Umfrage: Ist GW2 gildenfreundlich oder gildenunfreundlich?

  • Ist GW2 gildenfreundlich oder gildenunfreundlich? 124

    1. negativ - Guild Wars 2 ist gildenunfreundlicher als GW1 (78) 63%
    2. neutral - GW1 und GW2 nimmt sich nicht viel (22) 18%
    3. positiv - Guild Wars 2 ist gildenfreundlicher als GW1 (20) 16%
    4. weis nicht - ich bin mir unsicher (4) 3%

    Also ich möchte von euch wissen, ob Guild Wars 2 gildenfreundlich oder gildenunfreundlich ist.


    Vorab sei gleich gesagt, dass es nichts repräsentatives ist, sondern höchstens ein Stimmungsbild eingefangen wird.


    Es kann natürlich fleißig diskutiert werden, aber vermeidet bitte persönliche Angriffe!


    Denkt daran dass vieles auch eine subjektive Einschätzung ist.


    Der Geisterheld

  • Nun, es kommt an GW1 nicht ran, allerdings ist es nicht so schlimm, wie hier immer geschrieben wird. Jedenfalls ist das die Sicht von mir WvW'ler.

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    - Bewn

  • Ich würde nicht unbedingt sagen, dass GW2 direkt gildenunfreundlicher ist. Es bietet eine Menge Gildenfunktionen, die es in GW1 nicht gab.
    Leider ist die Bedeutung des Konzeptes "Gilde" in GW2 eben deutlich geringer, weil


    • kein GvG / AdH
    • 5-Spieler-Partylimit
    • kaum Teamplay notwendig (inb4 "A-aber Kombofelder!")
    • enorm hoher Anteil an Solo-Content
    • deutlich weniger Spielerinteraktion
  • Quote

    ein großteil der Spieler in GW1 hat niemals GvG gespielt, haben sie nun auch kein Guildwars gespielt?
    Guildwars bezieht sich im Übrigen auf die alten Gildenkriege und nicht auf den Spielmodus.


    Trotzdem hatten die Gilden dort, meiner Meinung nach, eine höhere Bedeutung und wesentlich mehr nutzen. In Guild Wars 2 hockt man im TS und plaudert, während jeder irgendwo alleine rumwuselt. Das kannst Du mit jedem anderen (Solo-)Spiel auch machen. Andere (Gilden-)Spieler werden dort kaum benötigt.


    In Guild Wars 1 dagegen hat man sich schneller freiwillig eine Gilde gesucht, weil der Content schwerer war und das Zusammenspiel positiv gefördert wurde. Mit Helden konnte man notfalls auch alleine spielen, aber es ist schon eine andere Nummer diverse Missionen oder UW/TdP im HM mit Helden zu machen. Zumal man dort ja auch noch Gegnergruppen hatte. Ein Gebiet mit mehreren zu cleanen war daher eine Hilfe und machte mehr Spaß. Für die einzelnen Gegner in der Guild Wars 2 Welt ist ein zweiter Spieler keine wirkliche Bereicherung. Die kippen so schon schnell, da macht das Draufhauen mit mehreren nur bei Bossen Sinn.


    Und dann wurde die Gruppengröße verkleinert, was auch nicht gerade die Gemeinschaft fördert.

  • Meine subjektive Meinung:


    Es gibt ein paar Vorteile gegenüber dem Vorgänger. Dazu gehören mehr Ränge und Gildenmission und Sachen die man freischalten kann + Gildenbank. Das kann aber über die massiven Defizite nicht hinwegtäuschen. :grumpy:


    - Guild Wars 2 ist ein kurzweiliges Spiel. Es gibt kaum Inhalte die wirklich langfristig fesseln. Die durchschnittliche Verweildauer der Spieler ist wahrscheinlich deutlich geringer als im Vorgänger Guild Wars 1.
    - Auch gibt es kaum Gruppeninhalte bei denen man zum Gelingen auf eine gut eingespieltes Team angewiesen ist. Ein Scheitern ist über weite Teile des Spieles nicht vorgesehen. In vielen Bereichen ist GW2 als Solospiel konzipiert und andere Spieler in der offenen Welt sind eher „flüchtige Gefolgsleute“ (Stichwort Megaserver).
    - PvP ist Desaster - kaum Abwechslung oder rumgezerge
    - Wo ist der Flagrunner und der Gildenlord den es zu beschützen gilt? Was ist mit den Leibwächtern geschehen?
    - So etwas wie "Hex4" oder "Blind3" wird man wohl kaum hören in GW2. Weder im PvE noch im PvP (weniger Interaktion innerhalb einer Gruppe)
    - Man kann in mehreren Gilden gleichzeitig sein. Wahrscheinlich soll damit auch dem ganzen Problem Rechnung getragen werden. :spec: Gerade kleinere Gilden dürften es schwer haben.
    - Kein Allianz-System: Also wenigstens ein primitives hätte man schon erwarten können. Hallo Anet aufwachen, es gibt in GW1 Allianzen die auch weiter in GW2 ordentlich technisch unterstützt werden wollen! :rolleyes:
    - Keine Gildenhallen die für Gilden weiterentwickelt wurden (Stichwort Fun-Turniere und Spaßspiele mit Preisen aus der Gildenbank).
    - Nach fast zwei Jahren endlich eine Anzeige in der Gildenliste, wie lange Spieler offline waren. :ohm: Das hat schon mal viel ausgesagt finde ich. :nod:


    Gerade bei dieser Guild Wars 1 Gilden und GW1 Allianz Community hat Anet doch damals auch geworben für den Nachfolger! Insofern ist der Vergleich auch mehr als berechtigt nach fast 2 Jahren.


    Mein subjektives Fazit: Geht in die Ecke und schämt Euch Anet! Kommt endlich nach fast 2 Jahren mal aus dem :censored: :rolleyes: Macht vor allem viel fordernde Gruppeninhalte mit gutem Wiederspielwert.


    Der Geisterheld

  • Was mir am meisten fehlt ist das Bündissystem aus gw 1 .


    in 5 verschiedenen gilden gleichzeitig zu spielen fand ich von anfang an einen fehler (Lagergilden ausgenomen), aber die möglichkeit abends im bündi zu fragen tdp 7/8 fehlt hier völlig was wirklich schade ist.


    ich weiß noch genau wie es oft in gw 1 war im ts wenn eine neue gilde aufgenommen werden sollte(oder gekickt:D) wir haben regelrechte sitzungen im ts gehabt und viel gelacht, oder auch gestritten. fällt hier natürlich alles weg was ich extrem schade finde.


    ein gutes bündnissystem währe in gw 2 natürlich aufgrund der spielmechanik nicht nötig aber wünschenswert.


    es war von anfang an schwierig in gw2 eine stabile gilde zu gründen. was natürlich auch daran liegt das einige eine pve und eine wvw gilde haben und dementsprechend repräsentieren.


    mir hätte von anfang an das "alte" System besser gefallen aber na ja :guilty:


    die momentane gildensituation sollte nochmal überdacht werden (gerade die gildenbank bei acc hacks) aber noch ist nicht aller tage abend und die hoffnung stirbt zuletz(Gildenhallen)

    in nomine nostri satanas luciferi exelsi


    ing Florence Nightvisio gw1
    Die Synergie gw2
    Carpe Noctemlux gw 1 und 2
    Flo der Waldi gw2

  • Ich bin jetzt seit Monaten in einer inaktiven Gilde und ich habe nicht einmal gedacht: „Wär ich doch in einer aktiven Gilde.“ Sagt alles.

  • Die Umfrage hat schon was von Gotteslästerung. :D
    Das geheiligte GW1 mit der lächerlichen Geldpresse GW2 zu vergleichen.


    BTT: Wenn GW2 Gildenfunktionen hätte, würde man sie wohl bemerken.
    Ob man nun in einer Gilde ist oder nicht, macht vom spielerischen Askept gesehen keinerlei Unterschied.

    Ihr werdet in GW2 alles wiederfinden was ihr in GW1 geliebt habt. .... Sie haben gelogen!

