in bestimmten Fachbereichen( Radiologie wird atm sehr gut vergütet) kannst du sogar sehr viel Geld verdienen. Im Krankenhaus selbst, wirst du ein ordentliches Gehalt bekommen und dich dafür fast zu Tode schuften. Kommt ganz auf deine Zukunftspläne an. Willst du später in einer Praxis arbeiten, für die Pharmaindustrie forschen oder im Krankenhaus praktizieren? Könntest du dir vorstellen, nach England oder in die Schweiz auszuwandern? Dort verdienen Ärzte bei weniger Arbeit mehr Geld.


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    Ich weiß nicht, ob es die schlauste Lösung ist, jetzt ein halbes Jahr Biochemie zu studieren und mich zumindest mit diesem Teilbereich der Medizin vertrauter zu machen (und die Zeit nebenbei eben wie gesagt für Sachen wie das Krankenpflegepraktikum benutzen) oder was ich sonst noch machen könnte? Einfach nur ein halbes Jahr lang zu warten ist hier in Bayern für mich übrigens teurer, Kindergeld und Halbwaisenrente überwiegen die Studiengebühren.


    Im 1. Semester Biochemie wirst du wohl eher weniger direkt mit dem Fach in Kontakt kommen. Vorher kommen erstmal naturwissenschaftliche Grundlagen( ist bei Medizin genauso; in Erlangen hast du im ersten Semester Bio, Chemie und Physik).


    Wenn du dich eher für die molekularen Aspekte der Medizin interessierst und nicht unbedingt viel von Patientenkontakt hälst, dann könnte man dir eventuell ein Studium der Molekularmedizin ans Herz legen. Da wirst du wahrscheinlich auch eher in der Forschung landen beruflich.

  • Zunächst mal danke für alle Antworten, besonders Bladedancer.


    Hab mich mal ein bisschen schlauer gemacht: zwei der Praktika und eine Klausur könnte man ins Medizinstudium "mitnehmen", ist halt die Frage, ob sich das Biochemiestudium überhaupt lohnt für das halbe Jahr, wäre halt echt nur ne Übergangslösung.


    Was ich auf jeden Fall bis zum Sommersemester absolvieren werde ist das Krankenpflegepraktikum von 90 Tagen, ist halt die Frage was ich in der restlichen Zeit (ein halbes Semester) noch tun könnte, Praktika im medizinischen und/oder vielleicht sogar wirtschaftlichen Bereich würden mich auch reizen, werde mal schauen ob ich was passendes in den nächsten Tagen finde.


    Zur anderen Thematik: das mit dem Zweitstudium war nur ein erster Gedanke, werd ich wohl sowieso nicht angehen.


    "Willst du später in einer Praxis arbeiten, für die Pharmaindustrie forschen oder im Krankenhaus praktizieren? Könntest du dir vorstellen, nach England oder in die Schweiz auszuwandern?"


    Praxis: ja, Pharmaindustrie: ja, Krankenhaus: eher nicht (kann ich noch nicht richtig entscheiden ohne einen fundierteren Einblick)


    Ins Ausland gehen: auf jeden Fall, sowohl Amerika als auch England hab ich mir in der Hinsicht mal angesehen, würde mich beides reizen.


    Mittlerweile halte ich auch nichtmehr viel vom angebrochenen Biochemiestudium, aber ich kann das auch einfach nebenbei laufenlassen, in freie Vorlesungen für Medizin/WiWi gehen und eben das angesprochene Krankenpflegepraktikum absolvieren, da das wie gesagt vom Geld her nur Vorteile bringen würde (und ich damit auch moralisch keine Probleme hätte..)

