Der Assassinen-Unterschlupf - Nur für Assassinen, Meuchelmörder und Auftragskiller! 2

  • Sorry, aber darf ich hier kurz OT schreiben? Ja? Darf ich? Prima.


    Es wäre sau nett, wenn mir jemand kurz erklären könnte, was eigentlich los ist, worum es geht usw. Denn ich hab echt keine Lust ca. 50 Seiten durch zublättern.
    Wenn es die Teilnehmer erlauben, könnte man auch eine ganz neue Geschichte starten, oder?

  • Der Thread wird fortgeführt, als wenn gar keine Auftrennung stattgefunden hätte. Die Regeln bleiben die selben, reines Off Topic wird gelöscht.


    grund für die Trennung ist ein Problem mit der Hybrid-Darstellung des Forums

  • Im Morgengrauen nach jener ereignisvollen Nacht vernahm Sokar ein Vogelkreischen vor seinem Versteck. Er trat hinaus und sah einen Adler über sich kreisen, den er als Bote des Grafen zu Heltzer identifizierte. Sogleich ließ sich dieser auf Sokars ausgestreckten Arm nieder und ließ ihn eine Nachricht entnehmen:
    "Sokar, die Kurzick wurden um Beistand gebeten, für ganz Cantha in den Krieg zu ziehen. Gemeinsam mit der Obsidianflamme und den Luxon, mit denen wir vorübergehenden Waffenstillstand pflegen, werden wir Trupps entsenden, die Stadt Kaineng vor Rabenklaue und seinem Gefolge zu verteidigen und ihn endgültig in die Nebel zu schicken. Sobald Ihr dies erhalten habt, macht Euch auf dem schnellsten Wege auf zum Wirrwaldhain, dem Versammlungsort der Kurzickstreitmacht. Doch vorher bitte ich Euch, mich im Haus zu Heltzer zu treffen, um Strategien und weiteres zu besprechen.
    Gezeichnet: Graf Petrov zu Heltzer"
    Sokar verbrannte die Nachricht, um keine Spuren zu hinterlassen, schickte den Vogel mit der Nachricht seines baldigen Eintreffens zurück und machte sich, getarnt durch eine Mönchskutte, auf den Weg zum Haus zu Heltzer.

    "People assume that time is a strict progression of cause to effect. But actually, from a non-linear, non-subjective viewpoint, it's more like a big ball of wibbly-wobbly.... timey-wimey.... stuff."

  • Ferai hatte am gestrigen Abend den Tannakai Tempel erreicht und war nun auf der Rückreise zum Unterschlupf... heute Abend würde sie Senjis Ecke erreichen...



    Die Ritualistin kam aus ihrer Kammer... und sah sich im Unterschlupf um... Dann sprach sie kurz mit dem Wirt...


    Gibt es Neuigkeiten von Joshua, Raven, Xardas, Tahiri, Eramis und Ferai??

  • Tahiri betrachtete das vor ihr liegende Zentrum von Kaineng. Die Sonne blitzte an einigen Stellen auf dem sonst trüben Wasser des Hafenbeckens.
    Ich will nicht wissen, was da alles drin rumschwimmt...
    Als sie sich näher heranbegab konnte sie mehrere Gruppen grauer Schemen über die Hausdächer Kainengs in Richtung der äußeren Gebiete eilen sehen.
    Auch auf ihrem Gesicht zeigte sich ein grimmiges Lächeln, als sie die wolfsartigen Tiere erblickte.
    Jaina ist jetzt also auf der Jagd. Es wird ihr gefallen.
    Dann drehte sie ab und konzentrierte sich darauf, Raven zu finden.
    Seine raubtierhafte Ausstrahlung war diesmal anders. Noch berechnender.
    Er wird das alles irgendwie im Griff haben.
    Und im Notfall...

