Interview mit mehr Details zur Eisbrut-Saga

  • Sputti konnte mit Mike Z ein kurzes Interview führen. Dabei kamen weitere Details zur sage und den Beweggründen dahinter zum Vorschein.


    • Wie in der zweiten Staffel wird man auch bestehnde Karten erweitern.
    • Karten etwas größer als in Season 2
    • Die Sage startet mit einer großen neuen Karte.
    • Marjory und Kasmeer treten wieder auf.
    • Man möchte die Episoden schneller vom Stapel lassen als in Staffel 4 (alle zwei Monate?)
    • Jeden Monat soll es etwas Aufregendes geben: Abfolge aus Festivals und Episoden der Saga
    • Es wird an Schlachtzügen und Fraktalen gearbeitet.
    • Drakkar liegt bei der Schwierigkeit in der Region von Triple Trouble
    • Angriffsmissionen: instanzierter Inhalt mit Zutritt als voeher erstellte Gruppe oder Zufallsgruppe
    • Bei den Nördlichen Zittergipfeln (Episode 1+2) ließ man sich von den GW1-Karten inspirieren.

    Vielen dank Sputti für die klugen Fragen!

  • Karten zu erweitern spart auf Anets Seite Ressourcen - und ist aus Spielersicht nicht unbedingt ein Nachteil. Die Trockenkuppe ist eine sehr lebendige Karte, auf der es viel zu tun gibt. Sie ist eine "nachhaltige" Karte, die zumindest ich immer mal wieder aufsuche. Während andere LS Karten eigentlich eher ... große Wegwerfinhalte sind. Siehe z.b. Bitterfrost Grenzland (wenn man da nicht gerade irgendwas farmt). Der Wiederspielwert von Trockenkuppe und Silberwüste ist gut gelungen.


    Schwere open world Inhalte (drakkar?) fehlten der "open world community". So gesehen gut, dass wieder etwas kommt. Perönlich spricht mich sowas zwar nicht an, aber um Tequatl/tripple trouble haben sich Communties gebildet. Teilweise sind diese Communities mangels Content bereits eingegangen. MMOs sollten Community-bildende Inhalte bereitsstellen, daher finde ich einen schweren Weltenboss gut.


    Im wesentlichen scheint die neue LS für open world Spieler einiges richtig zu machen.