Release-Notes zum Fest der vier Winde

  • Primordiales: also ich treffe in gw selten leute unter 20. die meisten sind im schnitt so zwischen 25 & 30, wobei ausrutscher nach obern (40+) warscheinlicher sind als nach unten. zudem schreibt dir ja niemand vor wie du spielen sollst. man bietet dir lediglich die möglichkeit an den großen events organisiert teilzunehmen.

  • ich frage mich ernsthaft was sich Anet mit der Änderung gedacht hat,
    war man a) so naiv zu glauben das eine auf einer Map zusammengewürfelte Gruppe zu spontaner Selbstorganisation neigt
    oder b) hat man eingeplant das sich Spieler durch exploiten (das ist es wenn man ehrlich ist) eine leere Map besorgen um dann organisiert zu spielen

  • Also ich denke die Gilden " Weißer Mantel" und "Glänzende Klinge" sowie "Kurzik" und "Luxon" sollten jedem GW1 Spieler ein Begriff sein :). Aber wir driften zu weit vom Thema ab. Auch wenn es interessant ist.


    Lustigerweise sind ja genau das die Gilden, die mit Guild Wars nicht gemeint waren. Die großen Menschengilden damals waren Ascalon, Kryta und Orr, die sich gegenseitig bekämpft haben und von denen das Spiel den Namen trägt. Es hatte durchaus einen Einfluss auf die Geschichte, denn die Gildenkriege wurden aufgrund der Charr-Invasion beendet und es war ein Grund, warum Adelbern damals nicht nach Kryta ziehen wollte. Es lag noch immer eine Spur von Feindseligkeit und auch Angst vor der Aufnahme in Kryta vor ihnen. Durchs Löwentor wurde man ja auch nicht einfach gelassen, sondern man musste sich gegen die Untoten beweisen. Orr war abgekapselt und versank auch (nicht nur, Kilbron hatte halt ne Meise :P), weil niemand die Truppen der Charr aufhalten konnte.


    Die Gildenkriege hatten also durchaus Einfluss, ich verstehe jedoch inzwischen die Leute, die sich in Guild Wars 2 über zu wenig Gilden-Content im Vergleich zum nahmen beschweren. Die Story hat mit GW2 nun absolut nichts mehr am Hut

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  • Ich habe ehrlich gesagt wenig Lust meine Abende in irgendeinem TS mit irgendwelchen fremden Kindern zu verbringen die mir ansagen wollen wie ich an meinen Abenden zu spielen habe.




    Die Gilden-Kriege wurden in meinem GW aber auch nachgespielt. Das die Gilden da einen ganz anderen Stellenwert haben, ist nicht von der Hand zu weisen.


    Dann beschwer dich nicht, wenn du das Event nicht packst, und beleidige nicht fremde Spieler.
    Jeder will jedes Event locker flockig mitnehmen aber wehe man muss dafür mal mit anderen Spielern interagieren, iiiih, das ist nix, da muss ich ja mit denen reden und spielen :yikes:


    Kein Wunder, dass immer mehr aktive Spieler statt dem Wartower auf anderen Com Seiten unterwegs sind -,-

  • Dann beschwer dich nicht, wenn du das Event nicht packst, und beleidige nicht fremde Spieler.


    Das habe ich nicht getan.


    Jeder will jedes Event locker flockig mitnehmen aber wehe man muss dafür mal mit anderen Spielern interagieren, iiiih, das ist nix, da muss ich ja mit denen reden und spielen :yikes:


    Kein Wunder, dass immer mehr aktive Spieler statt dem Wartower auf anderen Com Seiten unterwegs sind -,-


    Erstmal bin ich nicht "jeder" und dann habe ich auch kein Problem damit mit anderen Spielern zu interagieren nur will ich mir die Leute dafür aussuchen und nicht meinen Abend mit den Ansagen irgendeiner Person im TS verbringen. Was defakto nichts anderes ist als sich vorschreiben zu lassen was man zu tun hat.

  • http://mmo-play.com/mmo-blog/are-mmo-megaservers-necessary


    Ganz gute Beschreibung des Problems.


    Fazit:


    So are megaservers necessary in mmos? The answer is no, they're not. They can be extremely useful in combating the problems of low population servers and empty zones. I cannot overstate how big this issue is as people playing an mmo expect to play with and against other players. However, mmo megaservers can also cause issues by destroying the sense of community and forcing players of different preferences into the same game world. The final answer is that just like any other system in an online game, how a megaserver is used determines how beneficial they are to the game. If they allow players to stipulate who they prefer to game with and act upon those wishes, then they could be very useful indeed.

