Gutes Krieger Build?

  • Hi!
    Kann mir wer von euch einen guten Krieger Build für PvE (auch in der Gruppe) und Dungeons empfehlen?


    Ich bin noch am Anfang und möchte sofort richtig skillen.
    Danke für eure Hilfe!


    Gesendet von meinem Galaxy S3

  • Richtig geskillt bist du, wenn es Spaß macht. Durch kommt man immer. Dass eine Kombination an die Situation angepasst stärker ist als eine andere, versteht sich von selbst.

  • So kurz nach dem Release gibt es weder gute noch schlechte Builds. Alles funktioniert und alles ist total mies. Alles funktioniert wenn du Spaß hast. Alles ist mies, wenn wir in 1-2 Jahren die mögliche Auswahl an Builds auf zwei-drei eingeschränkt haben, welche von der Community als effizient eingestuft und Pflicht für Dungeonruns werden.


    Von daher kann dir niemand ein gutes Kriegerbuild posten, und das ist auch gut so. Trotzdem, zumindest als Leitfaden:


    Level 1-30:
    Spiel deine Lieblingswaffen. Optimiere dein Build auf Schaden. Die ersten 10 Traitpunkt sind zum Beispiel gut angelegt, wenn du in der Waffenkategorie auf Deep Strike (+40 Präzision für jedes unbenutze Signet) skillst. Dazu vllt. noch Stärke > Berserkers Power und als Utility Healing Signet, Bulls Charge, Signet of Stamina, Signet of Fury, Signet of Rage (Elite, mit LvL 30). Die Rüstung dementsprechend anpassen, und du haust einen Crit nach dem anderen raus.


    Level 30-40:
    Bring Conditions ins Build. Schwert+Mace stackt zum Beispiel Blutung, und zusammen mit "On my mark" hast du 10 Sekunden 14x Verwundbarkeit auf dem Gegner. Dazu noch ein AoE-Knockdown mit einer absurden Reichweite und ein Skill der dich mühelos zum Gegner portet. Ernsthaft, die Kombo rockt :D
    Das Gewehr bringt ebenfalls nochmals Blutung. Schwert und Gewehr verursachen beide Cripple, weswegen sich Leg Specialist aus der Tactics-Linie anbieten würde.


    Level 40-?:


    Soweit bin ich selbst noch nicht, ich habe aber schon eine ungefähre Ahnung wie ich hier weiter vorgehen würde. Als allererstes weiterhin auf Conditions aufbauen. Purer Schaden ist zwar nett, macht einem aber verwundbar. Und ohne eine richtige Heilerklasse stellt sich die Frage, wer mich an der Front am Leben erhält (nope, nicht der Guardian allein). Eine Idee wäre deshalb, "On my mark" um weitere Schreie zu erweitern, und Vigorous Shouts zu skillen. Theoretisch sollte man damit einen nicht unbeachtlichen AoE-Heal für die Gruppe hinbekommen. Der Schaden selbst kommt dann wie gesagt von den Conditions, allen voran Blutung. Banner konnten mich dagegen noch nicht überzeugen, es ist aber durchaus möglich, sich darauf auszurichten.


    Kurzfassung:
    Solang du damit durchkommst: Hau ordentlich Schaden raus.
    Danach: Such nach Möglichkeiten, dich und deine Truppe zu unterstützen, und hau erst dann Schaden raus. Achte darauf, dass dein Schaden auch zuverlässig ist. Ein Bossmonster mit 1 Million HP ist von einem 3000 Crit relativ unbeeindruckt.


    //edit: Achja, und umskillen ist ziemlich billig die ersten 30-40 Level. Du kannst also so oft wie du willst "falsch" skillen, ohne wirklich dafür bestraft zu werden.