    ------------------------------------------------------------------------
    In Ordnung.
    Ein weiterer Sprung über einen schmalen, doch scheinbar unendlich tiefen Spalt zwischen den Häusern.
    Wir bewegen uns über ihnen, wenn sie die Stadt betreten.
    Ein schneller Satz zur Seite, um ein völlig verdutztes, junges Paar nicht umzustoßen.
    Die Außenbezirke sollten durch die Kurzick und Luxon abgeriegelt sein, wenn sie auf der Flucht dort ankommen.
    Zwei der Wölfe preschen vorbei, die Todesangst eines Menschen spürend.
    Falls sie dort ankommen...
    Wortlos trennen sich vier Männer aus der Gruppe und folgen den Wölfen.
    Also, ich will hier und auf der anderen Seite Schützentrupps.
    In der Ferne retten die vier Männer einem völlig verängstigten Tagelöhner vor einigen Schlägern der Am-Fah. Als die beiden versuchen, zu fliehen, machen die Wölfe kurzen Prozess mit ihnen.
    Brandpfeile. So viel, wie es hier momentan regnet können wir das riskieren.
    Die Gruppe kommt am Rande eines Platzes, der sich Dutzende von Metern unter ihnen erstreckt, zum stehen.
    Aber übertreibt es nicht. Es geht mir in erster Linie darum, für Panik zu sorgen.
    Sie müssen über diesen Platz kommen.
    Die Ministerien erheben hier die Zölle und alle Wege in das Zentrum führen über diesen Platz.
    Hier können die Wölfe runter. Die Rampe ist flach genug für sie.
    Und da...



    Edit: @ Mr. T: Die Geschichte hier abzubrechen ist für uns denke ich eher eine unbefriedigende Lösung.
    Allerdings sind Neueinsteiger jederzeit willkommen. Lies dich ein wenig in die Geschichte ein und du wirst feststellen, dass der momentane Konflikt unzählige Möglichkeiten bietet, einen neuen Charakter einzubringen.
    Lass deine Fantasie ein wenig spielen und schon bald wirst du ein Teil der Geschichte sein.

  • Unterdessen im Haus zu Heltzer:
    "Ah, Sokar! Pünktlich wie immer!", begrüßte Graf zu Heltzer den gerade ankommenden Assassinen. "Gut, Euch wohlauf zu sehen, Graf" -
    "Danke, aber kommen wir zum Wesentlichen. Die Sache eilt. Hiermit ernenne ich Euch mit sofortiger Wirkung zum Befehlshaber des Alpha-Trupps! Begebt Euch schnellstmöglich vor die Stadt Kaingeng! Ihr solltet dort laut Vereinbarung auf einen Botschafter der Luxon treffen, der Euch mitteilt, dass diese ebenfalls Stellung bezogen haben. Falls nicht, vertraue ich auf Eure Entscheidungen. Doch nun eilt Euch! Der Kampf wird schon bald beginnen." -
    "In Ordnung, Graf. Ich werde nur noch meine Ausrüstung anlegen und mich dann auf schnellstem Wege zum Wirrwaldhain begeben und die Streitmacht vor die Stadt führen."
    Sokar legte seine Rüstung an, sammelte seine Waffen zusammen und eilte zum Wirrwaldhain. Dort wartete auch schon die versammelte Kurzick-Armee.
    "Kurzicks!", begann er eine kurze Vorrede, "Ihr wisst, was uns da draußen erwartet, darum fasse ich mich kurz!: Lasst uns diese Schlacht nicht nur in unserem Namen führen, sondern in jenem aller Canthaner, nein, aller Menschen, um dieses Übel endgültig aufzuhalten und ihm und seiner Armee einen denkwürdigen Abgang bereiten! Männer! Rückt vor!"
    Mit diesen Worten zog die Kurzick-Armee los und bezog vor der Stadt Stellung. Sokar schickte einen Boten los, um die Obsidianflamme zu verständigen, dass die Kurzicks bereit sind und er den Luxonboten getroffen und mit positiver Rückmeldung zurückgeschickt hatte.

    "People assume that time is a strict progression of cause to effect. But actually, from a non-linear, non-subjective viewpoint, it's more like a big ball of wibbly-wobbly.... timey-wimey.... stuff."

  • So diskret wie möglich? Shinji schmunzelte. Obwohl er wieder einen menschlichen Körper besaß, war er weit mehr als ein Mensch je seien würde. Er wartete bis Xardas und Eramis gegangen waren und wandte sich dann dem Schloss zu.
    Tairarakaiak!
    Im nächsten Moment wuchsen im fledermausartige Schwingen aus dem Rücken und er hob vom Boden ab, bedacht darauf nicht gesehen zu werden.
    In den dunklen Wolken die über der Stadt kreisten war er quasi nicht zu sehen.
    Nach einigen Flügen um die Feste lies sich der Vampirfürst auf einen verlassenen Wehrgang nieder.
    Rabenklaue, ich bin beeindruckt, von der Sicherheit in dieser Stadt! Lächeln näherte er sich einer Wache von hinten, die an einer Treppe patroullierte. Mit einem gezielten Schlag seines Kurzschwertes trennte er dem Mann eine Schulterplatte von der Rüstung und stieß ihm im nächsten Moment die Fangzähne in den Hals.


