Steam: Special Offers Thread

  • Ich glaube CoD hat seinen Casualstatus weils nen "Konsolenshooter" und sehr auf run & gun augelegt ist, dazu noch die random-spraypattern und "Superattacken" a la Drohnenangriff und dann der Waffen und Upgrade grind.


    Ich habe ja bei CoD das Gefühl, dass da versucht wird taktik-shooter (CS) mit Arenashootern wie Unreal Tournament und Quake zu verbinden (das dann noch mit einigen rollenspielartigen Elementen gewürzt) und das ganze scheint ja tatsächlich die Massen anzusprechen, auch wenns wohl für Leute die eine größere Palette an Shootern kennen eher nur dieses uninteressante "casual"-Spiel für 12 Jährige Hobby-flamer ist ;)


    Nach Bad Company 2 konnte mich auch kein Battlefield mehr begeistern. Ähnliches gilt für CoD eigentlich schon ab dem zweiten Teil (MW 1 war damals auch ganz witzig, aber an das Original kam das nie wirklich ran).

  • Battlefront ist ja auch cross-Plattform, spürt man ja schon an der ganzen Menueführung, auch wenn man's nicht wüsste. Ich frage mich da immer, wie man mit Gamepads überhaupt zielen kann. (Da bin ich sehr froh über die Zielhilfe in Mass Effect, aber das ist freilich nix für einen Multiplayer-Modus.)

    Yoda über's Motorradfahren: "The faster you ride, the harder to hit you are."


    "That man you were going to marry; if you could have just taken a hypo spray to make yourself stop loving him, so that it didn't hurt so much when you're away from him; would you have done that?" - Harry Kim about love, to Cpt. Janeway, after being stranded in the Delta Quadrant for 5 years

  • Battlefront ist ja auch cross-Plattform, spürt man ja schon an der ganzen Menueführung, auch wenn man's nicht wüsste. Ich frage mich da immer, wie man mit Gamepads überhaupt zielen kann. (Da bin ich sehr froh über die Zielhilfe in Mass Effect, aber das ist freilich nix für einen Multiplayer-Modus.)


    Ich frage mich immer wie man das nicht verstehen kann :rolleyes:
    Empfindlichkeit hoch stellen, rechten Stick in die gewünschte Richtung drehen.


    Ne Maus bevorzuge ich doch nur bei snipern.

  • Und dennoch bleibt das ganze in etwa so effektiv wie nen Flugsimulator mit WASD zu spielen. Aber soll jeder selbst entscheiden was ihm besser gefällt, ich persönlich möchte mir das aber nicht antun. Dark Souls und Witcher 3 sind bei mir da das höchste der Gefühle und selbst da ist alles was mit Aiming zu tun hat weniger angenehm mit Gamepad mMn.
    Gamepads haben ganz klar ihre Daseinsberechtigung, aber wenn mir jemand erzählen will dass diese die optimale Lösung für Shooter sind, dann kann ich denjenigen nicht wirklich ernst nehmen.

  • Nur dass "Stick in gewünschte Richtung drehen" halt iwo endet, nur nicht da, wo man hin zielen möchte. Mit der Maus treffe ich ja wenigstens noch ab und zu.

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  • Ich frage mich immer wie man das nicht verstehen kann :rolleyes:
    Empfindlichkeit hoch stellen, rechten Stick in die gewünschte Richtung drehen.


    Ne Maus bevorzuge ich doch nur bei snipern.


    So zu tun als würde man mit einem Stick auch nur annähernd die selbe Präzision erreichen wie mit einer Maus ist aber auch, ja, unverständlich.


    Hat das Spiel irgendwelche Zielhilfen, falls mit Gamepad gespielt? Falls ja würde mich das ja schonmal ziemlich abturnen. Shooter mit Gamedpad fühlt sich für mich wirklich an wie Flugsimulator mit WASD, der Vergleich war ganz treffend.

  • Dass Maus einem Gamepad in Sachen Präzision kilometerweit überlegen ist steht außer Frage. Controller haben andere Vorzüge.


    Shooter würde ich schon tendenziell eher als anspruchsvoll sehen. Aber das ist meine eigene Erfahrung. Was Anspruch angeht (in Sachen Kontrolle, Lernen von Maps und Antizipation des gegnerischen Verhaltens usw.) wäre meine Liste:


    StarCraft > Shooter > MOBAs > Crap wie Hearthstone


    Wobei man selbst beim letzteren mit mehr Erfahrung sieht, wieviele Fehler möglich wären. Letztendlich kann man alles optimieren und zur Perfektion treiben.