  • Über das Guild in Guild Wars wurde hier sowohl für den ersten als auch für den zweiten Teil immer mal wieder heiß diskutiert - siehe Suchfunktion.


    Letztendlich bleibt es mal wieder jedem selbst überlassen wie wichtig es einem ist. Für mich persönlich hatten die Gilden in GW eine sehr starke Bedeutung, schon allein wegen dem GvG. In GW2 jedoch spielen Gilden keine Rolle und ich halte den Namen für völlig falsch und wurde nur aus rein wirtschaftlichen Interessen gewählt. Man verwendete einfach den guten Namen von GW um seinen Rotz den GW Fans anbieten zu können. Denn die waren es die langezeit bis zum Release mitgefiebert haben und dafür gesorgt hatten das die erste Welle an verkauften Einheiten gesichert war.

  • Guild Wars hieß nie Guild Wars wegen den Gildeninhalten. Das haben die Spieler in den Namen interpretiert. Ursprünglich basiert der Name auf den "Gilden-" Kriegen der Menschen ;).


    Was aber wenig relevant ist wie der Hersteller auf den Namen irgend wann mal gekommen ist und nun in GW2 den Spielern es ggf. unter die Nase reibt. Es geht darum was Guild Wars bei den Spielern ausgelöst hat, wie sie das Spiel empfunden haben etc. Das ist das Wichtige und nicht wieso der Hersteller ein Spiel vielleicht ursprünglich mal laut einer „Phantasiegeschichte“ benannt hat. Als Argument warum GW2 nicht viel her macht was Gildeninhalte betrifft ist das als Begründung völlig ungeeignet. Im Gegenteil, wenn der Hersteller dieses Argument vorbringt, nimmt er die ursprünglichen Fans (wieder mal) nicht ernst. Es hat fast schon etwas von Arroganz. Das Argument geht auch eher in Richtung einer "Schutzbehauptung" dafür, dass der Hersteller Guild Wars in Teil zwei wegen dem Kommerz völlig entkernt hat. Da ist vom Ursprung nicht viel übrig geblieben außer ein Werkzeug zum Geld scheffeln für Aktionäre und eine bunte Hülle inklusive Worthülsen. :grumpy:


    Also mal ganz im ernst, wenn jetzt schon Spieler Anet um den Hals fallen, weil der Zerg sich jetzt auf mehrere Gruppen mal aufteilen muss, dann ist das schon fast devot zu nennen. Mit dem Hintergrund von Guild Wars 1 diese „innovative Mechanik“ zu feiern ist eher lächerlich, da es dann eben anstatt einem großem Zerg mehrere kleinere sind. Und wenn dem Hersteller dann dazu auch nur noch eine Zeitbegrenzung als Maß der Dinge einfällt. :spec:


    Also noch mal: Es ist völlig unwichtig warum damals vor hundert Jahren das Spiel Guild Wars 1 mal so benannt worden war. Entscheidend ist, zu was sich Guild Wars dann für die Spielerschaft im Laufe der Jahre entwickelt hat. Zu was das Spiel also für die Spieler geworden ist.


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    Ich finde es gut das sich die Community organisiert, aber es ist bei allem Positiven was darin auf jeden Fall zu sehen ist, auch nur eine Abwehrreaktion bzw. ein Symptom dafür, woran Guild Wars 2 krankt. Es ist sozusagen die Zergbildung außerhalb des Spieles, ohne das jetzt negativ zu meinen. Im Gegenteil es ist die logische positive Konsequenz der Spieler, um noch was zu retten. Im Prinzip eine indirekte Gildenzusammenlegung in Zeiten der Not.


    Vom Spieler selbst kann das natürlich erst mal ganz anders empfunden werden. Vor allem da man ja ins Spiel kommt vor allem um Spaß zu haben und diesen will man sich auch nicht vom Hersteller vermiesen lassen (so komisch sich das auch anhört). :nod:


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    Ich hab neulich mal die Karka-Königin gemacht. Das Event bestand daraus, dass ein großer Zerg gefühlte zwei Minuten auf ein Krabbenwesen eingestäbelt hat. Von dem etwa 50-ziger Zerg kippten innerhalb der Zeit vielleicht zwei mal 8 Leute um, die gleich (etwa 3 Sekunden) wieder belebt wurden. Am Ende blinkte rechts die Truhe. Ich glaub bei Tetris hätte ich mich mehr anstrengen müssen und es wäre auch interessanter gewesen. Aus diesem Grund mache ich hier eine „Demo“ und halte ein Banner hoch mit der Aufschrift „Ersetzt die Karka-Königin durch ein Tetris Minispiel für alle“. :cheers:


    Hinweis: Der obere Text ist nur meine (derzeitige) Meinung. Niemand muss der gleichen Meinung sein. Es ist völlig normal wenn Meinungen voneinander abweichen und auch nicht schlimm. :wink:


    Der Geisterheld

  • Mal abgesehen davon wofür das Guild in Guild Wars steht (Für mich war es eigentlich immer eindeutig nicht der Geschichtliche Hintergrund sondern vielmehr das Gilden- System)


    Ich kann aber meinen Vorpostern nur zustimmen. Es wurde einfach der Name Guild Wars 2 genommen um mehr Profit zu generieren da man die Fan Gemeinde von GW1 mitnehmen wollte. Das besondere an Guild Wars war eben das alles Instanziert war und somit auf die Teamzusammen Stellung geachtet werden musste. Auch natürlich "Build Wars" war sehr wichtig (Ich hasse diese Dämlichen Waffenfertigkeiten). Also das Ständige Experimentieren mit Fertigkeiten im Zusammenspiel mit den Primär/Sekundär Klassen. Bei GW2 lohnt sich da in ca.90% nur Berserker Rüstung/Ausrüstung. Tank gibt es nicht genau so wenig wie es einen Supporter/Healer gibt oder Sonstiges. Jeder versucht seine eigene Persönliche Schadensspitze zu erreichen und kümmere dich nicht um deine Team Kollegen. Super Prinzip! Selbst in Riesen Events wenn man versucht Leute zu Helfen die angeschlagen/Tot sind. Die Belohnung ? Es gibt keinen Erfolg für dich weil du eben nicht genug Schaden gemacht hast. Also warst du sozusagen für das Event garnicht dabei. Was für eine Wertvolle Erfahrung =)


    Auch sonst habe ich immer so das Gefühl gehabt als ob die Entwickler nie GW1 Gespielt hätten. Warum wurden dann nichtmal Positive Dinge aus GW1 Mitgenommen ? Ich meine Man hatte es doch schon im ersten Teil ? LFG Tool z.bsp. oder diese Grotten schlechten Zwischen Sequenzen wo es in GW1 diese Herrlichen Ingame Cut Szenen gegeben hat ? etc.


    Egal wie Voll/Leer die Karten sind man fühlt sich einfach Isoliert von den anderen da keiner mit den anderen muss.


    Manchmal muss man konsequent sein: Resident Evil hat sich in ein Action Shooter verwandelt. Meine Konsequenz Ich Spiele es eben nicht mehr. Genau das gleiche mit Splinter Cell das sich von einem Stealth Game in einen Ähnlichen Style wie RE Entwickelt hat. Auch wenn es manchmal Schmerzlich ist, da man so viel Zeit in GW1 Verbracht hat, muss man für sich die Konsequenz ziehen.

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    Winke Winke WT :(
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  • Guild Wars hieß nie Guild Wars wegen den Gildeninhalten.


    Das mag sein. Jedenfalls fehlt sowohl der storykontext in GW2, als auch das GvG als auch oftmals der Sinn einer Gilde.
    Und damit ist das Gesamtpaket um "Gilde" weniger stimmig als früher.
    Ich brauche eine Gilde für gemeinsame Aktivitäten und zum chatten/fragen stellen/einander helfen.
    In GW2 muss/kann man sich nur sehr bedingt helfen, man macht sich teils sogar Inhalte kaputt (story gemeinsam spielen z.b.).
    Gilden haben ja normalerweise u.a. den Sinn, dass man über sie Mitspieler und Hilfe bekommt. Und das man gemeinsam als eingeschworene Gemeinschaft spielen kann.
    Die Spielinhalte für Gruppen von vllt 4-8 Spielern sind in GW2 aber sehr überschaubar. Am ehesten braucht man eine Gilde, um zu fragen wer auf einem tollen Überlauf ist um sich rüberziehen zu lassen und irgendwas zu leechen (marionette, pavillion, etc.)
    Wäre Guild Wars 2 ohne Gilden erschienen würde man kaum einen Unterschied bemerken. Aber dennoch würden wohl sämtliche Spieletester schreiben "das Spiel heißt zwar Guild Wars, hat aber keine Gilden". Jetzt hats deshalb wohl Gilden - MMO-Standard - aber mehr als eine Alibi-Funktion haben sie eigentlich nicht.
    Selbst die blöden Gildeninhalte sind eher Zergevents als ein Gildeninhalt. Anfangs war das Geschrei auch relativ groß, dass Kleingilden (10-20 Spieler) von den Gildeninhalten ausgeschlossen sind, was ich nach wie vor für eine fragwürdige Entscheidung halte. Ich hätte eher eine Instanz mit an die Gruppengröße angepassten Inhalten erwartet.


