[Sammelthread] Hilfe bei Hausaufgaben, Referaten, Prüfungen u.ä.


  • "Menge aller Zahlen die durch 3 teilbar sind"


    Einfache Antwort: M = C


    Wenn die Leute bei euch ihre Aufgaben nicht korrekt (d.h. auch Teilbarkeit zu definieren) formulieren können, dann troll sie bitte entsprechend mit dem Verweis, das nicht definiert worden ist, von welchem Zahlenkörper die Rede ist, ob ohne oder mit Rest und falls ja, ob mit ganzzahligem oder nicht.


    Sone Aufgaben kann man stellen, wenn man eh keinen großen Wert auf formale Korrektheit legt, aber genau das sollt ihr ja üben in soner Veranstaltung.


    Ich finds daneben, wenn man bei sowas raten soll, was der Autor nun gemeint haben könnte.


    (natürlich nur gemäß der Annahme, du hast die Aufgabenstellung korrekt wiedergegeben und nicht irgendwo einen Verweis "Definition gemäß VL" unterschlagen :D)


  • Die Definition ergab sich durch eine sprachliche Einschränkung, man konnte zur Darstellung der Sätze jeweils nur bestimmte Symbole benutzen. Dadurch waren die zugelassenen Mengen N und Z.

  • Hat jemand Ideen, wie man ein Schlusswort einer Abi- bzw. Maturazeitung gestalten kann? Brauche nur ungefähr eine halbe Seite doch mir fällt absolut nichts ein. Ich dachte dabei an ein Gedicht doch kennt da jemand eines, welches dazu passen würde?

  • @Über mir: Zur Not eins selbst verfassen, einen freiwilligen dafür suchen oder halt einfach, wenn auch etwas platt, einen Songtext verwerten.


    Habe aber ebenso eine Frage, übe grade an Aufgaben für die anstehende Chemie-Prüfung.


    Und zwaaaar ist es weniger ein chemisches als ein mathematisches Problem, ich verstehe einen Rechenschritt partou nicht.
    Und zwar geht es um die Chloralkali-Elektrolyse.
    Und zwar ist ein Spannungsdiagramm gegeben mit den Potenzialen von Natrium, Wasserstoff, Sauerstoff und Chlor.
    Jetzt soll ich aber mit einer Rechnung das Potenzial von Wasserstoff (E=-1,38) nachweisen.
    Da Hydroxid-Ionen entstehen E0 für H2 + 2 OH- -> 2 H2O für ph=14. Beträgt -0,83.


    Jetzt ist die Nernstsche Gleichung ja E= -0,83 + (0,059V/2) * lg c (Ox)
    Ich hab mir das Hirn zermatert und wusste irgendwann nicht mehr weiter.


    Nun steht in den Lösungen:
    E= E0 + 0,059V/2 * lg c^-2 (OH-)
    (Warum ausgerechnet hoch -2? Und warum sind die Hydroxid-Ionen denn hier das Oxidationsmittel?)
    Umgestaltet wird die Formel in:
    E= E0 + 0,059V * (14-pH)
    (Wird hier dann einfach genutzt 14-pOH=pH. Für pOH=0 => pH=14 und (14-pH) dann einfach als "intelligente Null"?)
    Ich komme aber einfach nicht drauf, mit welchem mathematischen Befehl die 2 aus dem Nenner von 0,059V/2 entfernt wird.


    Tut mir leid, hat 'nen Grund, warum ich Elektrochemie zuerst anfange. :blush:

  • Hallo!


    Was sind denn die wichtigsten Eigenschaften einer Round Robin Database?
    Ich habe daweil

    • wird für Logging und Graphing eingesetzt
    • folglich geht es um zeitabhängige Daten
    • die Größe der DB wird beim Anlegen festgelegt
    • die Größe der DB überschreitet nie den festgelegten Wert
    • es werden ggf. die ältesten Daten überschrieben und/ oder zusammengefasst


    Leider finde ich kaum Infos über diese Art von Datenbank, nur Software, die welche verwenden oder Programme, mit denen man welche erstellen kann..:/


    Danke!


