Diablo III

  • Patchnotes PTR anyone?


    Sieht ja jetzt nicht nach dramatischen Änderungen im Meta aus. Wobei vereinzelte Dinge interessant sein könnten - etwa die veränderten Stachelfallen.
    Ansonsten halt Convenience-Kram. TXI-TXIII, gesicherte und multiple Keystone- und Maschinendrops. Also weniger no drop-farm für solche Standards.

  • So, Season 7, und jedesmal ist man noch schneller Farm-Ready. Wieder nen DH gemacht, UE und gut is, was Farmen betrifft.
    Nun hab ich Haedrigs Geschenk rumliegen. Welche klasse ist denn mit dem Set aus den Geschenken am flashigsten (und hat gleichzeitig keine grossen Hürden bzgl des Gear neben des Sets)? Geht mir eigentlich auch eher drum. möglichst schnell durch Rifts und Bounties zu rasen. Grift-Pushen ist zweitrangig. Ich will eigentlich nur bissl abwechslung beim Zwischendurch-Farmgrind.


    Pax : Und doch hats Dich wieder erwischt :D

  • Ich hab 'n Witchdoc angefangen und bekomme da das Helltooth Set aus dem Geschenk. Das spielt man allerdings mittlerweile anscheinend mit Pets und nicht mit der Mein-Area-Damage-bringt-den-Server-fast-zum-Absturz-Wall-of-Death-Variante. Hast du die sechs Teile zusammen, kannst du ohne Probleme schon T8, vermutlich sogar noch höher. Ist aber mit Abstand das langweiligste Build, was ich je gespielt habe... :D

  • Für das weitere Truhenfach aus der aktuellen Season fehlt mir und meiner Mitspielerin noch der Erfolg wo man auf Q13 in 5 Min. das Nephalemportal abschließen muss. Bisher hatten wir noch keinen Erfolg damit, das geht sich immer um wenige Sekunden nicht aus. Hätten da vielleicht ein oder zwei Leute Zeit uns dabei zu unterstützen?
    Tartarowitch#2513

  • Also wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich zum Seasonstart sicher nochmal dabei gewesen. Ging dieses Wochenende leider nicht, die Motivation, nachträglich noch anzufangen, hält sich eher in Grenzen. Der Seasonstart an sich ist eben immer was Besonderes, danach lässt der Spielspaß bei mir immer schnell nach. Vll bei der nächsten Season :thumb:.

  • Naja wir lassen uns da immer etwas mehr Zeit. Sieht man auch daran, dass ich nach jeder Saison immer nur zw. 700-800 Paragonlvl habe, das machen andere in den ersten 2-3 Tagen nach Saisonstart (keine Ahnung wie).
    So eine Saision sehe ich eher etwas langfristig, schneller, höher, weiter ist halt auch von der täglichen Spielzeit her nicht so ganz drin. Weshalb es mich auch nicht stören würde eine oder zwei Wochen später anzufangen aber das ist persönliche Ansichtssache.

  • Ich muß mich da quälen, was ich ohne Crosspromo Ansatz wie Belohnungen
    auch außerhalb von DIII für Blizzard Titel, welche ich lieber spiele (WoW; HotS) nicht mehr mache.


    Wenn ich mal dabei bin, isses ok, aber kein Vergleich zur "guten alten D2 HC Zeit".
    Vielleicht ist diese Phase für mich auch einfach rum, bei WoW bin ich auch nimmer bereit,
    mich in die Content Hatz und Itemspiralsucht zu stürzen. Die Luft ist da dann einfach raus.
    Außerdem gibt es die Gemeinschaft, die mich bei D2 im Spiel hielt in der Form nicht mehr.
    Ob und wie wohl ich mich fühle hängt immer auch stark vom Umfeld ab.


    Ansonsten gibt es derzeit auch zu viele Angebote, die für den schnellen Spaß nebenbei geeignet sind.
    Und ich habe zu wenig Lust, mich zu ärgern. Mal ne Runde HotS, da die Tagesquests
    (nicht täglich, eher alle paar Tage mal), bisserl in DAOC rein schnuppern, da ne Runde drehen im BG,
    WoW ins Auktionshaus und chatten, dabei die Warteschlange für die BGS offen,
    das ist dann eher mein akt. Spieleprogramm.

    "Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur." Oscar Wilde


    "Millionen Menschen sehnen sich nach Unsterblichkeit - und wissen an einem verregneten Sonntag Nachmittag doch nichts mit sich anzufangen." Susan Erks


    Trollchen auf youtube und trollchen.com

  • Passt so wohl leider,
    alles was ich anspiele im Vielspielerbereich wird sehr schnell fad.
    Von daher schätze ich halt HotS sehr, da isses mit wenigen Spielen getan pro Tag bzw. alle paar Tage,
    man braucht keine Angst zu haben, irgendetwas zu verpassen, muß nicht einloggen, wenn man nicht mag. Bloß die Skins sind zu teuer und sollten ebenfalls mit ingame Spielgeld kaufbar sein, dann wäre es wirklich durchlässig offen und fair.
    Es gibt keine blöden Timer oder ähnliches (noch nicht) - ab und an mal ein Event und das war es.
    Diablo 3 könnte vermutlich ähnlich laufen, wenn da nicht der Faktor Zeit viel wichtiger wäre.
    Mal eben bloß einen Abend zu spielen, dafür ist dann so eine Season arg kurz und spielen ohne an den Seasons teilzunehmen schmeckt irgendwie wie kalter Kaffee.
    Eigentlich reizt mich der beständige gemütliche Neuanfang, aber es ist nicht gemütlich, wenn da alles in wenigen Stunden durchbrettert.