  • Mal für ein paar Jahre ins Ausland gehen ist sicherlich toll. Die Familie wird aber hier bleiben. Was dann längerfristig gesehen vllt nicht mehr so toll ist. (und da gehts dann ja nicht nur um wiedersehen, sondern z.b. auch dadrum, dass vllt mal jemand sterbenskrank ist und du nicht/kaum zu Besuch kommen kannst.).
    Mal abgesehen davon, dass ich mir solche Gedanken frühestens gegen Studienende (bzw bei evtl Auslandsemestern und wasweißichnichtnochalles) machen würde. Dann kannst auch teilweise über die Uni Sprachkurse machen;)


    Im medizinischen Bereich solltest du dir vermutlich auch die lokale Ethik genau angucken. Aus den USA hört man da teilweise recht erschreckende Geschichten, keine Ahnung in wie weit das da tatsächlich üblich ist, oder es nur USA-Hate ist.

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    Praxis: ja, Pharmaindustrie: ja, Krankenhaus: eher nicht (kann ich noch nicht richtig entscheiden ohne einen fundierteren Einblick)


    Ins Ausland gehen: auf jeden Fall, sowohl Amerika als auch England hab ich mir in der Hinsicht mal angesehen, würde mich beides reizen.


    das fettgedruckte versüßt einem schön den Tag :-)

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    bzw. erst im Sommersemester nächsten Jahres.


    Das hört sich stark nach benötigten Wartesemestern an; die - afaik - nur gezählt werden, wenn du nicht an einer Uni eingeschrieben bist. Damit würdest du dir das Anfangen im Sommer verbauen. Falls du damit aber nur auf andere NCs verweist, sei dieser Beitrag einfach übersehen.

  • Ja, Wartesemester zählen nur, wenn man nicht an einer Uni immatrikuliert ist.


    Wobei ich nicht weiß, was man von einem angehenden Arzt halten soll, der im Vornherein eine Abneigung gegen die Arbeit im Krankenhaus hat- überleg dir das mit dem Medizinstudium, du wirst sieben volle Jahre deines Lebens im Krankenhaus arbeiten müssen, und zwar an unterster Stelle der Ärztehierarchie. Ich rate dir davon ab.


    Was hälst du stattdessen von einem Pharmaziestudium?
    -wesentlich wirtschaftsverbundener als Medizin
    -keine Krankenhäuser
    -keine Patienten, die unter dir leiden könnten oder unter denen du leiden könntest
    -in der Forschung und Vermarktung gute Gehaltsaussichten, auch auf skrupelloserem Wege möglich, ohne dass gleich alle "OMG!" schreien
    -weniger Aufwand
    -ein etwas höherer NC zurzeit
    -sehr eng verknüpft mit Biochemie

  • Zu den Wartesemestern: Die sind weniger stark an den NC gekoppelt, d.h. ich bräuchte mit nem 1,9er Abi fast genausoviele Wartesemester wie mit nem 1,3er Abi; ein einziges WS wird nichts verändern


    Im Sommer sind aber die NCs generell viel geringer, da sowohl FSJ und alle Unterarten sowie die sowieso schon im Wintersemester genommenen Studenten wegfallen (wodurch bei uns ein Schnitt zwischen 1,3-1,6 meistens untere Grenze wird)


    Ja, Pharmazie würde mich tatsächlich auch interessieren, aber nach mehreren Praktika in der Apotheke hab ich mir das wieder aus dem Kopf geschlagen, war einfach unglaublich langweilig.
    Auch hier würde mich dann eben der wirtschaftliche/Industrie Zweig interessieren, darüber hab ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht.
    Wie gesagt, fachliches Interesse bestünde, gibts hier mehr/weniger/vergleichbar gute Möglichkeiten?


    Ich weiß, das alles klingt vermutlich ziemlich undurchdacht, ich möchte Medizin studieren aber nicht als Klinikarzt arbeiten bzw. Pharmazie aber niemals als Apotheker, aber das sind nunmal Fachgebiete die mich interessieren. Sind die alternativen Wege so extrem abwegig bzw. hat man Chancen da rein zu kommen?

  • Zu den Wartesemestern: Die sind weniger stark an den NC gekoppelt, d.h. ich bräuchte mit nem 1,9er Abi fast genausoviele Wartesemester wie mit nem 1,3er Abi; ein einziges WS wird nichts verändern


    Ich glaube, du verstehst nicht, wie das mit dem NC und den Wartesemestern funktioniert.