    Dann auf, such dir die Leute, stell sie zusammen, organisier was, bilde selbst den Lead.


    Nur Zergcontent zu liefern stinkt.
    Einen "Lead" in einer 5er Gildentruppe zu bilden stellt wohl für die wenigsten ein Problem da. Ebenso die Organisation. "XY, ran hier, dungeon z".
    Das sind imho auch die Inhalte die eine eingespielte Gruppe erzeugen. Spieler die sich gegenseitig motivieren, am Spiel halten, vllt interne Wettbewerbe austragen, etc.
    Aber GW2 liefert da eben nur Dungeons.
    20-30 Storymissionen die ein Team erfordern? Eine Vielzahl an Quests die ein team erfordern?
    Jaja, offene Welt. Eine offene Welt ist zum casual rumdödeln und das Spiel nach einem Monat weglegen gut. Man sieht ja, dass sich eine Reihe an Gilden um Dungeons herum gebildet hat - SCs, Dungeon farmen, rekorde jagen, etc. So dumm scheinen instanzen ja nicht zu sein.
    Umso fragwürdiger, dass da nur so wenig content besteht - und auch seit ewigkeiten kaum was nachgeliefert wurde. Fraktale und das wars auch.
    Scheiß auf die Sichtbarkeit der Gilden in der Welt. Das ist pure Fassade. Wesentlich sind Spielinhalte die man miteinander (!) spielt und nicht nebeneinander. Zergcontent ist nebeneinander.

  • ...
    HF GL weiter dich über Dinge aufzuregen, die dich nicht jucken.


    Es ist doch absolut Legitim sich über Neuen Inhalt, eines Spieles wofür er nunmal Geld bezahlt hat, aufzuregen der ihm so schlecht gefällt das er dafür nur Desinteresse zeigen kann.


    Nebenbei: Wenn Anet ein Solches Event rausbringt (oder auch Bosskämpfe) die so Schwer/Komplex sind das sie Organisation Benötigen in Form von Akustischer Absprache dann muss man sich Fragen warum sie nicht in GW2 ein Solches Tool Integrieren. Es kann nicht erwartet werden das man gezwungen wird TS zu Installieren, weil man diesen Erfolg will.


    Wenn du es magst im TS mit XX Spielern Online zu sein, ist es doch absolut ok für dich. Für ihn ist es eben nicht ok er möchte nicht im TS mit XX Spieler online sein die er nicht kennt bzw. möchte nur mit wenigen Freunden Gildies einen Gemütlichen Abend verbringen. Wo ist den das Problem wenn er deine Vorlieben nicht Teilt ?

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    Winke Winke WT :(
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  • Wo ist den das Problem wenn er deine Vorlieben nicht Teilt ?


    Das Problem ist, dass sich die meisten hier selbst zu wichtig nehmen und ernsthaft denken, ihre Meinung wäre eine absolute und allgemeingültige Wahrheit, die sie anderen um jeden Preis aufzwingen müssen. Andere Standpunkte einfach hinzunehmen oder gar Empathie für andere Diskussionsteilnehmer aufzubringen ist schlichtweg inakzeptabel. :wink:


    Ich bin im Übrigen auch nicht der Meinung, dass Zerginhalte mit umfangreichem Organisationsaufwand wirklich der richtige Weg sind, vor allem nicht in der offenen Welt. Aber damit wiederhole ich mich nur und das muss ja nicht (in jedem Thread) sein (oder doch?).