  • Quote

    Weis auch nicht warum CoD auf Casual Ebene heruntergestuft wird nur weil es so viele spielen.


    Ganz einfach, weil es simpel ist. Für jemanden der Shooter regelmässig spielt wird jeder CoD Teil einfach sein. Ich bin in dem richtigen CS (1.6) relativ gut, würde ich jetzt auf den neusten CoD Ableger wechseln würde ich schon in den ersten Matches mit hoher Wahrscheinlichkeit dominieren. Zum Vergleich dazu, würde ich jetzt mit Red Orchestra 2 bei 0 anfangen würde ich nur auf der Schnauze liegen.

  • Leute, ich wollte keineswegs den Controller der Maus + Tasta gleichstellen. Er hat sich nur gefragt wie man damit zielen kann und wenn man es gewöhnt es funktioniert es auch. Titanfall am PC hab ich ausschließlich mit Controller gespielt und dennoch war ich den meisten anderen überlegen. Soll jetzt nicht heißen dass ich mit Maus schlechter gewesen wäre.


    Ja CoD ist für den Ego Shooter Spieler einfach aber Casual haben dort wohl kaum ne Chance gegen dich oder? Also ist es dementsprechend weniger für Casuals (die nicht frustriert werden wollen).

  • "Casuals" ist vor allem ein Begriff geworden, vor dem man sich gerne abgrenzt.
    Elitarismus ist halt im Trend, und offenbar ordnen sich Leute gern möglichst weit oben in der Fresskette ein. Weil Dota > LoL > Hots und Starcraft >>> die drei vorigen. Und PC > Konsole. Und das ist ja wichtig. Will mir das Internet und gewisse Leute sagen.


    Ich geh mal noch ne Runde Ingress Farmen, das ist viel höherwertiger als der ganze Nerdkram den man zuhause in der warmen Bude tut.


    Und wenns schon Videospiele sind:
    Natürlich sind Dinge wie TW101 viel besser anzusehen als dieses Mainstream-Casual-Geeiere a la Witcher 3 oder MGS 5: Phantom Pain. Ist halt nur was für Casuals und den Mainstream. Kann die Industrie mal bitte wieder richtige Spiele ohne diesen ganzen unnötigen Fluff rausbringen? Diese Casualisierung mit den ganzen RPGs, wo sich Leute dann fühlen können, als wären sie richtige Computerspieler, das sorgt auch nur dafür, dass zuwenig Anspruchsvolles produziert wird.

  • "Casuals" ist vor allem ein Begriff geworden, vor dem man sich gerne abgrenzt.


    Da würde ich jetzt auf anderen Plattformen ein Like vergeben.

    Yoda über's Motorradfahren: "The faster you ride, the harder to hit you are."


    "That man you were going to marry; if you could have just taken a hypo spray to make yourself stop loving him, so that it didn't hurt so much when you're away from him; would you have done that?" - Harry Kim about love, to Cpt. Janeway, after being stranded in the Delta Quadrant for 5 years

  • Naja, rein psychologisch betrachtet ist es für die meisten ansprechender irgendetwas anspruchsvolles zu tun, als irgendetwas das jeder mal ebenso aus dem stehgreif tun kann. Wenn man dann noch ne Portion fehlende Selbstreflektion dazupackt, dann hat man den standard Fanboy der anderes im negativen Sinne als "casual" bezeichnet um sich selbst besser zu fühlen. Andererseits ist das auch die einfachste Möglichkeit Spiele zu benennen, welche vereinfacht wurden um (vermutlich) eine größere Zielgruppe anzusprechen.


    Also nur weil etwas als "casual" bezeichnet wird, muss das nicht automatisch von verblendeten Fanboys stammen, gleichzeitig heisst das nicht automatisch, dass alles was diese Bezeichnung verdient automatisch schlecht ist. Um das MOBA-Beispiel aufzugreifen: die drei großen Vertreter dieser Sparte sind wohl objektiv betrachtet gleichwertig, auch wenn Hots sehr casual und Dota 2 das genaue Gegenteil dessen ist. Wenn man dann hingegen z.B. die TES Reihe betrachtet, dann ist Skyrim sehr viel "casualisierter" (sagt man das so?) als Morrowind, allerdings nur damit das ganze vermeintlich zugänglicher ist und ohne wirkliche Vorteile (ausser dass sich Entwickler weniger Gedanken machen müssen).