  • Gildenmissionen!
    WvW!
    Organisierte Groß-Events!


    So viel, von meiner Seite, will hier nicht ins Detail gehen. Sucht euch doch einfach 'ne aktive Gilde und engagiert euch, gestaltet das Spiel selbst. Nur weil man "im TS hocken kann während jeder woanders rumwuselt", heißt das ja nicht, dass man das auch so machen muss.


    Ansonsten: Coole Sache, Geisterheld, dass du jetzt schon Umfragen startest, nur um dich selbst ordentlich über das Spiel auskotzen zu können, als würde das nicht in jedem anderen Thread reichen.

    Gilden: Offizier bei Zirkel der Finsternis [ZdF] | Deep Throats [DPS] | Wartower [WT] | Lager meine Sachen [LMS]

  • GW2 ist leider mehr ein Solo Spiel geworden. Viele, neue Möglichkeiten/Funktionen sind zwar grundsätzlich nicht schlecht, aber fördern halt nicht die Gilde als Gemeinschaft sondern den einzelnen Spieler. Wtb Gildenhalle, mehr Gildeninhalte .................
    Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend und ich bin guter Hoffnung, dass da irgend wann mal wieder was nachgeschossen wird.

    "Leichtsinnig sind die meisten bei der Erforschung der Wahrheit und geben sich mit den ersten besten Nachrichten zufrieden."
    "So viele Jahre auch vergehen mögen, die Natur des Menschen ändert sich nicht." Thukydides (454 v. Chr.; † wohl zwischen 399 v. Chr. und 396 v. Chr.)
    Gilde: Soul of Angel http://www.wartower.de/forum/showthread.php?t=1146805

  • ruhig brauner, alles wird gut.:D


    punkt 1: wiedermal ein schöner fred wo sich chaoz und konsorten austoben dürfen.


    punkt 2: ich habe mal für "neutral" gestimmt. einfach weil es dinge gibt, die in gw2 halt fehlen oder besser gemacht sind als im vorgänger.


    positiv ist z.b das punktesystem. man kann banner für alle bereit stellen, großevents auslösen, sich halt vorteile in der welt schaffen, die gildenlose nicht bekommen. alleine daür lohnt es sich in einer gilde zu sein.
    der vorgänger hatte das schöne bündnisssystem und halt auch das 2 klassensystem kurzick/luxon gegen die man spielen konnte.


    was die leute immer mit ihrem gvg haben. in anderen spielen gibt es auch gilden/sippen und dieser modi fehlt dort komplett. soll man auch von diesen spielen sagen, dass sie kein "richtiges" gildensystem haben bloß weil man sich nicht mit anderen gilden kloppen kann? die leute hängen einfach noch zu sehr in ihren "alten zeiten" rum.
    manchmal komme ich mir vor wie im altenheim und wie toll es vor 45 war:rolleyes::boggled:


    so und nun der von allen geliebte zitateauseinandernehmer

    Trotzdem hatten die Gilden dort, meiner Meinung nach, eine höhere Bedeutung und wesentlich mehr nutzen. In Guild Wars 2 hockt man im TS und plaudert, während jeder irgendwo alleine rumwuselt. Das kannst Du mit jedem anderen (Solo-)Spiel auch machen. Andere (Gilden-)Spieler werden dort kaum benötigt.


    das problem hat man in gw2 und gw1. in teil 1 bin ich damals auch oft mit helden rumgelatscht. ja sogar manche eliteinis konnte ich machen. hier muss ich mir für einen dungeon leute suchen. allerdings kann man das auch mit PUGs machen und die gilde steht im regen. aber das ist ein kommunikationsproblem in der gilde ansich und kein problem seitens anet.

  • Gilden in GW1 waren so unnötig wie n 3. Bein wenn man nicht unbedingt das mittelmäßige PvP spielen wollte.
    Ansonsten gabs für alles die Helden, und die Gilde war lediglich zum chatten.
    Da bietet GW2 viel mehr Möglichkeiten und wirkt nicht so altbacken, da man sich nicht auf eine Gilde beschränken muss.