  • Hallo, ich bin von Nekro auf Krieger umgestiegen und spiele derzeit mit Lvl 30 auf den Traits Waffen und Stärke. Im Build spiele ich mit Schwert/Schild und Gewehr. Zudem verwende ich 4 Siegel und Bullenangriff. Damit kommt man recht gut klar, aber es fehlt an Verteidigung. Wie kann ich ein gutes Verhältnis zw. Schaden u. Zähigkeit mit Ausrüstung und Traits erreichen? LG

  • Ausweichen, guter Mix aus Attributsboni, richtige Hilfsfertigkeiten (so ein Kick allein reicht oft aus um mehr als ein Leben zu retten).
    Auch das Herumtänzeln um den Gegner rettet dich vor manchem Schlag oder lässt die Gegner nur blöd herumlaufen, während sie einstecken.

  • Ja,da sagt Ihr was mit den Attributen.


    Meine mains waren bisher Wächter,Dieb und Waldi und da ist es relativ einfach gewesen. Nun habe ich einen Krieger angefangen,und stelle im Vergleich fest ,dass er im melee ganz schön was auf die Mütze bekommt.


    Der Vorteil ist natürlich,dass er selbst auch im melee dementsprechend hoch austeilt,nur ist er defensiv eher eingeschränkt was mich dann meistens eher dazu "zwingt" auf das Gewehr zu wechseln um Wellen oder härtere Gegner über kiten zu erledigen.


    Ich denke, dass man beim Krieger der Zähigkeit wirklich mehr Aufmerksamkeit schenken muß,wenn man ihn melee zocken will.

  • Tänzel um den Gegner herum. Viele greifen langsam an und allein dadurch entkommst du angiriffen. Ist oft bei zu Boden schleudernden Hammerkriegern so, bei Bären, bei besonders massigen Gegnern. Nie stehen bleiben, immer in Bewegung bleiben. Wenn man in einem großen Kreis auf sie einschlagend mit einer Nahkampfwaffe kitet, greifen sie oft gar nicht an sondern sterben fröhlich vor sich hin.


    Der Krieger ist kein Nahkämpfer. Der Krieger hat die Möglichkeit, in den Nahkampf zu gehen. Ebenso ist er kein Fernkämpfer - er hat wiederum die Möglichkeit in den Fernkampf zu gehen.
    Es ist unsinnig nur aus alten "Traditionen" und Überbleibseln anderer Spiele den Fernkampf beim Krieger zu leugnen oder kleinzureden, indem man ihn gleich von Anfang an als Nahkämpfer bezeichnet.
    Man sollte zudem beachten, dass ein Kombofeld oft besser ist als kein Kombofeld. Natürlich muss man jetzt abwägen, ob man allein deswegen sich den Langbogen auferzwingt. Aber man sollte es immerhin testen. Man kann zum Beispiel sein Kombofeld mit [[Brandschuss] legen, gleichzeitig auf den Gegner zulaufen, sich mit [[Bogenschuss] Macht geben, sofort auf den Zweihänder wechseln und den Gegner mit der Fertigkeitsabfolge [[Wirbelsturmangriff]->[[Klingenpfad]->[[Hundert Klingen] bearbeiten. Wenn man jetzt übrigens wieder etwa zwei Adrenalinbalken voll hat und die Eigenschaft "Flinke Hände", so kann man das ganze alle fünf bis sieben Sekunden wiederholen (nur [[Wirbelsturmangriff] lädt dafür ein wenig zu langsam, aber das kann man verschmerzen).


    PS: Wir sind noch alle Neulinge. Der Käse, den ich hier schreibe, wird in ein paar Monaten entweder völlig aus dem Spiel iteriert sein oder es gibt ein Meta und man lacht sich darüber untot.

  • Das ist schon klar,dass man ihn nicht als klassischen Melee sehen sollte.
    Aber wenn ich range spielen will,gibt es wie ich finde auch bessere Klassen,zu denen man alternativ greifen könnte. Ich finde hier fehlt es ihm etwas an Einzigartigkeit.


    Quote


    Tänzel um den Gegner herum. Viele greifen langsam an und allein dadurch entkommst du angiriffen. Ist oft bei zu Boden schleudernden Hammerkriegern so, bei Bären, bei besonders massigen Gegnern. Nie stehen bleiben, immer in Bewegung bleiben. Wenn man in einem großen Kreis auf sie einschlagend mit einer Nahkampfwaffe kitet, greifen sie oft gar nicht an sondern sterben fröhlich vor sich hin.