    ~ Mariechen


  • du musst dir die logarithmusgesetze in hinsicht auf umformungen der exponenten anschauen. ein negativer exponent bedeutet, dass der term im nenner steht: c^-2=1/c^2. wenn c_OH im nenner steht, ist es wohl das reduktionsmittel. trotzdem komme ich bei der vorgegebenen rechnung nicht auf das ergebnis -1,38. schreib mal die aufgabenstellung hin.

    "You don't know what a bathing suit is? Surely you can't be serious!"


    "I am serious, and don't call me Shirley."

  • Hey ihr Leute,


    ich suche den Namen eines Algorithmus der in einem Graphen G aus der Menge aller Knoten V durch abchecken ALLER Wege den kürzesten Weg zwischen einem beliebigen Knoten x und einem beliebigen Knoten y ermittelt (wobei natürlich x != y). "Der kürzeste Weg" besagt dabei die Anzahl der Kanten zwischen x und y.


    Ich hatte den letztes Semester mal irgendwo in AlgoDat angesprochen, aber der Name fällt mir ums Verrecken nicht mehr ein.


    Ich meine nicht Dijkstra-Alg oder Backtracking, auch allgemein keine Greedy-Strategie, sondern gar keine Strategie.


    Sprich, dass ich einfach ALLE möglichen Wege "aufklappe" und anhand derer feststelle, was der kürzeste Weg ist.


    Loops werden dabei soweit ich mich erinnere durch eine Einschränkung verhindert und ich interessiere mich nur für ungewichtete/ungerichtete Graphen (wodurch sich ausschließlich positive Distanzen ergeben).



    Mir fällt der gottverdammte Name des Dings nicht ein. Wenn einer spontan eine Idee hat - her damit, ansonsten quäle ich noch einwenig Google mit meinen stümperhaften Suchanfragen. :p


  • ...Wenn einer spontan eine Idee hat - her damit...


    Könnte auch völlig falsch sein, aber ... geht das irgendwie in Richtung des Traveling Salesman Problems?
    War beim lesen deiner Beschreibung nur so 'ne spontane Assoziation. aber vielleicht hilfts ja.

  • Ja, es geht in richtung TSP, aber ich suche eigentlich wirklich nur den Algorithmennamen. Keine zusätzlichen Infos, keine Erklärungen, ich möchte nur den Namen davon, der ist nicht mehr in meinem Kopf.


    Ich gebe euch mal den Kontext - ich arbeite im Rahmen eines Seminars an einer Ausarbeitung zum Thema Social Networks mit Schwerpunkt auf dem Small World Experiment/Problem. Dabei wurden Dokumente von Startpersonen an eine Zielperson verschickt, die Startpersonen waren willkürlich, die Zielperson erwählt (wer Interesse an dem Experiment hat findet die Veröffentlichte Arbeit Milgrams dazu online, es wurde an der Harvard veröffentlicht aber befindet sich in einem anderen Onlinearchiv, aber mit ein paar Buzzwords findet man sie bei Google direkt) und die Startpersonen mussten sich Freunde (explizit Freunde oder gute Bekannte, nicht bloß Bekannte) aussuchen, an die sie das Dokument weitersenden woraus Milgram auf ein k schließen konnte, was eine durchschnittliche soziale Distanz zweier beliebiger Personen einer Population repräsentierte.


    Das Experiment war natürlich revolutionär, aber ich möchte aus heutiger Sicht Kritik daran üben. Die Startpersonen und Zwischenhändler gehen alle nach der Greedy Strategie vor, sie suchen sich möglichst Leute aus die IHRER MEINUNG NACH am ehesten das Dokument ans Ziel bringen, dabei wird geographische oder soziale Nähe als Maßstab benutzt. Aber die Greedy Strategie geht bei weitem nicht immer auf, schon gar nicht basierend auf subjektiver Meinung, weswegen das von Milgram ermittelte k niemals vollkommen richtig sein kann.