  • Ja, denn die sind nämlich überhaupt nicht "gekoppelt", entweder du kommst als einer er 20 % mit den meisten Wartesemestern rein, oder du kommst als einer der 20 % notenbesten rein (wenn man AdH mal ausklammert, da haben Wartesemester aber normalerweise keine Relevanz).


    Die Note macht nur dann einen Unterschied, wenn die benötigten Wartesemester z.B. bei 10 liegen, aber nicht alle mit 10 Wartesemestern aufgenommen werden können, dann wird nämlich innerhalb der 10 Wartesemester noch nach Note sortiert.


  • Die Note macht nur dann einen Unterschied, wenn die benötigten Wartesemester z.B. bei 10 liegen, aber nicht alle mit 10 Wartesemestern aufgenommen werden können, dann wird nämlich innerhalb der 10 Wartesemester noch nach Note sortiert.


    Daraus erschließt sich der Wartesemester-'NC'


    Vor einem Medizinstudium ist es meiner Meinung nach Pflicht, in einem Krankenhaus und v.A. da auch mit Patienten gearbeitet zu haben. Es gibt wahnsinnig viele Leute, die ihr Medizinstudium abbrechen, weil sie voreilig entscheiden Arzt werden zu wollen. Warum? Weil die Berufsprestige wahnsinnig verlockend ist.


  • Dir sollte dabei aber bewusst sein, dass du MINDESTENS 3 Jahre in einer Klinik arbeiten musst, wenn du Medizin studieren willst.
    1 Jahr lang noch während deines Studiums im PJ, und danach noch wenn du Allgemeinmedizin einschlagen solltest auch nochmal 2,5 - 3 Jahre.
    Andere Fachrichtungen dementsprechend länger.
    Naja, so gesehen MUSST du nur 1 Jahr, aber wenn du nicht vorhaben solltest danach eine Fachweiterbildung zu machen, dann ist das ganze Medizinstudium generell relativ unsinnig.

  • Ja, denn die sind nämlich überhaupt nicht "gekoppelt", entweder du kommst als einer er 20 % mit den meisten Wartesemestern rein, oder du kommst als einer der 20 % notenbesten rein (wenn man AdH mal ausklammert, da haben Wartesemester aber normalerweise keine Relevanz).


    Die Note macht nur dann einen Unterschied, wenn die benötigten Wartesemester z.B. bei 10 liegen, aber nicht alle mit 10 Wartesemestern aufgenommen werden können, dann wird nämlich innerhalb der 10 Wartesemester noch nach Note sortiert.


    Wenn du das sagst ;-) Ich sage, da fehlt ein ganz entscheidender Punkt zwischen WS ___ DN.


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    und danach noch wenn du Allgemeinmedizin einschlagen solltest auch nochmal 2,5 - 3 Jahre.


    Es gibt Praxen mit Weiterbildungserlaubnis.


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    Vor einem Medizinstudium ist es meiner Meinung nach Pflicht, in einem Krankenhaus und v.A. da auch mit Patienten gearbeitet zu haben. Es gibt wahnsinnig viele Leute, die ihr Medizinstudium abbrechen, weil sie voreilig entscheiden Arzt werden zu wollen. Warum? Weil die Berufsprestige wahnsinnig verlockend ist


    Es gibt doch das KPP. Das ist allerdings nicht ein Vorpraktikum, sondern nur eine Hürde für das Physikum. Man könnte es ähnlich wie bei sozialer Arbeit halten: 6 Wochen bzw. 3 Monate vor Immatrikulation. So müssen es andere Studiengänge (Maschinenbau, soziale Arbeit, etc) auch machen. Bei HM darfst du es allerdings während der Ferien bzw. vor dem Physikum nachholen. Hätte ich für soziale Arbeit auch gerne ;-)

  • Um mal den aktuellen, geschlossenen, Thread des TE aufzugreifen:

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    Finde die Themengebiete eigentlich schon ganz ansprechend, mochte auch Biologie in der Schule schon immer, nur die Berufsaussichten sind irgendwie nicht so rosig: Als Arzt in der Praxis mit ständigem Patientenkontakt? Nein danke!