    Das ist richtig,nur hast du es nicht immer mit single targets zutun, und es gibt skills wie beim Schwert die Du während des rumtänzelns garnicht nutzen kannst,weil Du dich dazu nicht bewegen darfst.


    Alles was der Krieger im melee kann,macht der Wächter mindestens genau so gut,allerdings mit einer unfassbar hohen survival.


    Auch klar,dass der Wächter prozentual gesehen weniger Damage macht,aber ich denke jeder der melee spielt würde das in Kauf nehmen,weil man schliesslich überleben muß um überhaupt damage über längere Zeit machen zu können.

  • Für Anfänger würde ich Folgendes vorschlagen:


    - Zwei Äxte
    - Ausschließlich Siegel ausrüsten
    - Im Waffen-Baum "Weiter Schlag" ausrüsten, um für jedes ausgerüstete Siegel +40 Präzision zu erhalten
    - Im weiteren Verlauf Eigenschaften ausrüsten, die Blutungen und Verwundbarkeit bei kritischen Treffern verursachen oder den (kritischen) Schaden mit Äxten erhöhen
    - Rüstungen mit Boni auf Kraft und Präzision, Schmuck mit Zähigkeit und Vitalität, Runen über alle vier Attribute verteilen (ein bisschen Zähigkeit und Vitalität muss sein)
    - In der Waffe Verwundbarkeit und/oder Blutung bei kritischen Treffern ausrüsten, vielleicht "Siegel des Blutdurst" in der Begleithand, um nochmal viel Kraft und noch mehr zusätzlichen aufzubauen


    Für den Einstieg ganz nett. Spielt sich ziemlich geradlinig und die wichtigen Eckpfeiler dieser Build, allen voran die Eigenschaft "Weiter Schlag", kann man sehr früh ausrüsten. Mit dieser Build sind drei aus vier Schlägen kritische Treffer - die wiederum Zustände wie Verwundbarkeit auslösen. Und da man die ausgerüsteten Siegel ignorieren kann und es auch von Vorteil ist, das aufgebaute Adrenalin nicht sofort wieder heraus zu schleudern, kann man sich als Einsteiger erst einmal voll darauf konzentrieren, die Angriffsskills vernünftig einzusetzen und sich richtig zu bewegen.


    Diese Build ist allerdings nicht besonders standfest, und außer viel Verwundbarkeit auf den Gegnern trägt diese Build auch nicht viel zum Gruppenspiel bei. Das ist wirklich eine reine Solo-Build fürs PvE, die auf viel Schaden gegen viele Gegner ausgerichtet ist. Und im einfachen PvE funktioniert diese Build auch prächtig - weil alles tot ist, bevor es euch wirklich weh tun kann.


    In Instanzen seid ihr damit allerdings eine sogenannte "Glaskanone" - massig Schaden, aber ihr fallt sofort aus den Latschen und eigentlich seid ihr kein Mitspieler, weil ihr nichts für die Gruppe tut. Im anspruchsvollen Gruppenspiel muss man ganz anders denken, vor allem nicht egoistisch. Da habe ich mir auch noch nichts Konkretes überlegt, aber es läuft wohl auf viel Taktik und Disziplin mit vielen Gruppen-Heals bei Schreien sowie die Kriegsstandarte hinaus.


    Aber Level 35 bis 40 muss man sich außerdem mit Zuständen, die auf einen selbst gewirkt werden, auseinandersetzen. Daher sollte u.A. im Verteidgungs-Baum sollte daher der Schildkrötenpanzer ausgerüstet werden.


    Spielweise: Rein in den Kampf und mit der "Zyklonaxt" erst einmal Verwundbarkeit verteilen. Bei mehreren Gegnern oder wenn der Gegner noch viele Hitpoints hat, sofort die "Wirbelnden Äxte" ansetzen, um viel Adrenalin aufzubauen. Wahrscheinlich sind die Gegner jetzt schon tot oder pfeifen aus dem letzten Loch. Das Adrenalin festhalten (und nur einsetzen, wenn der weitere Kampf noch etwas länger dauert und man sofort wieder Adrenalin aufbauen kann), damit der Schaden dank der "Kraft des Berserkers" aus dem Stärke-Baum oben bleibt. Ziel sollte sein, das Adrenalin stets weit oben zu halten (kann auch in andere Weise sinnvoll verwendet werden, etwa um die Krit-Chance weiter in die Höhe zu treiben, wofür man dann an andere Stelle etwa mehr Zähigkeit anstelle von Präzision ausrüsten kann).