    Optimalerweise müssten die Personen nach der Dijkstra Strategie vorgehen, aber das wäre aus motivations-Gründen niemals realisierbar. Das Verschicken an alle nahen Bekannten oder nur Freunde wäre eher realisierbar, wenn auch immernoch schwierig, man könnte da aber ein Limit von zB 5 weiteren Personen pro Zwischenhändler setzen, so wäre das Experiment immernoch etwas verfälscht aber wesentlich näher an der Wahrheit, obwohl es immernoch schwer realisierbar wäre.


    Der entsprechende Algorithmus wäre das Prüfen ALLER möglichen Wege und die Wahl des kürzesten für das k, diesen möchte ich nennen und etwas erläutern aber der Name fällt mir nicht ein. Aber TSP ist ein gutes Stichwort, vllt finde ich da was. Dachte erst es sei Backtracking aber das ist auch eine etwas erweiterte Strategie.


    Das nächstbeste was mir einfällt um es zu bennenen wäre Brute Force.


  • Wikipedia hat die Erklärung für die Umformung:

    Quote

    Betrachten wir H+-Konzentrations-Elemente (), dann geht die Nernst-Gleichung bei Raumtemperatur (T = 298,15 K ≙ 25 °C), Umwandlung des natürlichen Logarithmus in den dekadischen Logarithmus (lg a(H+) = ln a(H+) / ln 10) und unter Beachtung der Definition des pH-Wertes (pH = −lg a(H+)) in die Form


    [[delta E=-0,059 V (pH1-pH2)]]


    über. Glaselektroden zur pH-Messung stellen im Prinzip solche H+-Konzentrations-Elemente dar. In ihnen befindet sich eine Lösung mit bekanntem pH-Wert. Wird Kontakt zu einer Lösung mit unbekanntem pH-Wert hergestellt, misst das zugehörige Messgerät eine Spannung, die mit dem Faktor 0,059 V direkt in einen pH-Wert umgerechnet und angezeigt wird. Der Faktor kann herstellungsbedingt variieren und muss vor der Verwendung kalibriert werden, liegt jedoch immer nahe 0,059 V.


    /edit: Verständnisfrage: Weißt du denn, wofür die 2 in der Gleichung steht?

  • Quote

    Verständnisfrage: Weißt du denn, wofür die 2 in der Gleichung steht?


    Die 0,059 ergeben sich unter Standardbedingungen aus RT/F; in der Gleichung steht aber noch Ze ( die Anzahl der Übertragenen Elektronen) - daher lautet die Gleichung unter Standardbedingungen 0,059/Ze.

  • Heyho, habe folgendes Problem:
    Gegeben sei eine Ebene E mit der Gleichung (1/1/0) + r*(1/2/2) + s* (1/1/0.


    Zuerst hatten wir den Punkt R (5/-4/3) und sollten den Abstand berechnen. Das war kein Problem, der beträgt 7. Nun sollen wir 3 weitere Punkte bestimmen, die auch einen Abstand von 7 zu der Ebene haben.


    Mein Ansatz:
    Wurzel aus (6²+2²+3²) = 7
    Also suche ich mir einen Punkt auf der Ebene, in dem ich r = 1 und s = 1 festlege. Dann habe ich den Lotfußpunkt F(3/4/2).
    Nun brauche ich einen Punkt bei dem X+3=6/-6, Y+4=2/-2 und Z+2=3/-3 ist.
    Das war z.B der Punkt P mit den Werten (9/2/-1).
    Beleg: (3-9=-6; 4-2=2; 2--1 = 3).


    Eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, dass dies richtig ist, nur wenn ich die Probe mache mit dem Normalvektor (2/-2/1) und die Gerade (P+t*Normalvektor) mit der Ebenengleichung gleichsetze, komme ich nicht auf den Abstand von 7.


    Weißt jemand, wo mein Fehler ist?


    MfG,
    Tessa

  • Also bei mir ist diese Art der Vektorrechnung schon eine Weile her, aber ich würd einfach eine Ebene, die zur ersten parallel ist, durch den schon gegebenen Punkt R legen. Also auch Parameterform, als Punkt R nehmen und die selben Richtungsvektoren wie E, also:
    (5/-4/3)+a*(1/2/2)+b*(1/1/0)
    Alle Punkte dieser Ebene haben den gleichen Abstand wie R zur ursprünglichen Ebene E, da ja beide Ebenen parallel sind.