    Ich persönlich würde mich, was Computerspiele angeht, auch in allem abseits von Rollenspielen als "Casual" bezeichnen. Ich bevorzuge LoL gegenüber Dota 2, trotz des weit schlechteren F2P Modells, einfach weil es eingänglicher ist. Ebenso bin ich zufrieden mit meinem Gold 4 Rang bei CS:GO und es macht mir Spaß auf diesem durchschnittlichen Niveau zu spielen. Wenn ich allerdings sehe, dass Fallout 4 gegenüber des eh schon simplifizierten Vorgängers (Fallout:NV hat zum glück einiges verbessert) noch weiter vereinfacht wird, dann bezeichne ich sowas im negativen sinne als "casualisierung" und wenn das auf sowas hinausläuft, dann ist eben das ein negativer Punkt, weil es mMn nicht nötig ist und keinerlei Vorteile bringt (bis auf vermeintlich höhere Verkaufszahlen).


    EDIT: nen PC'ler der Dark Souls mit Maus und Tastatur spielt, würde ich als "casual" bezeichnen... nun verdaut das mal ;)

  • Da muss man differenzieren, Wyvern.


    Einmal haste Spiele per se - und dann eben die Sichtweise von Spielerschaften. Ich hab das offen gesagt auch nie so recht verstanden. Problematisch wirds dann dadurch, dass beide Arten von Spielen und Zielgruppen selten bis nicht tatsächlich nebeneinander koexistieren. Einfluss einer Zielgruppengrösse auf Designentscheidungen inklusive Kaufkraft und Kaufbereitschaft auf der einen Seite - und auf der anderen Seite die gewünschte Selbstwahrnehnung von Spielerschaften. Wo ich manchesmal den Eindruck habe, dass Videospiele für so manchen mehr sind als nur Spiele. Eben Teil der eigenen Selbstwahrnehmung.


    Dann wiederum ist es fast schon wahnwitzig, dass eine einstige Mainstream-Ikone (nämlich Super Mario) ziemlich core und eigentlich kein Stück mehr Casual ist, was den Skillcap diverser Spiele des Franchise betrifft.
    Und hier gibt es wiederum einen Teil der Hardcore-Gamerschaft, die aus Abgrenzungsgründen genau das nicht sehen kann oder will.
    Gleichermassen gibt es Gründe, warum Dinge wie Kaizo Mario überhaupt existieren können.


    Das ganz andere Problem ist aber, dass das Angebot (weniger komplizierte Spiele mit möglichst zugänglichen Inhalten) auch die Art der Nachfrage bedingt.
    Gleichzeitig setzt sich mit einer Fokussierung auf Anspruch auch ein Hersteller unter Druck - Ich vertrete da durchaus die These, dass zu avantgardistisches oder Anspruchsvolles Marketingtechnisch gern mal eher unten gehalten wird. Ein Publisher würde sich nur Probleme einhandeln, wenn die Kundschaft zuviel Blut geleckt hat und bestimmte Standards eben nicht mit jedem Release eingehalten werden können. Als eines von mehreren möglichen Beispielen: Nintendo hätte meines Erachtens nach ein massives Problem, wenn nach einer aggressiven Marketingkampagne TW101 oder Bayonetta 2 massive Verkaufsschlager geworden wären.

  • @7
    Wie du weißt, bin ich ein strickter Gegner der These, dass das Angebot die Nachfrage bestimmt.


    Naja, rein psychologisch betrachtet ist es für die meisten ansprechender irgendetwas anspruchsvolles zu tun, als irgendetwas das jeder mal ebenso aus dem stehgreif tun kann.