    P.S.: Hier kann man viele Builds finden. Leider ohne Hinweise zur Ausrüstung.

  • Ich spiel im Moment auch das Siegel-Build (derzeit L27). Ab 30 kommt noch das Elite Siegel dazu, was dann nochmal 40 Präzi bringt.


    Spiele mit 2 x Axt und Bogen. Das geht schon extrem ab. Gefühlte 70% Crit - Chance, vlt. auch mehr. In die Rüstungsteile hab ich
    %Kritschaden/Kraft/Präzision gesockelt. Fürs Lowlevel ist das Build aufjedenfall extrem gut. Mal gucken ob der Schaden später auch noch gut ist. Gelegentlich switche ich auch auf das 2H. Schwert. Das macht mit den Crits auch enormen Schaden.

  • Sich selbst zu stärken ist ja schön. Wenn man mit mehr Nichtsiegeln spielt also nur mit 1-3 Siegeln ([[Siegel der Heilung] ist in Sachen Heilung unschlagbar, wenn man es nicht zu sehr mit Zuständen zu tun hat; [[Siegel der Ausdauer] erlaubt mir häufigeres Ausweichen und [[Siegel der Wut](- Es heißen zwei Siegel so?) ist für mich leider alternativlos - aber 33 von 48 Sekunden mit den Boni hat eben was!) hat man zwar weniger Präzision, stärkt aber gleich alle Verbündeten. Man kann sich verschiedene Segen verpassen und diese mit 10 Punkten in Taktik wiederum verstärken. Das und der durch [['für höhere Gerechtigkeit!'2](GW2-Version noch nicht in DB?) gestärkte Zustandsschaden macht meines Empfindens mehr auf Stufe 80, auch wenn ich jetzt irgendwo bei 76-79 bin.

  • Gelegentlich switche ich auch auf das 2H. Schwert. Das macht mit den Crits auch enormen Schaden.


    Ich habe mir auch mal ein Zweihandschwert auf den Rücken geschnallt, und der kritische Schaden ist wirklich abartig. Bei Gegnern meiner Stufe (42) kriege ich Hundert Klingen so gut wie nie durch, weil alles, was mir vor dem Schwert steht, nach Sekundenbruchteilen tot ist. Und wenn der Skill doch mal komplett durch geht, krittet er am Ende noch mal für 3600 Hitpoints.


    Allerdings baut das Großschwert wenige Zustände auf. Es kann zwar auch wunderbar Verundbarkeit verursachen, aber man führt eben sehr viel weniger Schläge aus. Dadurch trifft man den Gegner seltener, und so hat man auch weniger Gelegenheiten, um Zustände aufzubauen. Mit zwei Äxten baue ich schon mal über 20 Zustände auf, und die bleiben dann auch irgendwo im Bereich von 12 bis 16 Verwundbarkeiten. Mit dem Gorßschwert baue ich kaum mehr als zehn Verwundbarkeiten auf.


    Das Großschwert muss man m.E. anders nutzen. Auch mit einer hohen Krit-Chance, aber die Krits sollten dann eher Segen und keine Zustände auslösen. Maxime: Noch mehr Schaden pro Schlag. Was die Siegel angeht: Ich kann jetzt, auf 42, langsam anfangen, einzelne Siegel heraus zu nehmen, ohne dass die Krit-Chance gleich gravierend einbricht. Bis Stufe 80 kann ich vielleicht ganz auf die Siegel verzichten und mehr Rufe und Banner ausrüsten.

  • Und wenn der Skill doch mal komplett durch geht, krittet er am Ende noch mal für 3600 Hitpoints.