    Der Wächter sank sofort nieder und zuckte wie im Fieberkrampf. nach einigen Minuten schloß sich die Wunde am Hals von selbst und der Mann stand auf. Seine Augen glühten rot und seine Eckzähne waren merklich gewachsen.
    Vampirling, sagt mir was ich wissen will.
    Und der Jungvampir tat, wie ihm befohlen.

  • Ferai war unterdessen im Unterschlupf angekommen. Dort traf sie auf ihre Ritualistenfreundin...


    Hat sich Raven schon gemeldet... oder ist er noch in Kaineng??


    Außer dir, dem Wirt und mir ist zurzeit keiner im Unterschlupf...


    gut... wir beide werden jetzt auch nach Kaineng gehen... zu Raven...


    Und so machten sich die beiden zusammen auf den Weg...

  • Shizu, dein Vater lässt dich grüßen...
    Wer? Ich habe keinen Vater mehr...
    Das vorher noch halbwegs gütige Lächeln wich einem bösen, aber auch traurigen Gesichtsausdruck.
    Shizu, ich weiß das du dich nicht mit ihm verstehst, seit er fortgegangen ist, aber...
    Raven - ich bin hier um dieser Stadt den Hals zu retten, nicht um über meine Familie zu plaudern - lass mich - bitte...
    Sie ging einige Meter weiter - weit genug, das Raven sie nicht mehr weinen sehen sollte. Shizu war von tiefer Traurigkeit geprägt, seit ihr Vater den Echowald dem Leben mit ihr und ihrer Mutter vorzog, andererseits hatte sie so auch einen unbändigen Ehrgeiz entwickelt, es einmal besser zu machen - auch wenn sie oft nicht wusste, wie...
    Stur wie immer...
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    In angeheiterter Stimmung, zu später Stunde, nach unzähligen Krügen von Met und Bier, unterhielt sich Raphael mit einigen Bürgern in einem Wirtshaus. Langsam aber sich gaben sie einige Informationen preis...
    Wisssst ihr.... *hicks*.... ihr scheid ein guuuudder Mann, alscho.... *hicks*... der Kollesche da inner Burch... *hicks*... trinkt jeden Tach mindeschtensch soviel... *hicks*... wie wir heute Abend... *hicks*... und fressen tut er... und Frauen hatter... *hicks*... denkt euch was er da so macht...
    Der eben noch redselige Mann knallte mit dem Kopf auf den Tisch und begann lauthals zu schnarchen - der Alkohol des Abends hatte ihm wohl ziemlich zugesetzt. Aber dies war egal - das Wichtigste war geschafft ... Aus den übrigen Anwesenden war noch herauszubekommen, das Rabenklaue für sich und seine Leute jeden Tag Unmengen an Getränken und Essen kommen lässt, zudem wohl etliche Frauen in der Feste hortet.
    Soweit so gut... ich hoffe nur, das Eramis herausbekommen kann, wer hier diese Lieferungen organisiert...

    <--Anti-Emo

    Lady Astor sagte einmal zu Winston Churchill: "Wenn sie mein Mann wären, würde ich ihren Kaffee vergiften.
    Darauf antwortete Churchill:"Wenn sie meine Frau wären, würde ich ihn trinken!"