    Ich hab den Zug da irgendwann verpasst und die Sehnsucht, dem nachzueilen ist nicht wirklich vorhanden. Hab auch noch keinen hohen Paragon Level, keine tolle Ausrüstung und eier da halt mal ab und an bisserl planlos rum, das aber auch eher dann, wenn es mal wieder Anreize für die anderen Spiele gibt. Der Pile of was auch immer an Single Player Spielen bei Steam wird auch immer höher, aber ohne Mitspieler langweilie ich mich dann noch eher, dafür chatte ich dann wohl doch zu gerne nebenbei.


    Bloß sind so Gelegenheitsspieler wie ich derzeit für Spieleentwickler keine dankbare Zielgruppe,
    zwar geben wir anfangs mit dem Kaufpreis Geld aus (und ich Depp noch für so manches ungespielte Abospiel), aber wir bleiben nicht, sondern hüpfen allerorten mal kurz rein.
    Wir sind objektiv betrachtet wohl auch kaum zu binden und unter den Versuch, das auf die Reihe zu bekommen und noch mehr Geld durch diese Abzock Minicontent Angebote zu machen leiden viele Spiele.
    Diesbezüglich ist Blizzard noch angenehm zurückhaltend, aber sowas wie Rift macht mir derzeit weder zum rein gucken (zu viel verwirrender Kram) noch zum Verweilen (zu viele Preisschilder allüberall) Spaß.


    Den Necromancer werde ich mir aber auf alle Fälle wieder besorgen und ansehen, den habe ich bei D2 geliebt, sollten die Assassine und der Druide ebenfalls noch kommen, würde mich auch das sehr freuen. Die hab ich allesamt sehr vermisst. Weitere Schritte, die dazu führen könnten, dass es mir wieder mehr Spaß macht, wären beispielsweise wieder mehr Bedeutung für die jeweilige Skillung (und damit Anreize, verschiedenen Charaktere der gleichen Klasse anzuspielen und zu bauen - derzeit wäre bloß HC sterben einer, sonst sind die ja mit wenigen Klicks umgebaut und HC geht bei den Internetverbindungen derzeit leider gar nicht). Mehr Freiheit beim Aussehen im Rahmen der Charaktererstellung wäre auch schön.
    Da nervt mich dann die Option, jederzeit meinen Charakter von Grund auf umbauen zu können ähnlich wie bei Guild Wars, wo man anfangs ja auch eher einen einzelnen Build hatte und jedes Umskillen kostspielig war, weshalb man auch mal mit einem suboptimalen mit durfte. Als da dann die Kostengrenze damals fiel, mußte man sich für jeden Run der Herausforderung anpassen, was nicht schlecht sein muß, aber halt ein anderer Ansatz ist.


    Aus einem rollenspielerischen Konzept wie Minion Master Necro wurde dann halt ein situatives Umskillen je nach Herausforderung, dadurch kann man als Entwickler ganz andere Herausforderungen entwickeln, der jeweilige Charakter wird nie wertlos durch irgendwelche Balancing Änderungen (man kann ja umskillen), aber das Konzept der Spezialisierung in eine bestimmte Rolle (wie halt ein Rollenspielcharakter) bleibt auf der Strecke. Ich hatte in D2 am meisten Spaß mit Petklassen und meiner Trapse, die mußten dann aber halt mit dieser Spielweise durch das ganze Spiel kommen.
    Das gab es dann ab Guild Wars nimmer, andere Spiele haben dem nach geeifert. Auch WoW ist jetzt so ein "Skill jederzeit um" Spiel geworden. Und die paar verbliebenen Spiele, die weiter das alte Konzept bedienen sind oft in vielerlei anderer Hinsicht sperrig. Und leer. Was aber ist ein Spiel ohne Mit- bzw. Gegenspieler rund um die Uhr?


    Klingt jetzt mit der vorherigen Aussagen der wenigen Zeit widersprüchlich (dieses immer wieder anfangen), aber mir hat halt das Tüfteln auch immer Spaß gemacht und ich mag auch das Spielen auf dem Weg zum "Endgame", dieses Gedaddel ist aber derzeit gefühlt absolut tröge. Man macht nichts anderes, sondern das Selbe einfach nur langsamer und mit angezogener Handbremse, bei Hardcore hatte man das ran tasten - was kann ich mich trauen, was geht, wann darf ich wohin? Das war auch im low level Bereich spannend. Bloß weiß ich nicht, was Blizzard da an den Serverstrukturen gebastelt hat oder wo es klemmt, aber wenn man da abends dann Horrorlags hat, macht das auch keinen Spaß mehr.


    Langt mir schon, wenn ich bei HotS dann die Dauermeldung habe, dass ich zum Server verbunden werden soll und nix passiert außer, dass ich dann wenn ich denn mal zurück bin im Spiel direkt wieder fliege. Routing? Komische Serverfarmen? Anfällig für Angriffe? Keinen Plan, aber doof.


    In Teilaspekten habe ich dieses HC Feeling jetzt im Survival Game Conan Exiles, da renne ich dann auch los, sammel Krams, werde minimal besser und irgendwann haut mich dann doch was um oder ich komme anderweitig blöd zu Tode und fange wieder von vorne an. Faszinierend, wie lange einen so eine Trotzreaktion im Spiel halten kann. Aber da fehlt mir dann noch eine Gemeinschaft, wo man nach einem solchen Ausfall dann tröstend auf die Schulter geklopft bekommt und man sich gegenseitig wieder auf die Füße hilft. Die gab es in D2, in Conan Exiles ist die Gemeinschaft dank Miniservern in dem Sinne schwer zu bilden und in D3 hab ich den Eindruck, dass die Spielerschaft für HC fehlt.


    Und in vielerlei Hinsicht fühlt sich D3 auch eher wie ein Singleplayer Spiel an.

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