  • Positiv:


    - Ausbau von Gildenfunktionen und Bannern etc. möglich
    - Gildenmissionen


    Negativ:


    - kein Bündnissystem
    - keine Gildenhallen


    Letztere beiden Aspekte haben mich dazu veranlasst, mit "gildenunfreundlich" abzustimmen.

  • wie unterscheiden sich die spiele denn überhaupt?


    PvE:


    gw1
    - wird fast alles mit npcs gemacht, außer speedclears

    gw2
    - dungeons (klar gehts auch mit pugs)
    - massenevents (mit pugs eher schwierig)
    - gildenmissionen


    PvP:


    gw1
    - adh wurde häufig über lfg gemacht
    - gvg


    gw2
    - nicht notwendig


    Massen PvP (als vergleich BK und WvW):


    gw1
    - zugehörigkeit wurde über gildenfraktion bestimmt
    - spielersuche nicht notwendig


    gw2
    - spielersuche nicht notwendig
    - zugehörigkeit bestimmt der spieler selbst durch heimatserver



    bündnissystem außen vor, es geht hier um gilden. abgesehen davon ist ein bündniss nichts anderes als ne gilde, die geclustert ist.
    gildenhallen sehe ich als ausgelagerte hauptstadt. brachte keine vorteile (ausgenommen gvg, welches ich aufgeführt habe).


    fazit: im pve sehe ich gw2 vorne, im pvp gw1.
    gw1 war ebenso ein solo spiel wie gw2 es auch ist. mit dem unterschied, dass keine gesichtslosen mitspieler rumliefen, sondern NPCs.

  • Quote

    ja sogar manche eliteinis konnte ich machen.


    Warum hast Du TdP und Unterwelt dann bis heute nicht gemacht, wenn es doch so leicht war? Die Titel hättest Du für den zweiten Teil dann doch locker im Vorbeigehen mitnehmen können.


    Quote

    gw1 war ebenso ein solo spiel wie gw2 es auch ist. mit dem unterschied, dass keine gesichtslosen mitspieler rumliefen, sondern NPCs.


    In Guild Wars 1 war der Content schwerer, und man hat sich aus eigener Motivation eher eine Gilde gesucht. Außerdem hat man echte Mitspieler bevorzugt. Wer hat ernsthaft Lust gehabt mit Helden diverse Missionen und Elite-Gebiete zu machen? Das war ein kleiner Teil, und dann meistens als Lückenfüller, weil gerade keine menschlichen Mitspieler verfügbar waren, oder weil man sich damit eigenen Content bzw. einen höheren Schwierigkeitsgrad erschafft hat. Und Dungeons hat man auch fernab von SC's dort mit Menschen gemacht. Selbst heute trifft man am TdZ noch den ein- oder anderen Spieler der eine Gruppe (kein SC) für UW oder Riss sucht. Genauso wie hier im Haus der Abenteurer noch Leute Termine für gemeinsame Runs planen.


    Desweiteren waren die Gefolgsleute/Helden ein Wunsch der Spieler, weil es eben scheinbar genug Menschen auf der Welt gibt die solche Spiele, die eigentlich auf menschliches Teamplay ausgelegt sind, alleine spielen möchten. Über Gruppeninhalte wird hier ja genauso rumgejammert, weil einige Tequatl und Co. am liebsten alleine machen möchten und keine Lust auf Teamplay haben. Und es ist nicht ausgeschlossen, daß es Gefolgsleute/Helden auch irgendwann nochmal in Guild Wars 2 geben wird, wenn die Spielerzahlen weiter zurück gehen und genug Leute danach in den Foren schreien.