    Someone told me, love could all save us - but how can that be, look what love gave us - a world full of killing and blood spilling - that world never came /-Josey Scott

  • Ich hoffe du erlaubst das ich da etwas nachhelfe ;)
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    Auf seinem Weg flog Joshua eine kleine Taube entgegen, setzte sich auf seine Schulter und gurrte ihn an. Das Tuch an ihrem Hals lies eindeutig erkennen, dass es sich um eine der Botentauben der Tong handelte. Noch auf dem gerollten Brief lies sich deutlich die Inschrift "Raven" erkennen - eine Nachricht von Raven also.
    So gurrte die Taube vor sich hin...
    ---------------------------------------------------------------------------
    Catalina, pass auf... nicht so überschwänglich...
    Xardas hatte nun schon einige Zeit mit Catalina verbracht - sie war ein aufgewecktes Mädchen, schon etwas reifer geworden, aber immer noch sehr unbeschwert, was ihrem Urgroßvater offenbar ziemlich zusetzte...
    Lass mich doch... ich hab schon verstanden, was du willst, aber das ist nicht so einfach...
    Noch ist es einfacher als es später sein wird - denk nur dran, wenn du das Alter erreichst, in dem du dich das erste Mal verlieben würdest - indem du in kurzer Zeit mehr reifen wirst als du es bisher getan hast... spätestens dann kann das für dich und andere zur Gefahr werden...
    Mach dir nicht so viele Sorgen... ich schaff das schon... du hast es ja schließlich auch geschafft... und da warst du viel älter als ich!
    Fröhlich sprang Catalina in der Gegend herum, neugierig, wissbegierig, unwissend, warum Xardas dies einst geschafft hatte...
    Ich habe es geschafft... um einen hohen Preis... den sie niemals zahlen darf... ich muss es ihr irgendwie beibringen... aber wie...

    <--Anti-Emo

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  • Eramis ging in den frühen Abendstunden hinunter zum Marktplatz, und unterhielt sich mit den Arbeitern und Handwerkern, die immernoch mit beiden Ohren voll in ihre Arbeit vertieft waren.
    Durch seine geschickte Gesprächsführung gelang es ihm einige Fakten aus den Handwerkern zu pressen, und sie nicht unnötig, so wie er es nannte, zu belasten
    Am nächsten Morgen suchte er Raphael auf, und fing an zu erzählen.


    Raphael. Wie ich gehört habe, haben die Handwerker, vor allem die Schmiede guten Kontakt zu den örtlichen Burgen. Sie beliefern sie regelmäßig um verstumpfte und kaputte Waffen auszutauschen.
    Ich brauchte zwar etwas Zeit, aber ich habe erfahren, dass tagsüber an die 60 Mann in der Burg ein und aus gehen, die Hälfte davon hält auf den Zinnen Wache.
    Ein Betrunkener Gerber hat mit abends im Gasthof etwas von einem Geheimweg erzählt, der durch einen der Schalmmpfade in die Burgkanalisation führt.
    Falls ihr noch andere Informationen benötigt....
    Der Tag ist noch jung, und bei gefährlicheren Operationen sind meine Klingen stets gewetzt.

  • Die Tür schwang auf und Shinji betrat den Raum.
    Die Kanalisation wäre der erste Ort, an dem sie uns erwarten würden. Im übrigen möchte ich euch bitten, leiser zu sprechen. Wenn zufällig ein Speichellecker von Rabenklaue vorbeiläuft könnte unser Plan schief gehen.

    Shinji breitete eine Karte der Feste auf dem Tisch aus.
    Der Zustand der Feste ist schnell beschrieben. Leerstehende Räume, vergessene Geheimgänge und eine loyalität der Wächter, die mir gilt. Ich habe wohl einige Dutzend Männer mit der Blutkrankheit angesteckt. Die wenigsten von ihnen sind jedoch stark genug um den Ausbruch der Krankheit zu lenken und Energie aus ihr zu schöpfen. Bald wird es einige implodierte Kadaver mehr in dieser Festung geben.

    Shinji blickte hinüber zu Raphael.
    Es sollte jedoch zwei Probleme geben. Sollten wir nicht schnell genug zuschlagen, so werden die befallenen Wächter noch sterben, bevor sie uns einen Dienst erweisen können. Und sollte doch der ein oder andere von ihnen zum Vampir werden, so habe ich keine direkte Kontrolle mehr über ihn.
    Das zweite Problem sollte jedoch besonders euch treffen Raphael. Rabenklaue ist in en Besitz eines Artefaktes gekommen, dass ich schon lange suche.
    Möglicherweise sagt euch der Name Aryn etwas. Er ist ein Wesen, dass die Macht der Nebel in sich vereinigt. Er kann schaffen, zerstören und kontrollieren. Viele würden ihn als einen Gott beschreiben, doch er ist mehr... er war das erste Wesen, dass den Nebel verlassen hat. Manche behaupten, er wäre die Nebel selbst. Seine Macht segnete einst sieben Artefakte. Man nennt sie die Weltreliquien. Eines von ihnen ist in meinen Besitz gekommen, als ich einen alten Tempel dieses Gottes geplündert habe. Doch die anderen sind nach wie vor verstreut. Sollte Rabenklaue eines der Artefakte haben, so droht uns ein unkontrollierbarer Konflikt.

