Update vom 27. August

  • Köche können nun Stufe 500 erreichen. Im Fahrwasser dazu gab es noch weitere Anpassungen an Kräutern und Nahrungen.


    • Die maximale Wertung für das Chefkochhandwerk wurde auf 500 erhöht.
      • Beim Erreichen einer Chefkochwertung von 425 ziehen Spieler die Aufmerksamkeit eines bekannten Chefkochs auf sich, der sie auf ihrem Weg zum Großmeisterstatus anleiten wird.
    • Die Erträge von Kräuterknoten in ganz Tyria wurden angepasst. Alle Kräuterknoten haben jetzt vier mögliche Erträge, die je nach Region und Kartenstufe variieren.
    • Grasgrüne Kräuterknoten wurden dem Doric-See hinzugefügt.
    • Dschungelpflanzen in der Maguuma-Region haben jetzt eine Chance, Zitronengras und Nelken zu produzieren.
    • Die Effektdauer von Nahrung, deren Seltenheit niedriger als „Aufgestiegen" ist, wurde standardisiert. Viele Rezepte wurden angepasst, um die Materialkosten für Nahrung, die zuvor eine längere Effektdauer bot, entsprechend zu verringern.
    • Der Registerkarte „Entdeckung" in der Handwerksstationsübersicht wurde eine Suchleiste hinzugefügt.

    Kasinomünzen können nun verzehrt werden.


  • Ich hatte in meiner Heimatinstanz aus irgendeinem Grund schon 4 aufgestiegenene Sesam-Kräuter zum abernten. Nach dem ernten sind die Kräuterknoten verschwunden.


    Wie man sieht sind die Kosten für ein recht gutes Buffoods (besser als das aktuelle +100 Kraft, +70 Präzision Metafood) sehr moderat, vor allem da es ein Fest ist.

    Irgendwie war bei mir das Koch leveln teilweise buggy, aber ich glaube das Fleisch bekommt man als drop von normalen Wildtieren. Wie z.b. Hirschen. Soja souce und Ginger bekommt man bei Kochhändlern für quasi umsonst. Den Sesam hatte ich aus der Heimatinstanz geerntet.


    Beim leveln vom Koch schaltet man ein weiteres 4er Erntefeld für die Heimatinstanz frei.


    Sollten die Ernteknoten dauerhaft bleiben (so wie alle anderen auch), dann wäre das aufgestiegene Food vermutlich sehr billig. Pro Tag könnte ich 12 solche "Gourmet-Schmäuse" herstellen ohne "Kosten". Unter drei Annahmen:

    1.) das Fleisch droppt wirklich halbwegs regelmäßig und ist nicht nur durch irgendeine "Quest" in meinem Inventar gelandet.

    2.) die Ernteknoten bleiben erhalten

    3.) Ich hab nix übersehen :D


    Sollte man nachpflanzen müssen kann/muss man altes anderes Buffood "wiederverwerten" für neues Saatgut. Das waren dann ~10 max buffoods + den Kleinkram. Bei den aktuellen Preisen also wohl was bei 20 Silber. Das mit dem nachpflanzen wird sich morgen zeigen.


    Sollte man weder nachpflanzen müssen noch irgendwelche Ausgaben fürs Fleisch haben: die meisten Buffoods und Zutaten werden im Preis weiter abstürzen.




    Tante Edith, weil kein Doppelpost:


    Man muss die Pflanzen offenbar täglich neu pflanzen. Demnach stimmen meine Angaben oben nicht. Die Kosten für so ein Festessen dingsi sind wohl was bei 1-2G schätze ich. Im moment. Für einen einzelnen Spieler ist das zwar recht teuer für 1 Stunde Buffood - aber für ein Team wäre das immer noch billig.


    Ich habe die "Foodsink" im ersten Eindruck wohl kräftig unterschätzt. Um die neue Saat zu düngen muss man altes Food wiederverwerten. Waren Eventbuffoods vor dem Update bei ~30 Kupfer das Stück, so sind sie nun bereits bei ca. 1 Silber. Je nachdem wieviel davon nun Panikkäufe und Spekulationskäufe waren wird das auch auf das kochbare Food durchschlagen. Und damit die Zutatenpreise. Das wäre gut, 10 Kupfer für Gemüse ernten motivert nicht gerade.


    Für das vermutlich beste buffood (+100 Kraft, +70 präzision, lifesteal) braucht man fleisch (droppt von Hirschen) und diesen aufgestiegenen Koriander. Koriander scheint bei asc food life steal zu sein, Sesam life regen.


    Ich persönlich habe mir nun ein paar Buffoods zum wiederverwerten in die Gildenbank gestopft und komme bei ca. 1g pro ascended Food raus denke ich. Damit sollte mein Bedarf vermutlich bis GW2 Ende gedeckt sein. Die langfristige Preisentwicklung kann ich nicht vorhersagen. Wenn kaum jemand das Food nutzt und die Events weiterhin viel droppen mag ascended food günstig bleiben. Steigen die Preise für "recyclebares food" hingegen stark an wird ascended food wohl eher eine teure Nische werden.