    Jetzt übertreib mal nicht, wenn dann sind die 3600 HP der kumulierte Wert der kompletten Attacke, niemals nur der Finisher. Selbst ich mit 55 schaffe "nur" 5,5k mit der kompletten Attacke.
    Klar das Großschwert ist 1 a, aber ich finde den 2h Hammer sollte man auch nicht vernachlässigen.

  • Was die Siegel angeht: Ich kann jetzt, auf 42, langsam anfangen, einzelne Siegel heraus zu nehmen, ohne dass die Krit-Chance gleich gravierend einbricht. Bis Stufe 80 kann ich vielleicht ganz auf die Siegel verzichten und mehr Rufe und Banner ausrüsten.


    Eingesetzt macht das Siegel mehr her als das Banner oder die Scherzelitefertigkeiten, finde ich. Selbst, wenn man es ohne [trait]weiter Schlag[/trait] passiv lässt finde ich es stärker. Die 20% schneller Aufladezeit des Siegels bei der fünften Eigenschaftslinie (Name entfallen) natürlich nicht vergessen.

  • Eingesetzt macht das Siegel mehr her als das Banner oder die Scherzelitefertigkeiten, finde ich. Selbst, wenn man es ohne [trait]weiter Schlag[/trait] passiv lässt finde ich es stärker. Die 20% schneller Aufladezeit des Siegels bei der fünften Eigenschaftslinie (Name entfallen) natürlich nicht vergessen.


    Sobald man aber in Dungeons geht, sollte man seine Solo-Siegel-Skillung gegen Banner/Schreie tauschen ;)

    ~ACAlCapone~


    Guild Wars 2:
    Officer of Phantom Commando [PC]


    Guild Wars 1:
    Officer of Phantom Commando [PC]
    Ex-Officer of Extreme Damage [Nice]

  • Ich rede nur über die Elitefertigkeit und nicht von Fünfsiegelkram. Dass der andere Krieger alle 240 Sekunden ein Banner stecken konnte, das dann wahrscheinlich nichteinmal jemanden aus dem Angeschlagen-Modus holte (in den man ja nicht reinkommen muss), machte es und unsere Verliesgruppe auch nicht stärker.


    Ich spiele im Moment auch nur mit zwei Siegeln, dem [[Siegel der Heilung] und dem Elite-[[Siegel der Wut]. Wenn mich Zustände erwarten lässt sich natürlich über [[Genesung] oder [[Siegel der Ausdauer] streiten. Mit [['Für höhere Gerechtigkeit!'] und [[Brandschuss]+[[Bogenschuss]+xx kommt dann ein Teil meiner Unterstützung der Gruppe rüber. Die Standarten/Banner haben weder für mich noch sie einen wirklich spürbaren Effekt gehabt.

  • Dass der andere Krieger alle 240 Sekunden ein Banner stecken konnte, das dann wahrscheinlich nichteinmal jemanden aus dem Angeschlagen-Modus holte (in den man ja nicht reinkommen muss), machte es und unsere Verliesgruppe auch nicht stärker.


    Nicht 240, sondern alle 192 Sekunden, wenn man das entsprechende Trait dazu verwendet. Durch selbiges wird auch noch die Reichweite der Banner erhöht. In Verbindung mit den Traits, das die Banner automatisch Schaden verursachen lässt und der ganzen Gruppe Regeneration verpasst, bringt das imo enorm viel. ;)

    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind,
    Es ist der Kuhbaner auf seinem Rind,
    Er erreicht das Tor mit Müh und Not,
    Der Kuhbaner lebt, die Kuh ist tot.
    ~ www.kuhbaner.de

  • Finde ich nicht, man zieht eh viel zu schnell weiter, höchstens bei Bossen bringen die Banner viel.

  • Klar, bei einigen wenigen normalen Gegnern bringt insbesondere das Elite-Banner nicht besonders viel, aber da reicht auch schon ein normales Banner, um gut zu unterstützen.

    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind,
    Es ist der Kuhbaner auf seinem Rind,
    Er erreicht das Tor mit Müh und Not,
    Der Kuhbaner lebt, die Kuh ist tot.
    ~ www.kuhbaner.de