  • bündnissystem außen vor, es geht hier um gilden.

    das war Teil des Gildensystems, das wichtigste hierbei aus meiner Sicht der Bündnischat,
    darauf warte ich in GW2 seit 2 Jahren, wozu in mehreren Gilden sein wenn man nicht kommunizieren kann, da hat man schlicht 50% zu programmieren vergessen,
    viele Sachen funktionieren einfach nicht sinnvoll, wie zB Spezialgilden, nur über externe Tools wie TS halbwegs

    Quote


    abgesehen davon ist ein bündniss nichts anderes als ne gilde, die geclustert ist.


    nein, da unterschiedliche Gilden auch unterschiedliche Ausrichtungen hatten und sich so ergänzten


    aus meiner Sicht würde es reichen wenn man in GW2 einen gildenübergreifenden Chat hätte und die Begrenzung auf 5 Gilden wegfällt,
    leider ist das Game so ausgelegt dass man für alles eine eigene Extra Gilde braucht, eine für Fraktale, eine für den Wurm, eine zum reden, eine grosse für Gildenmissionen, WvW, usw

  • Ich würde nicht unbedingt sagen, dass GW2 direkt gildenunfreundlicher ist. Es bietet eine Menge Gildenfunktionen, die es in GW1 nicht gab.
    Leider ist die Bedeutung des Konzeptes "Gilde" in GW2 eben deutlich geringer, weil


    • kein GvG / AdH
    • 5-Spieler-Partylimit
    • kaum Teamplay notwendig (inb4 "A-aber Kombofelder!")
    • enorm hoher Anteil an Solo-Content
    • deutlich weniger Spielerinteraktion


    Fast das gleiche wollte ich auch schreiben.


    Ich finde, man muss in GW2 zwischen gildenfreundlich und teamfreundlich unterscheiden. Gildenfreundlich ist es sicherlich in der Hinsicht, dass es nun beispielsweise eine in GW1 immer gewünschte Gildentruhe gibt, es gibt einen großen Sammelpool an Punkten, die man durch Zusammenspiel erreicht und sogar eigene Missionen für Gildies (auch wenn die mittlerweile nicht mehr sehr abwechslungsreich sind). Das ist erstmal prima. Der Grundstein für einen Gildenzusammenhalt ist also gelegt. Der ist hier ja sogar umfassender als in GW1, wo der Sinn einer Gilde primär erstmal vom GvG - später auch vom Bündnis (Lux/Kurz) - ausging.


    Allerdings ist halt das Gefühl, dass GW2 trotzdem gildenunfreundlich ist, nicht wegzudiskutieren, denn es kommt ja immer wieder zur Sprache.
    Nun, da ist erstmal natürlich die Möglichkeit, in mehreren Gilden zu sein. Das ist vielleicht nicht immer sehr förderlich, betrifft aber meines Erachtens nach erstaunlich wenige Gilden. Zumindest wird darüber wenig geschimpft. GW2 Spieler scheinen doch ein treues Völkchen zu sein, die sich eventuell nur noch ein paar Lagergilden erstellt haben. ^^


    Der zweite entscheidendere Punkt ist durchaus, dass "gildenfreundlich" offensichtlich oft mit "teamfreundlich" verwechselt werden kann. Denn teamfreundlich ist GW2 durchaus nicht. Aber das tut dann auch nichts zur Sache, ob meine Teammember Gildies sind oder einfach nur Bekannte oder gar PUGs. Das Gefühl, nebeneinander herzuspielen ist einfach viel größer als in GW1, wo die Klassen sich gegenseitig ergänzt haben und jeder eine spezifische Aufgabe hatte.


    Von daher würde ich nicht sagen, dass GW2 spezifisich gildenunfreundlicher wäre als GW1. Der Schwerpunkt von Gilden hat sich von PvP hin zu "was zusammen unternehmen" verschoben. Ob das jetzt Dungeons, WvW oder Gildenmissionen sind, man sammelt immer Punkte für die Gilde (ähnlich wie die Bündnispunkte in GW1). Ist ja im Grunde sogar besser, nur das "was zusammen unternehmen" ist irgendwie zu einem "gemeinsam einsam" geworden, so dass man sein Gildenzusammenspiel irgendwie vermisst, obwohl man gerade mit seiner Gilde unterwegs ist.


    Seltsamer Zustand, aber anscheinend gewollt, weil dass jeder alles kann "wusste man ja schon vorher" und so...


    Also: [x] Weiß nicht, unsicher. Weil eigentlich gleich viel Gildencontent wie in GW1, nur andersartig.