  • Hm... um was es sich dabei genau handelt, wisst ihr nicht, oder? Wir müssten wissen, ob er überhaupt weiß, was er da in Händen hält oder ob er es vielleicht nur als Schmuck einstuft, und natürlich, sofern er das weiß, ob er es benutzen kann. Ich kann mir nur leidlich vorstellen, dass Aryn's Artefakte von jeden Dummkopf benutzt werden können...
    Aber zumindest haben wir jetzt einen Weg, wie wir in die Feste hineinkommen können, weitestgehend unbemerkt - so begierig wie viele hier auf Gold sind, sollten wir an den äußeren Wachen vorbeikommen, die alle paar Stunden wechseln und wohl nicht alle von Shinji kontrolliert werden. Wenn ich das richtig sehe, konntet ihr den Großteil der inneren Wächter unter Kontrolle bringen - was uns schonmal einen Vorteil verschafft. Aber dieser Kernraum hier in der Mitte macht mir Sorgen - nach dem, was die Leute erzählt haben, ist dort seit Wochen niemand mehr hinein- oder herausgegangen... soll heißen, dass sich dort wohl Rabenklaue mit seinen vertrautesten Leuten aufhält. Nur - wie kommen wir da rein, ohne gleich Alarm zu schlagen? Der einzige andere Weg, über einen alten Tunnel, wurde seit Jahrzehnten nicht benutzt, wie es hier aussieht... wer weiß, in welchem Zustand dieser Weg noch ist...

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    In einem Moment der Ruhe, nach dem erfolglosen Gespräch mit der jungen Shizu, bemerkte Raven, dass ihn jemand beobachtete - jemand bekanntes, in gewisser Weise nahe, aber körperlich weiter weg...
    Sucht ihr nach mir, Tahiri? Was wollt ihr schon wieder?

    <--Anti-Emo

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  • Nunja. Wenn wir erst einmal drin sind, überlasst den Rest mir. Ich weiß wie ich mich unbemerkt verhalte. Wenn ich nicht gesehen werden will, werde ich auch nicht gesehen.
    Nur was wollt ihr dann in dem Raum machen? Einfach auf Rabelklaue losgehen?
    Ihn töten?

  • Oh, ich wollte mich nur vergewissern, dass es demjenigen, der gerne einmal mein Blut probieren würde, gut geht.
    Und ich wollte wissen, ob ich dir... euch irgendwie helfen kann.

  • Raven bemühte sich sichtlich um Fassung, aber das, was einst mit seinem Vater geschehen war, konnte er, im Angesicht eines Avatars von Dwayna, nicht mehr unterdrücken - und so brach es aus ihm heraus...
    Ja, das könnt ihr, in der Tat - indem ihr verschwindet! Geht mir aus den Augen, Tahiri...
    ... die Adamantiumklingen zückend...
    ... bevor das hier ein unschönes Ende nimmt...
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    Im Endeffekt wollen wir genau das, ja, aber ich bezweifle, dass es so einfach werden wird. Das wäre zu schön um wahr zu sein, wenn er so einfach zu töten wäre. Wir brauchen erst einmal Informationen - ich möchte hier niemanden in eine selbstmörderische Aktion hetzen. Mögliche Eingänge, die Anzahl und Ausrüstung von Wachen, Positionen, mögliche Fluchtwege - wenn wir darüber Bescheid wissen, können wir alles weitere einleiten...

    <--Anti-Emo

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  • Tahiri senkte den Blick.
    Ihre Stimme klang traurig und doch fest entschlossen.
    Nein... Nein.
    Lass deine Wut, deinen Hass endlich aus dir heraus.
    Du... du treibst dich selbst in den Wahnsinn, wenn du das in dir vergräbst.
    Raven, ich... ich mache mir Sorgen um dich.