    Jau, sind das nicht Dinge, die man auch schon vorher abklären hätte können?

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    Forschung, Industrie oder auch Wirtschaft wäre alles vertretbar für mich, machen aber wohl nur einen Bruchteil der Absolventen aus.


    Auch das hätte man vorher abklären können.



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    Ich hatte gehofft, dass mich wenigstens das Studium bis dahin dann auch wirklich anspricht, aber das trifft leider auch nicht zu.


    Ich würde abbrechen. Ernsthaft. Du hast jetzt schon keinen Bock drauf, und dann willste Dich jahrelang quälen? Dazu wirste Praktikumstechnisch noch Patientenkontakt haben (naja, und die Patienten tun mir offen gesagt sehr leid, von jemandem behandelt/gepflegt zu werden, der mit ihnen überhaupt nichts zu tun haben will).




    Bitte - brich einfach ab. Erspars Dir und Deinen künftigen Patienten. Der Kommilitone, der Deinen Sitzplatz im Hörsaal kriegt wirds dir ebenfalls danken.



    An sich widert mich das aber ziemlich an - Du hasts im Wesentlichen studiert, weil Dus kannst, wirklich interessieren tuts Dich nicht, und die Dinge, die Dich derzeit am Studium stören, die konnte man auch wirklich vorab schon in Erfahrung bringen.


    Und dann wiederum krebsen da draussen Leute rum, deren Traum es WIRKLICH wäre, Arzt zu werden und die sich halt irgendwie mit Wartezeit rumschlagen, während da halt irgendwelche Typen Studienplätze belegen, die aber eh kein Bock drauf haben.


    Grosses Kino.

  • Dich interessiert also nur die Theorie dahinter? Warum hast du dann nicht ein Fach gewählt, das sich genau mit sowas beschäftigt? Medizin ist doch die Ausübung alldessen, was andere Naturwissenschaften theoretisch/experimentell erarbeitet haben und vereint dann mehr oder weniger all diese Bereiche in ihrer Anwendung.


    Es gibt so viele Bereiche in der Medizin in die man rein kommen kann ohne Medizinstudium. Man ist dann kein Arzt, aber das willst du ja auch gar nicht sein. Der Dr. im Medizinstudium ist sowieso ein Witz im Vgl. zu anderen naturwissenschaftlichen Titeln. Wenn es dir also nur um Ruhm und Ehre ging, hast du dich sowieso vergriffen.


    Zudem: wie stellst du dir das vor, dass man sich jahrelang durch eine Ausbildung quält und dann am Ende auf einmal total Spaß dran haben soll? Wie geht das denn? Woher nimmt man sich die Motivation zu lernen? Und ist das generell nicht Zeitverschwendung, seine Energie in etwas zu investieren, das man eigentlich gar nicht machen will? Und was versprichst du dir dann daraus? Wohin soll es dann überhaupt gehen als Arzt ohne Patientenkontakt? Ohren auf Mäusen züchten? Da ist man in einem anderen naturwissenschaftlichen Studiengang besser aufgehoben, denn dort wird man auf solche Dinge besser vorbereitet, als in einem Medizinstudium, in dem man von allem was lernen muss und sich die praktische Zeit im Allgemeinen auf Krankenhausschufterei beschränkt.


    Ernsthaft: such dir einen Studiengang, der den Großteil dessen bietet, was du in der Medizin auch finden kannst. Da gibt es etliche.



    EDIT: man kann auch BWL (o.ä.) studieren und nen guten Job kriegen, wenn man sich den entsprechenden Studiengang an der entsprechenden Uni raussucht. Da gibt es ein paar wenige Hochburgen, allerdings sollte man dafür auch was drauf haben, vor allem was Fremdsprachen angeht.
    Was findest du überhaupt an BWL toll? Gibts da außer den Jobaussichten und überfüllten Hörsälen keinerlei negative Aspekte für dich? Oder diskutieren wir in nem halben Jahr dann darüber, ob du dich durch BWL quälen sollst? :D