    Gilden: Offizier bei Zirkel der Finsternis [ZdF] | Deep Throats [DPS] | Wartower [WT] | Lager meine Sachen [LMS]

  • Man kann sich sicherlich vortrefflich darüber streiten, wo und wie GW1 seinen Namen her bekam.
    Unbestritten ist jedoch die Tatsache, dass, GW2 mit dem GW1 nichts (oder wenig) gemein hat.
    Es sind nichtmal grundlegende Dinge übernommen worden, die sich aus den Jahren der Gw1 Entwicklung etabliert hatten: Gildenhalle, Builds speichern, GvG. (nur um einges zu nennen, damit der Vorwurf der Verbesserungsvorschläge würdenicht gebracht werden, nichtig ist)
    Auf der anderen Seite gibt es Neuerungen, die mMn nicht weiter ausgereizt wurden oder werden: Handwerksberufe (wenn ich Lvl 500 erreicht habe sollt eich vielleicht einen Namen gemacht haben mit z. B. Savertins Klinge, die ein geiles Deisign hat) , einige richtige Gildenhalle oder Gilden allgemein.
    Wie Tataro schon erwähnte; das Spielgefühl durch Zugehörigkeit einer Gilde ist mMn flöten gegangen. Mit den Leuten in BuRn spiele ich seit 2006, einige kennt man im RL bishin zu sehr privaten Dingen (auf Hochzeiten eingeladen zu sein, sich gegenseitig besuchen ets. pp). Diese Tiefgründigkeit geht mir mMn in GW2 verloren.
    Aber auch Gelegenheitsbekanntschaften, die man vor GW1 kennelernte und mit GW nur bisschen tun hatte, sind ausgebaut worden. (ich erinnre mich da an 7, Galadriel und noch andere), die ich seit nunmehr 12/13 Jarhen zu meinen Freundes-/Bekanntenkreis zähle.
    Mit GW2 wurde es leider nur tlw. vertieft. Das "wir"-Gefühl wurde durch ein "wwwir-Zerg"-Gefühl tlw. ersetzt. Auch das möchte ich nicht missen: Ja, ich farme tlw. nach ätzenden Schichten divese Bose mit dem Megazerg. Anders wär es mir nicht möglich. Ich spiele zum Entspannen, da mir das Spaß bringt.
    Aber mit dem letzten Update (v. a. Kronpavillion) war es nicht mehr das gemütlich Gefühl. Keine ExP, kaum Radomloot, Stimmung war eher egebnis- als spaßorientiert. Von der Spielmechanik habe ich heute das erstemal einen Pattasituationm erlebt. 120 (ich betone hundertzwanzig) Minuten für den Bumm-Bumm-Boss.... zuviele Spieler machtenes nicht schneller, der Kommander hatte tolle Ideen, die leider nichts nutzen. Die Bossmenchanik ist irgendwie cool.
    Im Endeffekt hat GW2 Sachen zu bieten, die GEW1 nicht hatte, aus welchen Gründen noch immer. Dennoch trägt es mMn diesen Namen zu unrecht. Es hätte die E§rrungenschaften aus GW1 bedurft, um diesen namen weitertragen zu können plus den Neuerungen von GW2.
    Als Gilde sollte ich auch den z. B. Kronpavillion zu 8 machen können (z. B.mit Helden).
    Klar, Instantz vs. offenen Welt. Aber es werden auch keinen Auswahlmöglichkteiten angeboten. (Den Dungeon mit der Gilde zu machen oder rnicht oder doch nur mit Radoms zählt nicht).
    WvW mag ich, aber BK mochte ich auch.
    Sicherlich hat sich ein Teil der Spielerschaft geändert (jüngere sind nachgekommen, ältere sind gegangne), aber um beide Seiten zufrieden zusellen, wären Mechanismem von nöten gewesen, die mMn Platz gefunden hätten. Um die alten Hasen (ich nehm mir meien Talkora, meine Ogden, meine Livia) zufrieden zustellen, als auch die neuen Inhalten wie springen, dodgen usw.


    Savertin, betrunken, rechtscheibfaul

    FoW Hardcore Healcrits
    - Lächeln ist die netteste Art dem Gegner die Zähne zu zeigen.
    - Experten leisten IMMER was Besonderes. Auch hier!
    - Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klar kommen!

    Filme und ihre Fortsetzungen: erst Keinohrhasen, danach Zweiohrküken, und danach vielleicht Dreilochstuten (?)

  • Ich denke der wesentliche Punkt ist eh GW1 =/= GW2. Außer Name und gleiche Welt ist es einfach ein grundlegend anderes und daher nicht vergleichbares Spiel. Ich trauere auch den Zeiten in GW1 hinterher (lang lang ists her). Aber ich habe auch nicht erwartet, dass es sich hier genau gleich entwickelt. (Sonst hätte man auch einfach nur ne Redux Version von GW1 bringen können).
    Dieses ganze Rumgezerge ist vermutlich einfach der neuen Generation Spieler geschuldet, die möglichst schnell möglichst einfach möglichst anonym Erfolge haben will. Mir fehlt dieses Zwischenmenschliche ebenso, was dazu führte, dass ich die Ganze Zeit ohne Gilde unterwegs war. Ich weiß auch gar nicht, ob es von meiner alten Gilde überhaupt noch aktive Spieler in GW2 gibt. Ist alles zu lang her.