    GANZ gewagte These.
    Die meisten wollen im Glauben gelassen werden, dass sie etwas Anspruchsvolles, woran sich die anderen die Zähne ausbeißen, mit Links geschafft haben. Multiplayer können schon vom Prinzip her nur 50% der Spielerschaft gut finden, eben die Hälfte, die gewinnt, für die anderen ist dieser Anspruch alles andere als ansprechend. Das Gleiche gilt für PvE-Inhalte die wirklich schwer sind. Das ist nicht gewollt. Gewollt ist, dass jeder, wirklich jeder sein Erfolgserlebnis hat. Und wenn er sich dabei noch gut/besonders fühlt, das ist dann ein ansprechendes Spiel.
    In manchen Rennspielen heißt das, die Gegner vor und hinter einem machen vermehrt Fehler und fliegen möglichst spektakulär aus dem Rennen. Das nennt man auch kineastisch.
    Menschen die ein anspruchsvolles Spiel wollen (also nicht nur behaupten es zu wollen, sondern auch noch froh sind, wenn sie es tatsächlich bekommen), sind eine kleine Minderheit.

    Yoda über's Motorradfahren: "The faster you ride, the harder to hit you are."


    "That man you were going to marry; if you could have just taken a hypo spray to make yourself stop loving him, so that it didn't hurt so much when you're away from him; would you have done that?" - Harry Kim about love, to Cpt. Janeway, after being stranded in the Delta Quadrant for 5 years

  • @7
    Wie du weißt, bin ich ein strickter Gegner der These, dass das Angebot die Nachfrage bestimmt.

    Weil ja auch beides voneinenader abhängt/aufeinander beruht (zusammen mit einigen anderen Dingen).

    Quote


    GANZ gewagte These.
    Die meisten wollen im Glauben gelassen werden, dass sie etwas Anspruchsvolles, woran sich die anderen die Zähne ausbeißen, mit Links geschafft haben.


    Das trifft es besser, läuft aber im Endeffekt auf dasselbe hinaus (der Einfluss seitens des Marketings, den 7 angesprochen hat, hat da auch einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss).

  • @7
    Wie du weißt, bin ich ein strickter Gegner der These, dass das Angebot die Nachfrage bestimmt.


    Weiss ich. Weil Du aber in einigen Dingen über den Durchschnitt hinaus intelligent und besonders reflektiert über Dich selbst bist, widerspricht das in keinster Weise dem, was gängig ist: Menschen greifen zu dem, was ihnen angeboten wird und ihnen dabei positiv erscheint. Zumal es eben auch angenehm und bequem ist, sich nicht ständig mit Neuem auseinanderzusetzen. Weswegen man zum Gewohnten greift.
    Der Markt bedient das, weils bis zu einem gewissen Grad auch wenig Risiko birgt.


    Schliesst aber auch nicht aus, dass es nicht möglich ist, einer breiteren Masse andere Standards erfolgreich näherzubringen. Gewohnheiten zu bedienen, ist idR risikoärmer und ausreichend einträglich.


    Quote

    Das ist nicht gewollt. Gewollt ist, dass jeder, wirklich jeder sein Erfolgserlebnis hat. Und wenn er sich dabei noch gut/besonders fühlt, das ist dann ein ansprechendes Spiel.


    Wobei da eine gewisse Gratwanderung notwendig ist. Zu einfach solls nicht sein, der Widerstand soll aber nicht zu gross sein. Innerhalb eines bestimmten Rahmens gibts dann auch noch ne Zielgruppe, die sich ihre Ziele und Inhalte gern selbst schafft. Sandbox-Spiele boomen ja.


    Auf der anderen Seite erinnere ich mich noch dran, dass Du vor längerer Zeit mal beschrieben hattest, warum Du das Kampfsystem von Assassins Creed mochtest: Du hattest im Gegensatz zu Leuten, die dies kritisiereten nicht den Eindruck, dass dieses zu anspruchslos ist, sondern hattest das abseits von schierer Effizienz so gespielt, dass Du Dir selbst das Ziel stecktest, Gegner auf bestimmte Arten und Weisen zu besiegen. Mag für Dich interessant sein, ist aber an der Masse vorbei, wenn man sich betrachtet, dass Hersteller solche Vorgaben auf harte (es ist notwendig, um weiterzukommen) oder weiche (Unlockables und Achievements, wenn man auf bestimmte Arten und Weisen oder mit Einschränkungen oder mit Vorgaben (zB XY verschiedene Moves, Verwendung bestimmter ) Kämpfe bestreitet) Art und Weise ins Spiel bringen.