  • Also bei mir ist diese Art der Vektorrechnung schon eine Weile her, aber ich würd einfach eine Ebene, die zur ersten parallel ist, durch den schon gegebenen Punkt R legen. Also auch Parameterform, als Punkt R nehmen und die selben Richtungsvektoren wie E, also:
    (5/-4/3)+a*(1/2/2)+b*(1/1/0)
    Alle Punkte dieser Ebene haben den gleichen Abstand wie R zur ursprünglichen Ebene E, da ja beide Ebenen parallel sind.


    Riesendank! Man, hatte ich ein Brett vor dem Kopf, hooo das tut richtig weh wie "simpel" es doch ist! Danke, effiziente Soforthilfe :)

  • Hi, ich bräuchte mal eben die Hilfe eines Chemikers :)
    Oder einfach jemanden, der sich etwas mit Photometrie auskennt.


    Wir sollten einen Farbstoff in einem Getränk nachweisen, mir wurde Powerade Red zugeteilt.


    1. Die Konzentration (Powerade+Wasser) wurde pi mal Daumen so eingestellt, dass ein für meine Lehrkraft abzeptabler Wert bei 520nm Wellenlänge erschien.
    2.Ich habe die von mir gemessenen Werte (400-800nm) in eine Tabelle und einen Graphen eingefügt und angehängt ("Powerade 1").


    Wir haben eine "Lehrerdatei"(im Anhang: Fotometer6-10) erhalten mit den bereits ermittelten Werten.


    Problem:
    Die Werte aus der Lehrerdatei sind "etwas" anders als meine. Weder liegt das Absorptionsmaximum bei 520nm noch sind die Werte IRGENDWIE meinen ähnlich. Sie gehen sogar minimal ins negative (What the fuck?).
    Ich habe keine Kenntnisse in der Photometrie, wir werden es jetzt kurz behandeln.
    Muss ich die Werte meiner Lehrerin noch irgendwie umrechnen?
    Ich muss meine Arbeit aber bis Freitag abgeben, bräuchte also heute noch eine Antwort.


    Danke :))


    edit: Da beide Dateien anscheinend zu groß sind, kopiere ich die Werte gleich noch hier rein.


    edit2:


    Hier die Werte aus der "Lehrerdatei":



    Links die Wellenlänge, recht der Wert (ohne Angabe, WAS es genau ist)
    400 1,186
    410 1,307
    420 1,495
    430 1,739
    440 2,038
    450 2,437
    460 2,831
    470 3,292
    480 3,616
    490 3,772
    500 3,851
    510 3,629
    520 3,63
    530 3,56
    540 3,41
    550 3,09
    560 2,4
    570 1,79
    580 1,077
    590 0,568
    600 0,276
    610 0,13
    620 0,059
    630 0,028
    640 0,014
    650 0,007
    660 0,003
    670 0,001
    680 0
    690 -0,001
    700 -0,001
    710 -0,002
    720 -0,002
    730 -0,003
    740 -0,003
    750 -0,004
    760 -0,004
    770 -0,004
    780 -0,004
    790 -0,004
    800 -0,005


    Hier meine Werte:
    Rechts die Wellenlänge, links die vom Photometer angezeigte Extinktion.



    0,631 400
    0,612 410
    0,602 420
    0,607 430
    0,626 440
    0,689 450
    0,798 460
    0,933 470
    1,083 480
    1,218 490
    1,337 500
    1,427 510
    1,447 520
    1,362 530
    1,254 540
    1,142 550
    0,976 560
    0,732 570
    0,474 580
    0,291 590
    0,196 600
    0,155 610
    0,135 620
    0,126 630
    0,12 640
    0,115 650
    0,111 660
    0,107 670
    0,103 680
    0,1 690
    0,096 700
    0,093 710
    0,09 720
    0,088 730
    0,085 740
    0,083 750
    0,08 760
    0,077 770
    0,075 780
    0,073 790
    0,07 800