    Fakt ist. Mit der Entwicklung, wie sie im Moment forciert wird, wird leider eher die o.g. Generation Spieler angesprochen. Diesen Trend, dass die ältere Generation Spieler auf der Strecke bleibt, finde ich übrigens in verschiedenen MMOs.


    Ich würde mir auch mehr familäres Spielen ohne leistungsdruck wünschen. In der Gildenhalle rumhängen und dabei stundenlang im TS quatschen.. das waren noch Zeiten.. ^^


  • Dieses ganze Rumgezerge ist vermutlich einfach der neuen Generation Spieler geschuldet, die möglichst schnell möglichst einfach möglichst anonym Erfolge haben will.


    Das glaube ich nicht. Die wenigstens werden sich sowas in der Art gewünscht haben. Möglichkeiten zum Zerg-Farmen hat das Spiel ja genug, für die, die es wollen.


    Ich meine es liegt einfach daran, dass Anet nur noch solche Konstruktionen hervorbringt.
    Wie jetzt im Kronpavillon. Es gibt diese 6 Bosse, die irgendwann spawnen. Was willste da nun machen ?
    Die Karte ist dank Megaserver gut befüllt, die Spieler rennen zu den Bossen um sie zu zerkloppen. Am Anfang rennen sie alle dem blauen Stein hinterher, von Boss zu Boss, es dauert, es gibt wenig Belohung. Irgendwann setzt sich mehr oder weniger die Erkenntnis durch, dass man sich aufteilen muss. OK, dann sind halt auf jedem Boss nicht mehr 120 sondern 20 Spieler, es geht schneller, es gibt mehr. Das wars, mehr ist da nicht.


    Und das ist das einzige was Anet noch zustande bringt, anstatt das zu machen, was immer wieder vorgeschlagen wird:


    • neue Dungeons mit neuen Wegen und anständigen Bossen, die dann von Gruppen mehr oder weniger intelligent erledigt werden
    • oder wenigesten Alternativen dazu, wie instanzierte Events, z.B. bei der Marionette, wo der Zerg aufgebrochen wurde (nur sollte der Erfolg einer Gruppe nicht von anderen abhängig gemacht werden)


    Und nicht son Mist (meine Meinung), wie der Tequatel oder der 3KopfWurm, wo man auf nen externen TS und 150 organisierte Spieler angewiesen ist, also quasi nen organisierten Zerg.

  • Also ich muss meine Meinung revidieren. Der Kronpavillion ist ein super Farmevent wenn man denn in einem goldigen ist. Nicht nur das man extrem schnell levelt nein man bekommt auch massenhaft Tickets,Festmarken,Champion Beutel und Karma. Und Spaß macht es auch. Nur beim Basar fehlt nach den einmaligen Erfolgen so ein bisschen der Anreiz dort etwas zu machen.


    50 Goldene Bossblitz Kisten darf ich schon mein Eigen nennen :D.

  • Also mir macht es keinen Spaß (selbst nicht in organisierten Instanzen, gestern abend hat mich da jemand mit reingezogen): 3-5 Minuten auf einen Boss hauen bis er fast platt ist, dann warten bis das "go" kommt, dann nochmal ein paar Mal draufhauen, dann warten bis das Event fertig ist. Dann Beutel aufklicken, etwas spenden, Kommandeur suchen, 5 Minuten untätig warten bis es wieder losgeht. Man kann ja nicht raus, weil man sonst wieder in eine unorganisierte Instanz kommt. Und dann wieder von vorn. Interessant ist anders.


    Da war das Farmageddon von letztem Jahr selbst kampftechnisch noch interessanter, denn da hat man der Beute wegen zusätzlich ein Interesse daran gehabt, auch noch andere Gegner zu bekämpfen.


    Dieses Mal geht es ausschließlich um die Bosse und um sonst gar nichts. In einem Durchgang für jeden persönlich auch nur um einen einzigen Boss, nicht einmal mehrere. Man stelle sich das mal vor: alle 10-12 Minuten haut man einen Gegner kaputt, wobei die Zeit im Kampf nur um die 5 Minuten sind. Der absolute Wahnsinn! Ein Gegner! (ok, die Veteranen sind auch noch da, aber die macht man aus purer Langeweile nebenbei mit)