    Die Spiele, die mir im Hinblick auf Mechaniken am meisten positiv im Gedächtnis bleiben, sind solche, die da einen relativ fliessenden Übergang hinkriegten.
    Bestes Beispiel stellt da imho "The Wonderful 101" dar. Da gibt es faktisch (fast - wenige Ausnahmen gibt es) kein Scheitern. Es gibt zwar einen GameOver-Screen, aber man macht in den meisten Fällen exakt (!) an der Stelle weiter, an der die eigenen HP ausgingen. Und wenn der Boss da grade bei 57% war, dann gehts bei 57% weiter. Die Stellschraube im Spielverlauf stellt da letztlich die aufgewendete Zeit und die erlebte Flüssigkeit von Kämpfen dar. Als Spieler fühlt man sich - meiner Erfahrung mit dem Spiel nach - nie schlecht. Sondern man fühlt sich noch besser, wenn mans besser macht. Der Trick ist dabei, dass die zugrunde liegenden Mechaniken hochkomplex sind und man sich so tief reinarbeitet, wie man das eben als angenehm/herausfordernd empfindet. Trotzdem bleibt ein Erfolgserlebnis, selbst wenn man in kleinen Schritten und mit einfachen (und nicht ganz so effektiven) Taktiken durchkam.


    Das Spiel hat sogar in gewisser Weise Belohnungen fürs Scheitern (das ist nix grundsätzlich neues - Dead Space zB hatte auch eine Vielfalt von Szenen beim Tod der Spielfigur. Sowas taucht immer mal wieder in Spielen auf und findet seinen Ursprung bereits in den 80er Jahren.). Hier springt zumindest mir das stärker ins Gesicht als woanders.


    Übrigens erfüllt TW101 auch das, was Dir an Assassins Creed gefiel - mit dem Unterschied, dass Dir das Spiel noch viel mehr Feedback und Erfolgserlebnis gibt. In Abhänigkeit davon, was Du wie gemacht und geschafft hast. Dieses Feedback schlägt sich neben Combo-Scores (die die Abwechslung berücksichtigen, diese aber nicht als einziges Kriterium und Möglichkeit für einen guten Score verwenden) eben auch in der Art, wie die Kämpfe erlebt werden, nieder.


    Der relativ geringe Erfolg des Spiels lag imho an wenig ausgeprägtem Marketing. Das Spiel bekam keinen grossen Hype und keine nennenswerte Werbekampagne. Als Grund dafür sehe ich wie gesagt die Tatsache, dass solch ein Spiel zu weit weg von den Standards ist, die man mit vertretbarem Aufwand verlässlich regelmässig abliefern kann. Aus meiner Sicht scheint es, als sollte das nie ein Verkaufsschlager werden, sondern eben um die WiiU auch einer Kundengruppe mit anderen Ansprüchen schmackhaft zu machen. Allerdings ohne, dass eine grössere Anzahl an Kunden auf die Idee kommt, soetwas als Standard zu wollen. Ergo: Dem Spiel wird keine grosse Medienpräsenz spendiert.


    Ähnlicher Grund, warum imho soetwas wie Super Mario Maker nicht als Start-Titel für die WiiU kam - es hätte früh einen sehr hohen Standard bzgl der Nutzungsmöglichkeiten der Periphe gesetzt. Ob der immer hätte eingehalten werden können: Fraglich. Ob die Kundschaft das so gut gefunden hätte, wenn da nix mehr gekommen wäre: Ebenso fraglich. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo ein Nachfolger der Konsole in den Startlöchern steht: Passt. Wird als positiv wahrgenommen. Man freut sich, das schliesslich so etwas kam.

  • Hallöle,
    ich hab mir nu auch mal CSGO zugelegt.
    Mir sind jetzt schon 2 solche ollen Kisten gedropt. Schlüssel dazu droppen nicht nehme ich an? Müsste ich also für 2+ Euro kaufen? Wenn das so ist werden die Kisten einfach für nen paar Cent verscherbelt.

  • Hallöle,
    ich hab mir nu auch mal CSGO zugelegt.
    Mir sind jetzt schon 2 solche ollen Kisten gedropt. Schlüssel dazu droppen nicht nehme ich an? Müsste ich also für 2+ Euro kaufen? Wenn das so ist werden die Kisten einfach für nen paar Cent verscherbelt.


    Diese Kisten werden dir ständig droppen. Die Schlüssel musst du kaufen. Mach sie nicht auf, du verlierst nur Geld. Zu 90% kommt nur blauer Crap raus, der weder gut aussieht noch mehr als 3 ct wert ist.